Mit ‘Urlaubsinformation’ getaggte Beiträge

Gute Laune für die ganze Familie im Ulrichshof
In stressigen Zeiten ist ein Kurzurlaub genau das Richtige, um wieder Kraft für den Alltag zu tanken. Im bayerischen Baby & Kinder Bio-Resort Ulrichshof****, Europas bestem Familienhotel (laut GEO Saison), haben Familien die Möglichkeit, sich gemeinsam zu erholen: jeder abgestimmt auf seine Bedürfnisse. Die Kids toben zusammen mit anderen Kindern und den pädagogisch ausgebildeten Kinderbetreuern durch die Natur rund um das Hotel. Es gibt viel zu entdecken: Naturschätze im Bayerischen Wald, die kuscheligen Kaninchen im Streichelzoo und die freundlichen Ponys im Reitstall. Spritzige Abenteuer erleben die kleinen Wildfänge im hoteleigenen Felsenerlebnisbad „Piratenwelt“. Bei Bobbycarrennen in der Hotellobby und lustigen Tänzen mit Yolypsi, dem frechen Hotelmaskottchen, wird garantiert keinem Kind langweilig. Eltern genießen inzwischen die Zweisamkeit bei einem guten Glas Biowein oder einem fruchtigen Biococktail im „Crazy Horse Saloon“. Wer möchte, holt sich im Hotel-Spa bei wohltuenden Wellnessanwendungen eine Extraportion Entspannung. Die reine Luft des Bayerischen Walds gibt beim Wandern, Reiten oder Mountainbiken einen zusätzlichen Frischekick. Und was machen Oma und Opa den lieben langen Tag im Baby & Kinder Bio-Resort Ulrichshof? Eine Runde golfen vielleicht auf einem der landschaftlich schönsten Golfplätze Deutschlands im nur zwölf Kilometer entfernten Furth im Wald und anschließend ein gutes Glas Wein in der Weinstube „Cantina del Vino“ genießen.

„Gute-Laune-Tag“
Leistungen: ab 1 Ü inkl. „bio all in“, 3 Chips für Autoscooter in der Spielscheune, 1 Cocktail im „Crazy Horse Saloon“ pro Erw. – Preis: ab 131 Euro p. Erw. (Kinder bis einschließlich 6 J. gratis, 7–8 J. zahlen 25 %, 9–10 J. 50 %, 11–16 J. 80 %, Kinder bis einschließlich 6. J., die nicht der Familie angehören, zahlen 25 % vom Erwachsenenpreis)

Urlaub in malerischer Kulisse in einem Hüttendorf Österreich
Wenn die schönste Zeit des Jahres wieder unmittelbar vor der Tür steht, dann wird es allerhöchste Zeit sich nach einer passenden Destination umzusehen. Gerade zur Winter-Saison bietet sich die Schönheit zahlreicher Regionen in Österreich in besonderem Maß an. Gerade die Hotels im Mühlviertel bieten hier einige interessante Anreize, mit denen sich der eigene Urlaub sowohl alleine oder mit dem Partner als auch mit der gesamten Familie besonders vorteilhaft gestalten lässt. Gerade der Wellness-Bereich offenbart hier viele Highlights, die den Aufenthalt in dieser Region Österreichs zu einem Erlebnis macht, das so schnell nicht vergessen wird.

Die Besonderheiten beim Hüttenurlaub in Österreich
Neben dem bereits angesprochenen Wellness-Angebot bietet der Urlaub in Österreich gerade in der Region Schigebiet Hochficht ein breit gefächertes Angebot an Freizeit-Aktivitäten, wobei sowohl für Ruhe-suchende als auch für aktive Urlauber unter Garantie das richtige zu finden sein wird. Aber auch die Räumlichkeiten selbst wissen zu überzeugen und gewähren für jeden Anspruch die passende Unterkunft. Gerade die romantische Atmosphäre in den Hütten bietet sich regelrecht an für verliebte Paare. Genießen Sie einfach einmal die Zeit, die Sie nicht mit Alltagssorgen oder dem Stress aus dem Berufsleben konfrontiert werden, und laden Sie Ihre Batterien wieder auf, um sich ausgeholt den schwierigen Anforderungen zu stellen. Wunderschön eingerichtete Zimmer laden zu erholsamen Stunden zu zweit oder auch mit der ganzen Familie ein. Das Hüttendorf in Österreich bietet demnach neben dem Schigebiet Hochficht einige weitere Highlights, die für den perfekten Urlaub von besonderer Bedeutung sind. Selbstverständlich wird hier auch für jeden Geldbeutel das Passende bereitgehalten. Überzeugen Sie sich einfach am eigenen Leib von den Besonderheiten Österreichs und entscheiden Sie sich für einen Urlaub der besonderen Art.

Die Highlights der Region
– liebevolle Einrichtung
– umfangreiches Freizeit-Angebot aus dem Wintersport-Bereich
– Wellness-Anwendungen unterschiedlichster Art
– Entspannung pur für die ganze Familie

Ausleihen, aufsitzen und „mit Rückenwind“ die Leichtigkeit und landschaftliche Schönheit entdecken, die das Salzkammergut weltberühmt gemacht haben: Die 76 Seen, Flüsse und Bäche liefern ebenso viele Gründe zum „Aufsatteln“ wie die lieblichen Almrücken, die markanten Kalkmassive von Dachstein, Totem Gebirge, Sengsen- und Höllengebirge. Mit dem E-Bike lässt sich der Reiz der Sommerfrische mit tatkräftiger Motorunterstützung entdecken. Die vielen Familienrouten und selbst sportlich-alpine Trails werden mit dem E-Tourenrad zur leichtgängigen Route. Ein Netzwerk aus 38 movelo-Verleih- und 14 Akkuwechselstationen sorgt für grenzenlose Elektromobilität ohne „Ladehemmung“. An den Verleihstationen stehen geschulte Mitarbeiter mit „Rad“ und Tat zu Seite. Neuerdings gibt es auch eigens ausgewiesene E-Bike-Touren zu vielen Attraktionen im Salzkammergut: Die Radtour Attersee etwa schlängelt sich rund um den größten Binnensee Österreichs. Romantisch wird’s bei der Narzissentour durchs Ausseerland, die E-Welterberunde durch die Region Dachstein-Salzkammergut führt den Menschen zurück zu seinen Wurzeln. Der kulinarische E-Rundweg am Fuschlsee, die Kaiserrunde in Bad Ischl oder die Zwei-Seen-Tour rund um Mondsee und Irrsee bringen Genussradler ohne große Anstrengung zum Ziel. Die Almtal-Tour lässt sich mit einem Besuch des Cumberland Wildparks kombinieren. Mit dem E-Bike wird auch der Traunfall in der Region Traunsee zum erreichbaren Ziel – ebenso wie Österreichs größtes Hochplateau, die Postalm Arena am Wolfgangsee. Ein Extratipp ist der Salzkammergut Radweg, der 345 Kilometer quer durch die herrliche Landschaft des Salzkammerguts führt.

Radfahren mit E-Power (bis 26.10.12)
Leistungen: 5 Ü/F, 4 Tage E-Bike, 4 Radlerjausen, 1 Schifffahrt von St. Wolfgang nach St. Gilgen, 1 Salzkammergut Radkarte und Tourenvorschläge – Preis: ab 248 Euro p. P.

Innsbruck – wo der Winter wedelt und swingt: Die Hauptstadt der Alpen lädt ein zu „Stadt, Ski & Après Ski“
Hier trägt der Winter Skianzug und Smoking. Er wedelt und carvt, swingt und bummelt, duftet und prickelt. Die Hauptstadt der Alpen lädt zu einem der ungewöhnlichsten Wintererlebnisse weitum. In der quirligen 120.000-Einwohner-Stadt begegnet man häufig Menschen in Ski Ausrüstung und Skischuhen, die „Brettln“ geschultert. Man trifft sie in der Altstadt – zum Bummeln? Nein, sie sind auf dem Weg zur Talstation der Nordkettenbahnen. 20 Minuten später – es funkelt, glitzert, blendet. Sonne, Schnee, tiefblauer Himmel sorgen für die umwerfende Farbkomposition, Skipisten, darunter die supersteile Karrinne, und Funpark für die sportliche Herausforderung. Nicht von ungefähr nennt sich der Skylinepark auf der Nordkette/Seegrube als einziger „incity“. Aber auch Skifahrer und die Sonnenhungrigen auf der großen Terrasse genießen den Blick direkt aufs Zentrum von Innsbruck, das ca. 1.400 Meter tiefer liegt.

Die Nordkette ist nur eines von neun Skigebieten der Olympia SkiWorld Innsbruck, zu der auch der Stubaier Gletscher gehört sowie Kühtai, das auf 2.000 Höhenmetern gelegen ist. Gepflegte Pisten und Skigebiete Innsbruck? Ja, klar. Aber fast jedes dieser Skigebiete hat auch einen Funpark, und in vielen warten herrliche Pulverhänge auf die Freerider. Wer das kleine sportliche Urlaubsabenteuer liebt, findet in Innsbruck und seinen Feriendörfern den richtigen Kick: Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fahrt im Eiskanal der Olympia Bob- und Rodelbahn in Igls? Das rasante Vergnügen lauf dieser Strecke lässt sich noch toppen – bei der Fahrt mit dem Wok.

Die Nacht zum Tage machen all jene, die auf einer der beleuchteten Pisten skifahren und snowboarden. Der Nachtskilauf ist schon ein ganz besonderes Erlebnis. Ebenso wie eine nächtliche Rodelpartie, zu der nach der Wanderung auf jeden Fall die Einkehr in der Berghütte gehört, bevor man auf der beleuchteten Rodelbahn zu Tal saust. Ganz gemächlich, sehr romantisch und idyllisch hingegen: eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten oder auf Schneeschuhen durch den stillen Winterwald zu stapfen und der Natur zu lauschen. Und die zahlreichen Winterwanderwege und Loipen, zu denen auch Höhenloipen mit herrlicher Aussicht gehören, laden ebenfalls zum gemütlichen und naturnahen Wintererlebnis.

Sport und Stadt liegen in Innsbruck nur einen Herzschlag voneinander entfernt, und es wäre schade, das prächtige Renaissanceschloss Ambras, die prunkvolle Hofburg oder das fantasievolle und reiche Tiroler Volkskunstmuseum nicht gesehen zu haben. Für die sportliche Pause zwischendurch lohnt sich der Erwerb der Innsbruck Card, die viele Sehenswürdigkeiten in Stadt und Umgebung erschließt.

Die 25 Feriendörfer rings um Innsbruck laden nicht nur zu sportlichen Ausflügen ein, in den Orten auf den sonnigen Plateaus im Süden und Westen von Innsbruck oder in den Tälern wohnt es sich auch wunderbar. Schmucke Pfarrkirchen im Zentrum, ringsherum alte Bauernhäuser, der Dorfbrunnen, Einheimische, die hier leben, arbeiten, einkaufen. Und natürlich Hotels, Gasthöfe, Pensionen, die den Gästen von Wellness über kulinarische Höhenflüge bis Familienurlaub vieles bieten. Auch durchaus Ungewöhnliches: So kann man im Iglu Village in Kühtai heiße Nächte im Eispalast erleben, in den Ferienwohnungen der AlpinLodges in Kühtai einen Hauch von Luxus und ganz viel Aussicht genießen. In Kühtai bietet sich aber auch eine adelige Unterkunft mit prächtiger Ausstattung an: im Jagdschloss Kühtai wohnt man nicht, man residiert.

Nach dem sportlichen Wintertag auf Pisten, Loipen oder im Gelände geht’s ab in die Stadt zum Après Ski in the City. In der Panoramabar 360° wirft man noch einen Blick auf die Berge, die im Mondlicht schimmern, freut sich dann aber am gemütlichen Chill-out mitten im Stadtzentrum. Hier laden Weinbars, Lounges, Bierlokale zum geselligen Tagesausklang. In vielen Restaurants wird die höchste Kunst der Gourmetküche gepflegt, und in ebenso vielen alten Gasthäusern der Tiroler Landeshauptstadt sitzt man in holzgetäfelten alten Stuben beim Kerzenschein.

Vorher geht sich vielleicht noch ein Einkaufsbummel in der neu gestalteten Maria-Theresien-Straße mit dem schicken Einkaufstempel Kaufhaus Tyrol und den Rathausgalerien aus, oder man freut sich in der Altstadt an den vielen kleinen Läden und schönen Geschäften, die zum Schauen, Stöbern und Kaufen einladen.

In der Zeit zwischen Mitte November und 6. Januar versäumt neben den Sehenswürdigkeiten Innsbruck kein Innsbruck-Besucher den abendlichen Bummel beim Advent in Innsbruck durch einen der vier Christkindlmärkte, die die Innenstadt, aber auch die Hungerburg oberhalb Innsbrucks in ein Wintermärchen verwandeln, das keineswegs nur Kinder begeistert. Ausserdem kann man die winterliche Natur beim Winterwandern und auf einer Rodelbahn Österreich hautnah erleben.

Keine Spur von Schlechtwetter auf der Festung Kufstein
Viele verwünschen derzeit das schlechte Wetter bei der Tirol Reise.  Regen und kühle Temperaturen beherrschten bisher die Sommerferien 2011. Einer der glücklichen Profiteure des Schlechtwetters ist die Festung Kufstein. Mit einer deutlichen Steigerung der Besucherzahlen blickt man hier erfreut auf den verregneten und viel zu kühlen Juli zurück.
Drittkältester Juli bringt 20.000 Besucher.
Laut Zentralanstalt für Meterologie (ZAMG) war es der drittkälteste Juli der letzten 30 Jahre. Insgesamt blieben die Temperaturen gegenüber dem 30-jährigen Mittel in Westösterreich um 1,2 °C zu kalt. Zudem schien die Sonne durchschnittlich zu wenig oft, dafür setzte häufig Regen ein. Für Betreiber von Freibädern oder anderen Attraktionen im Freien sorgte dieses Wetter für keinen guten Rückblick auf den ersten Ferienmonat 2011.

Ganz anders zeigt sich das Bild auf der Festung Kufstein. Mehr als 20.000 Besucher besichtigten in den letzten Wochen die ehrwürdigen Festungsgemäuer über der Stadt am grünen Inn. Dies bedeutet eine Steigerung von knapp 7% gegenüber den Besucherzahlen des Monats Juli 2010.  „Wenngleich der Sommer heuer eindeutig zu wünschen übrig lässt, ist die derzeitige Wetterlage, die wir gerne auch als klassisches Burgwetter bezeichnen, für uns offengestanden optimal. Wir konnten im Juli aufgrund der vielen Regentage ein deutliches Plus an Besuchern verzeichnen, da unser Programmangebot sprichwörtlich wetterunabhängig ist“, erläutert Gottfried Preindl, GF Top City Kufstein.

Überdachte festungsarena beschert sorgenfreien Operettengenuss
Bis 13. August 2011 findet derzeit noch der Operettensommer in der festungsarena der Festung Kufstein statt. Sorgenfreien Kulturgenuss bietet dabei die aufwendige Dachkonstruktion über der Josefsburg, welche die Operettenbesucher vor der Witterung und vor allem vor Regen schützt. Alle Besucher der Operette „Die Zirkusprinzessin“ sind damit vor Nässe geschützt, wie auch am 20. August 2011 beim Live-Konzert von Paul Potts.  Untertags zieht es die Besucher der Festung derzeit in die neue Ausstellung „Kaiser Maximilian und die Festung Kufstein“, die zu Beginn des Sommers eröffnet wurde. Damit wurde, passend zum Sommer- und Ferienstart, ein neuer Programmpunkt geschaffen, der von den Besuchern auch mit großem Interesse angenommen wird.

Die kroatische Puszta „Pustara Višnjica“ in der Gemeinde Sopje bei Slatina ist der nationale Gewinner für den Wettbewerb „Herausragende europäische Reiseziele“ (EDEN) 2010/2011. Bis vor fünf Jahren war das ein vernachlässigter und devastierter Gebäudekomplex, Sitz eines maroden Landwirtschaftsunternehmens mit Araber-Gestüt, während es heute eine der schönsten touristischen Destinationen in Slawonien ist. Die „Pustare“ – Einöden und Weideland, in Ungarn Puszta genannt – wurden im 18. und 19. Jh im Rahmen der Österreichisch-ungarischen Monarchie organisiert besiedelt und als fast selbständige Wohn- und Lebensgemeinschaften eingerichtet. Heute gehören sie zum Erbe Slawoniens und dieses Teils Europas. Pustara ist ein grossflächiges landwirtschaftliches Gebiet, das nicht bearbeitet sondern für Viehzucht und Grasung im Reiseziel Kroatien benutzt wird. Višnjica ist die erste Pustara in Slawonien, die in vollem Umfang erneuert wird, wofür bisher mehr als 5 Millionen Euro investiert wurden. Nach Fertigstellung des Ausbaus, wird die Pustara neun Themenparks haben, unter denen z.B.Stribors Wald, Garten der guten Nachbarn oder Keltischer Garten. Pustara Višnjica bietet neben den Unterkunftsmöglichkeiten auch einen Konferenzraum an, autenthische slawonische Küche, ein Gestüt mit etwa 70 Pferden, und ausserdem werden hier Damhirsche, Mufflone und Heilkräuter gezüchtet. Die Gastgeber veranstalten eintägige Ausflüge in den Naturpark Papuk oder an den Fluss Drau, Reitschule und Pferdevermietung, Quad- und Fahrradfahrten, Radreisen, Paintball, verschiedene Workshops und andere der Jahreszeit angepasste Aktivitäten. Pustara Višnjica wird zum ersten Mal Mitte des 19. Jh als Landwirtschaftsgut erwähnt. Zur Zeit des wirtschaftlichen und demografischen Aufschwungs war das Gut im Besitz zweier Adelsgeschlechter, der deutschen Fürstenfamilie Schaumburg-Lippe, am bekanntesten weil sie in Slatina die erste Produktion von Schaumwein in Kroatien begonnen hat, und der Grafen Drašković (Ivan Drašković), die hier sehr schnell eines der entwickeltesten Landgüter dieser Art in Slawonien geschaffen haben. Dank diesen Voraussetzungen entwickelte sich Višnjica kontinuierlich: am Anfang des 20 Jh. war die Pustara bereits zu einer Siedlung mit 200 Einwohnern ausgewachsen und stellte das Musterbeispiel der nachhaltigen Entwicklung dar. Pustara Višnjica war eines der reichsten Landgüter in diesem Teil Slawoniens. Für die Bedürfnisse der Siedlungsbewohner gab es auf dem Landgut eine Grundschule, ein Geschäft und eine Ambulanz. Regelmässig wurden gesellschaftlich-kulturelle Ereignisse wie Kino- oder Theateraufführungen veranstaltet, und auch Sportinhalte angeboten, vom Bowling bis zur Errichtung verschiedener Sportplätze. Es ist interessant anzumerken, dass der Strom, der zu jener Zeit für die Betriebe und die Haushalte benötigt wurde, aus erneuerbaren Quellen auf dem Gut erzeugt wurde. Auf dem Landbesitz entstand auch eine Fabrik alkoholischer Getränke, die bis zu den 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts in Betrieb war. Die zweite Hälfte des 20. Jh prägte eine grosse Auswanderungswelle der Bevölkerung. Anfang 2005 kam das Landgut Visnjica in den Besitz eines privaten Eigentümers. Um sein Ziel zu erreichen, nämlich das in diesem Teil Europas einzigartige Araber-Gestüt zu retten und wiederzubeleben, begann der neue Eigentümer mit dem Wiederaufbau der Pustara. Das Projekt EDEN (European Destination of Excellence) wurde 2005 initiert und gründet auf den nationalen Wettbewerben, die zur Auswahl des herausragenden Reiseziels für jedes Land führen, wobei das Hauptziel ist, auf die Werte, Unterschiede und gemeinsame Merkmale europäischer Reiseziele aufmerksam zu machen, und die preisgekrönten Destinationen dann zu vernetzen.