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Neuer Superior-Stern am Dolomiten-Himmel Osttirols
Im Dezember blitzt hinter den vier Sternen der Dolomiten Residenz****S Sporthotel Sillian ein spürbares „Superior“ auf. Alpiner Lifestyle durchweht das Haus, das nur einen Schneeballwurf vom Gondeleinstieg ins hoteleigene Skizentrum Hochpustertal liegt.

Wer Schultz sagt, muss auch Superior sagen: Die neue Qualitätsoffensive der Schultz Gruppe – eines der größten Tourismus-Familienunternehmen Tirols – gibt dem Familienurlaub eine neue, „alpin-superiore“ Note. Für die Kids gibt es noch mehr Freiräume und für die Eltern mehr „Zweisamkeit“ in der 3.000 m² großen Vitalresidenz. Bis zum Winter wird das erste Familien-Wellness-Hotel Osttirols mit neo-alpinem Interior-Design und edler Holzfassade auf Viersterne-Superiorstandard facegeliftet. Holz, Leder und handgefertigte Details schaffen in den „landhaus-lifestylischen“ Zimmern und Suiten ein heimeliges und naturverbundenes Wohngefühl. Die Bäder und Badelandschaften wurden mit hochwertigem Naturstein und Holz ausgestattet. Neu sind Studios mit getrennten Schlafzimmern, zu Junior-Suiten kombinierbare Doppelzimmer sowie sechs Premium Suiten mit Private Spa. Einen ähnlichen Charme und Esprit versprüht die 3.000 m² große Vitalresidenz Schloss Heinfels (Relax Guide Spa Award). Hier eröffnen das neue „zweisame“ Private Spa und zusätzliche Behandlungsräume mehr Freiraum für die Eltern. Und mehr Spielraum gibt es für die Kinder: durch den flächenmäßig fast „verdoppelten“ Häppi Päpi Kinderclub und einen eigenen Teenie Club 12+. Trotz des deutlichen „Plus“ an Komfort bleiben die Preise am Boden: Für drei- bis sechsjährige Kinder kostet die Übernachtung nur 27 Euro, für Youngsters bis 18 Jahre gibt es im Zimmer der Eltern volle 50 Prozent Ermäßigung. Was bleibt, ist das hohe Niveau in puncto Hotelleistungen, Service und Küche sowie die „ideale Schneelage“ direkt am hoteleigenen Skigebiet, dem Skizentrum Hochpustertal. Nur die Ausrüstung samt Badehose sollte man daheim schon bestellt haben. z.B. online bei Witt Weiden und ins Hotel mitbringen.

Dolomiten Residenz****S Sporthotel Sillian:
Leistungen: Übernachtung im DZ inkl. inkl. Gourmet-Halbpension und Sportlerjause am Nachmittag, Sat-TV, WLAN, Radio, Telefon und Inklusivleistungen ab 118 Euro p. P.; Kinderermäßigung jeweils im 3. oder 4. Bett bei 2 Vollzahlern im Zimmer pro Nacht: 0–2,9 Jahre: gratis, 3–5,9 Jahre: 27 Euro, 6–17,9 Jahre 50 %, ab 18 Jahren 10 %

Neues exklusives Private Hideaway in der Südsteiermark: Golden Hill eröffnete am 1. Juni 2015
In den malerischen Hügeln der Südsteiermark entsteht ein Private Hideaway, das Luxus und Entspannung neu definiert. Barbara und Andreas Reinisch sind Gastgeber mit Begeisterung. Zurzeit schaffen die beiden ein kleines, feines Paradies in den Weinbergen nahe Graz. Ihr Projekt „Golden Hill“ ist für sie eine Herzensangelegenheit. In einem umgebauten Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert und einem hochexklusiven Loft holen sie seit 1. Juni 2015 ihren Gästen die Sterne vom Himmel. Nachhaltiger Genuss und „leistbarer“ Luxus sind ihre Schlagwörter für Golden Hill. Bis 2016 sollen noch sechs Chalets und 15 Suiten für Wohnerlebnisse de luxe dazu kommen. Die schönsten Seiten der Südsteiermark sind vom Golden Hill aus zum Greifen nah. Auf dem Rücken der Pferde, mit dem Heißluftballon, im Sattel einer Harley oder besonders luxuriös vom Hubschrauber aus liegt Genießern die idyllische Weinregion zu Füßen.
Rund um die Unterkunft kann man auch gut wandern und radfahren, z.B. mit der Ausrüstung von Bergzeit.

Ein privates Landhaus – Luxus-Auszeit in den steirischen Hügeln
Einst war es ein altes Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert. Bald werden im Landhaus „Steinfuchs“ Individualisten die schönsten Auszeiten erleben. Auf 180 m² und in eleganter Landhausatmosphäre finden bis zu sechs Personen ein unvergleichliches Urlaubsambiente. Seine Ruhe und Kraft hat sich das alte steirische Bauernhaus bewahrt. Ansonsten haben modernster Komfort und Luxus in den altehrwürdigen Mauern Einzug gehalten. Eine Solar- und Photovoltaik-Anlage sowie Erdwärme sorgen für wohlige Wärme mit gutem Gewissen. Im Private Spa im 400 m² großen, romantischen Garten baumelt die Seele. Das Saunahäuschen im Freien gehört einem ganz alleine, die Außenbadewanne gibt den Blick in die Natur frei. Die Masseurin verwöhnt Landhaus-Gäste mit ihren „goldenen Händen“ vor dem knisternden Kamin. Am Morgen wird der frische Frühstückskorb in das Landhaus geliefert. Vom Private Dining mit Barbara bis hin zum Gourmet-Picknick an einem lauschigen Platz oder einem Besuch in einer gemütlichen Buschenschank ist für kulinarische Höhenflüge gesorgt. Von der großen Steinterrasse schweift der Blick auf Graz und über die Weinberge. Das Landhaus „Steinfuchs“ eignet sich auch perfekt für kleine Meetings und Besprechungen oder Feiern. Urlaub im Landhaus kostet für bis zu vier Personen 160 Euro pro Person und Nacht, ab der fünften Person 144 Euro pro Person und Nacht. Mit dem Eröffnungsangebot kommen zwei Personen um 999 Euro in den Genuss von drei Wohlfühltagen auf top Niveau.

Leistungen: 3 Ü f. 2 Pers. inkl. Frühstückskorb im exklusiven Steirischen Landhaus „Steinfuchs“, 1 Fl. Wein aus der Region, 1 Weinverkostung mit regionalen u. internationalen Canapés f. 2 Pers., 1 x 4-Gänge-Candle Light Dinner mit Weinbegleitung für 2 Pers. serviert im Landhaus sowie alle Highlights des Landhauses – Preis f. 1 Pers.: 499 Euro (statt 612 Euro)

Einzigartig: Das Golden Hill Loft – Privatissimum de Luxe
Wer es ganz besonders exklusiv haben möchte, wird im Golden Hill Loft nicht mehr aus dem Staunen herauskommen. Mit architektonischer Raffinesse wurde das ehemalige Stallgebäude zum modernen Luxus-Loft umgebaut. Zwei Personen erleben dort auf 250 m² offenes Wohnen, Design, Eleganz und Natürlichkeit auf höchstem Niveau. Zwei Glaskuben holen das Licht ins Innere und eröffnen außergewöhnliche Aussichten. Drei bis zu zwölf Meter breite Panorama-Glasfronten und die 200 m² große Terrasse geben einen atemberaubenden Rundumblick frei. Der ganz private Infinity Naturschwimmteich gehört ebenso zu dem Paradies für zwei wie ein 2.000 m² großer Naturgarten mit Rosenpavillon und Kraftplätzen, eine Außenlounge mit Grillplatz und Outdoor-Küche, das eigene Saunahaus im Freien, der Outdoor-Whirlpool oder die AlphaSphere Liege zur Tiefenentspannung sowie – wer möchte – ein voll ausgestattetes Büro. Auf Wunsch liest eine „gute Fee“ im Rahmen des Butlerservice den Gästen alle Wünsche von den Augen ab. Das Loft wird auch für kleine, exklusive Meetings vermietet. Den ultimativen Luxus für sich ganz alleine gibt es um 799 Euro pro Person und Nacht. Günstiger ist Privatissimum de Luxe zur Eröffnung.

Loft Eröffnungsangebot Privatissimum de Luxe (buchbar bis 30.06.15, einlösbar im Reisezeitraum bis 30.06.16)
Leistungen: 3 Ü mit Privatissimum de Luxe im Loft f. 2 Pers., Frühstücksservice mit regionalen Köstlichkeiten – im Loft gedeckt zur gewünschten Zeit, 1 Flasche regionaler Sekt hergestellt nach der Champagnermethode, 1 x 7-Gänge Degustationsmenü mit regionaler Weinbegleitung f. 2 Pers. serviert im Loft oder auf Wunsch im Rosenpavillon, 1 Traubenkernpeeling f. 2 Pers., 1 Barrique Weinbad, entspannende Momente auf der Alpha-Liege, 1 Gourmet-Picknickkorb, Hubschrauberrundflug über die Weinberge mit kulinarischem Zwischenstopp (4-Gänge-Menü inkl. Weinbegleitung), Weinberg-Erleben: Entdecken Sie die fantastische Weingegend hoch zu Ross auf gutmütigen Isländerpferden und erleben Sie die Natur auf besondere Art – inkl. Shuttleservice, 1 Glas prickelnder Champagner, steirische Brettljause beim Buschenschank, Dauer ca. 4-5 Std., abends Kaiserschmarrn im Loft – Preis f. 1 Pers.: 2.499 Euro (statt 3.041 Euro)

Gutschein-Pakete zur Eröffnung
Ob Wohlfühltage im romantischen Landhaus oder ein Luxus-Wochenende im Loft. Wertgutscheine von Golden Hill treffen ins Schwarze. Diese können für Übernachtungen sowie auch kulinarische Leistungen (Private Dining, Weinverkostung, Gourmet-Picknick) in den Golden Hill Country Chalets & Suites eingelöst werden. Bis 30. Juni 2015 gibt es limitierte Gutschein-Pakete zum Eröffnungs-Sonderpreis: neun Übernachtungen im Landhaus „Steinfuchs“ zum Preis von sieben oder fünf Übernachtungen zum Preis von vier.

Das Mühlviertel – der vielleicht grünste Fleck Europas
Viele denken bei einem Urlaub vielleicht an Sonne, Strand und Meer. Dass man eine tolle Landschaft, Entspannung, Sport und Wellness auch in Österreich findet, beweist das Mühlviertel, eine historisch geprägte Region nördlich der Donau. Eine perfekte Region für einen Hüttenurlaub in der Natur.
Grüne Hügellandschaft mit dichten Wäldern, Flüsse und grüne Wiesen auf denen Kühe grasen: Das ist das Mühlviertel. Diese Landschaft ist wie geschaffen für einen Urlaub mit Kultur, Entspannung und Wellness. Nach Wellnessoasen müssen Sie hier nicht lange suchen. Besonders der Böhmerwald, der bis in Teile von Deutschland und Tschechien reicht, ist für Entspannung und Wellness bekannt: Hier reiht sich ein Wellness Hotel an das Andere. Hier ist Erholung auf ganzer Linie garantiert.
Wer einfach nur Natur pur möchte, ist in dieser Region auch goldrichtig: Dichte Wälder, hohe Berge deren Bergspitzen im Nebel verschwinden, Flüsse und kleine Dörfer laden zum Wandern und Besichtigen ein. Der Böhmerwald bietet Wanderern alles was das Herz begehrt, seien es Wanderwege für Anfänger oder für Fortgeschrittene: knapp 500 Km Wanderwege stehen neben zusätzlichen 124 Km Weitwanderwegen zur Verfügung.
Sportfans werden hier auch auf ihre Kosten kommen. Diese Region ist nicht nur ideal für Wanderer, auch für Radfahrer hat Sie so Einiges zu bieten. Mit zahlreichen Fahrradrouten ist diese Region bestens Ausgestattet und so kann man diese Region, die auch das Grüne Band Europas genannt wird, nicht nur zu Fuß, sondern auch mit dem Fahrrad besichtigen.
Chalets sind in Österreich ideale Unterkünfte. Hüttenurlaub wird in dieser Region zum richtigen Naturerlebnis, da die Chalets in Österreich, insbesondere in dieser Gegend oft eine tolle Lage in der Natur haben.

Das Mühlviertel bietet also Alles, was einen Urlaub perfekt macht: Sport, Entspannung und Kultur. Wer einmal hier Urlaub macht, wird mit Sicherheit wiederkommen, um dieser unberührten Natur, die diese Region zu bieten hat, wieder und wieder ein Besuch abzustatten.

So weit die Füße uns tragen: Weitwandern
Von den zehn großen österreichischen Weitwanderwegen führen acht durch die Steiermark. Intensiver lassen sich die vielfältigen Naturlandschaften nicht erleben.

Wandern ist die beliebteste aller Freizeitaktivitäten. Besonders intensiv wird diese Erfahrung auf einem Weitwanderweg, der tagelang durch unterschiedliche Naturlandschaften führt – teilweise hochalpin, durch Weinberge, Naturparke oder entlang von malerischen Seen. Manche Weitwanderwege sind einige hundert Kilometer lang und führen durch mehrere Vegetationszonen. Mit jedem Kilometer entfernen sich Wanderer von der Hektik des Alltags, kommen zum Einfachen, zum Wesentlichen – zu sich zurück und werden Zeugen faszinierender Naturschauspiele.

Die Steiermark mit ihren vielfältigen Naturlandschaften – Weinberge und Wälder, Almen und Gletscher, Natur- und Nationalparks, Seen und Flüsse – ist ideal für Wanderungen. Außerdem verfügt das Grüne Herz Österreichs über eine spannende Kulturlandschaft, die sich dem Wanderer erschließt. Kein Wunder, dass acht der zehn Weitwanderwege in Österreich durch die Steiermark führen, von denen einige sogar mit den großen europäischen Fernwanderwegen verknüpft sind. Ein Klassiker ist die Via Alpina, die auf über 5.000 Kilometern und 341 Tagesetappen durch alle acht Alpenstaaten von Slowenien nach Monaco führt.

„Nur“ ca. 1.270 Kilometer lang ist der Zentralalpenweg 02, der ganz Österreich von Osten nach Westen durchquert. Einer der spektakulärsten Abschnitte, sogar mit dem Wandergütesiegel ausgezeichnet, ist auf steirischem Boden zu finden: die Königsetappe Klafferkessel/Schladming-Rohrmoos. Die Wanderer durchstreifen eine arktisch anmutende Seenlandschaft mit ganz eigener Flora, die man ansonsten nur in nördlichen Breitengraden vorfindet. In 158 Stunden sollte dieser steirische Abschnitt des 02ers zu machen sein vom Stuhleck über die Waldheimat, die Bärenschützklamm, den Tremmelberg bis zu den Giglachseen. 🙂

Grundsätzlich gilt für alle Weitwanderwege: Man kann einzelne Etappen unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrade herauspicken – von Strecken im nahezu ebenen
Gelände bis zu hochalpinen Touren. Und mehr denn je gilt das Motto: Der Weg ist das Ziel.

Urlaub in malerischer Kulisse in einem Hüttendorf Österreich
Wenn die schönste Zeit des Jahres wieder unmittelbar vor der Tür steht, dann wird es allerhöchste Zeit sich nach einer passenden Destination umzusehen. Gerade zur Winter-Saison bietet sich die Schönheit zahlreicher Regionen in Österreich in besonderem Maß an. Gerade die Hotels im Mühlviertel bieten hier einige interessante Anreize, mit denen sich der eigene Urlaub sowohl alleine oder mit dem Partner als auch mit der gesamten Familie besonders vorteilhaft gestalten lässt. Gerade der Wellness-Bereich offenbart hier viele Highlights, die den Aufenthalt in dieser Region Österreichs zu einem Erlebnis macht, das so schnell nicht vergessen wird.

Die Besonderheiten beim Hüttenurlaub in Österreich
Neben dem bereits angesprochenen Wellness-Angebot bietet der Urlaub in Österreich gerade in der Region Schigebiet Hochficht ein breit gefächertes Angebot an Freizeit-Aktivitäten, wobei sowohl für Ruhe-suchende als auch für aktive Urlauber unter Garantie das richtige zu finden sein wird. Aber auch die Räumlichkeiten selbst wissen zu überzeugen und gewähren für jeden Anspruch die passende Unterkunft. Gerade die romantische Atmosphäre in den Hütten bietet sich regelrecht an für verliebte Paare. Genießen Sie einfach einmal die Zeit, die Sie nicht mit Alltagssorgen oder dem Stress aus dem Berufsleben konfrontiert werden, und laden Sie Ihre Batterien wieder auf, um sich ausgeholt den schwierigen Anforderungen zu stellen. Wunderschön eingerichtete Zimmer laden zu erholsamen Stunden zu zweit oder auch mit der ganzen Familie ein. Das Hüttendorf in Österreich bietet demnach neben dem Schigebiet Hochficht einige weitere Highlights, die für den perfekten Urlaub von besonderer Bedeutung sind. Selbstverständlich wird hier auch für jeden Geldbeutel das Passende bereitgehalten. Überzeugen Sie sich einfach am eigenen Leib von den Besonderheiten Österreichs und entscheiden Sie sich für einen Urlaub der besonderen Art.

Die Highlights der Region
– liebevolle Einrichtung
– umfangreiches Freizeit-Angebot aus dem Wintersport-Bereich
– Wellness-Anwendungen unterschiedlichster Art
– Entspannung pur für die ganze Familie

Sechs Bergerlebniswelten am Wilden Kaiser
Sechs Bergerlebniswelten in über 1.500 Metern Seehöhe machen die Region Wilder Kaiser zum Naturspielraum für große und kleine Entdecker. Das Hexenwasser Hochsöll sprudelt auf der Hohen Salve: Zwischen der Quelle beim Gasthof und der Mündung bei der Stöcklalm liegen der Sonnenweg, der Hexenwald und der Barfußweg. An 60 Erlebnisstationen gibt es viel zu sehen und zu erforschen. Der Spiel- und Erkundungspark Ellmi‘s Zauberwelt auf dem Hartkaiser animiert zu einer mystisch-magischen Reise mit Feen, Kobolden, Waldgeistern und Zauberfrosch „Ellmi“. Die Kids haben in der Schnitzerhütte, am Baumwipfelsteg, im Regenwald und dem Stoamandlweg einige Aufgaben zu lösen. Für viele Kinder die „Krönung“: die KaiserWelt auf dem Brandstadl bei Scheffau mit ihrer sportlichen Spielewelt und der Kaiserburg. Hier sollte man die mystische Wanderung durch den verwunschenen Wald und die Tiroler Jause auf der Panoramaterrasse des Bergrestaurants Brandstadl nicht versäumen. Die Hohe Salve in Söll zählt zu den schönsten Aussichtsbergen Tirols. Zum Zwischenstopp laden das 400 Jahre alte Salvenkirchlein und die erste drehbare Panoramaterrasse Österreichs ein. Auf dem Talkaser bei Westendorf kann man im Entdeckerpark Alpolino mit seinem Abenteuerweg eine Murmeltier-Rallye absolvieren: bei der Tastbox, der Duftorgel oder am Baumtelefon gibt es dabei einiges zum Staunen. Am Filzalmsee in Hochbrixen gibt es auf Panoramarundwegen Gelegenheit die natürliche Almlandschaft mit ihren seltenen Tieren und Pflanzen zu erforschen. Zum Zwischenstopp laden Moortretbecken, Wat-Teiche und einige Berggasthöfe. Zwischen Mai und Oktober können Familien zu allen Bergerlebniswelten mit Bergbahnen „anreisen“.

Familienerlebniswelten
Das Hexenwasser – Hochsöll: auf 1.120 m mit 60 Erlebnisstationen zum Staunen, Begreifen und Verstehen.
Ellmis Zauberwelt – Ellmau: auf 1.555 m eine geheimnisvolle Reise durch die Natur mit Mystik und Magie.
Die Kaiserwelt – Scheffau: auf 1.650 m ein einzigartiges Spielereich zum Austoben und Spass haben.
Die Hohe Salve: auf 1.829 m 15 Erlebnisstationen über Wetter, Sonne, Mond und Sterne.
Das Alpinolino: auf 1.800 m ein weitläufger Entdeckerpark mit Abenteuerweg.
Der Filzalmsee: auf 1.300 m mit Moorbecken, Barfußweg und Hochmoor Biotop zum Erforschen.

Innsbruck – wo der Winter wedelt und swingt: Die Hauptstadt der Alpen lädt ein zu „Stadt, Ski & Après Ski“
Hier trägt der Winter Skianzug und Smoking. Er wedelt und carvt, swingt und bummelt, duftet und prickelt. Die Hauptstadt der Alpen lädt zu einem der ungewöhnlichsten Wintererlebnisse weitum. In der quirligen 120.000-Einwohner-Stadt begegnet man häufig Menschen in Ski Ausrüstung und Skischuhen, die „Brettln“ geschultert. Man trifft sie in der Altstadt – zum Bummeln? Nein, sie sind auf dem Weg zur Talstation der Nordkettenbahnen. 20 Minuten später – es funkelt, glitzert, blendet. Sonne, Schnee, tiefblauer Himmel sorgen für die umwerfende Farbkomposition, Skipisten, darunter die supersteile Karrinne, und Funpark für die sportliche Herausforderung. Nicht von ungefähr nennt sich der Skylinepark auf der Nordkette/Seegrube als einziger „incity“. Aber auch Skifahrer und die Sonnenhungrigen auf der großen Terrasse genießen den Blick direkt aufs Zentrum von Innsbruck, das ca. 1.400 Meter tiefer liegt.

Die Nordkette ist nur eines von neun Skigebieten der Olympia SkiWorld Innsbruck, zu der auch der Stubaier Gletscher gehört sowie Kühtai, das auf 2.000 Höhenmetern gelegen ist. Gepflegte Pisten und Skigebiete Innsbruck? Ja, klar. Aber fast jedes dieser Skigebiete hat auch einen Funpark, und in vielen warten herrliche Pulverhänge auf die Freerider. Wer das kleine sportliche Urlaubsabenteuer liebt, findet in Innsbruck und seinen Feriendörfern den richtigen Kick: Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fahrt im Eiskanal der Olympia Bob- und Rodelbahn in Igls? Das rasante Vergnügen lauf dieser Strecke lässt sich noch toppen – bei der Fahrt mit dem Wok.

Die Nacht zum Tage machen all jene, die auf einer der beleuchteten Pisten skifahren und snowboarden. Der Nachtskilauf ist schon ein ganz besonderes Erlebnis. Ebenso wie eine nächtliche Rodelpartie, zu der nach der Wanderung auf jeden Fall die Einkehr in der Berghütte gehört, bevor man auf der beleuchteten Rodelbahn zu Tal saust. Ganz gemächlich, sehr romantisch und idyllisch hingegen: eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten oder auf Schneeschuhen durch den stillen Winterwald zu stapfen und der Natur zu lauschen. Und die zahlreichen Winterwanderwege und Loipen, zu denen auch Höhenloipen mit herrlicher Aussicht gehören, laden ebenfalls zum gemütlichen und naturnahen Wintererlebnis.

Sport und Stadt liegen in Innsbruck nur einen Herzschlag voneinander entfernt, und es wäre schade, das prächtige Renaissanceschloss Ambras, die prunkvolle Hofburg oder das fantasievolle und reiche Tiroler Volkskunstmuseum nicht gesehen zu haben. Für die sportliche Pause zwischendurch lohnt sich der Erwerb der Innsbruck Card, die viele Sehenswürdigkeiten in Stadt und Umgebung erschließt.

Die 25 Feriendörfer rings um Innsbruck laden nicht nur zu sportlichen Ausflügen ein, in den Orten auf den sonnigen Plateaus im Süden und Westen von Innsbruck oder in den Tälern wohnt es sich auch wunderbar. Schmucke Pfarrkirchen im Zentrum, ringsherum alte Bauernhäuser, der Dorfbrunnen, Einheimische, die hier leben, arbeiten, einkaufen. Und natürlich Hotels, Gasthöfe, Pensionen, die den Gästen von Wellness über kulinarische Höhenflüge bis Familienurlaub vieles bieten. Auch durchaus Ungewöhnliches: So kann man im Iglu Village in Kühtai heiße Nächte im Eispalast erleben, in den Ferienwohnungen der AlpinLodges in Kühtai einen Hauch von Luxus und ganz viel Aussicht genießen. In Kühtai bietet sich aber auch eine adelige Unterkunft mit prächtiger Ausstattung an: im Jagdschloss Kühtai wohnt man nicht, man residiert.

Nach dem sportlichen Wintertag auf Pisten, Loipen oder im Gelände geht’s ab in die Stadt zum Après Ski in the City. In der Panoramabar 360° wirft man noch einen Blick auf die Berge, die im Mondlicht schimmern, freut sich dann aber am gemütlichen Chill-out mitten im Stadtzentrum. Hier laden Weinbars, Lounges, Bierlokale zum geselligen Tagesausklang. In vielen Restaurants wird die höchste Kunst der Gourmetküche gepflegt, und in ebenso vielen alten Gasthäusern der Tiroler Landeshauptstadt sitzt man in holzgetäfelten alten Stuben beim Kerzenschein.

Vorher geht sich vielleicht noch ein Einkaufsbummel in der neu gestalteten Maria-Theresien-Straße mit dem schicken Einkaufstempel Kaufhaus Tyrol und den Rathausgalerien aus, oder man freut sich in der Altstadt an den vielen kleinen Läden und schönen Geschäften, die zum Schauen, Stöbern und Kaufen einladen.

In der Zeit zwischen Mitte November und 6. Januar versäumt neben den Sehenswürdigkeiten Innsbruck kein Innsbruck-Besucher den abendlichen Bummel beim Advent in Innsbruck durch einen der vier Christkindlmärkte, die die Innenstadt, aber auch die Hungerburg oberhalb Innsbrucks in ein Wintermärchen verwandeln, das keineswegs nur Kinder begeistert. Ausserdem kann man die winterliche Natur beim Winterwandern und auf einer Rodelbahn Österreich hautnah erleben.

Gleich an zwei Samstagen – 24.September und 01.Oktober 2011 – wird die Rückkehr des Alm-Viehs beim Reither Almabtrieb mit Schmankerl vom Tiroler Bauernmarkt und einem ausgelassenen Kirchtagsfest gefeiert.
Buntgeschmückte Kühe, Handwerkskunst und echte Tiroler Schmankerl machen den Reither Almabtrieb zu einem besonderen Tag im bäuerlichen Jahreslauf. Der Abschied von der Alm wird im Alpbachtal gleich an zwei Samstagen, dem 24.September und 01.Oktober 2011, bei einem großen Fest gefeiert. Verbinden kann man einen Urlaub auch mit Wandern Alpbach. Beliebt ist z.B. die Wanderung zum Schatzberg Wildschönau – wo im Winter die Skifahrer abfahren.

Der Reither Almabtrieb ist eine der traditionsreichsten Veranstaltungen dieser Art in Tirol. Neben den bunt geschmückten Kühen, die ihren letzten Weg von der Alm direkt durch das Dorf Reith nehmen, zeigen Bauern- und Handwerker ihr traditionsreiches Kunsthandwerk. Seit nun fast 30 Jahren wird dieses Fest an zwei Samstagen gefeiert. Dabei ist jedoch zu erwähnen, dass jeden Samstag andere Bauern mit ihrem Vieh heimfahren. Bereits um 10 Uhr beginnt das Festtreiben mit dem Einzug der Musikkapelle und einem Platzkonzert.
Über 40 verschiedene Handwerkssparten sind auf dem Marktplatz des Blumendorfes versammelt. Dabei reichen die traditionsreichen Handwerkskünste vom Federkielsticken, Korbflechten und Hutmachen bis hin zum Seifensieden und Goldsticken.

Das Kirchtagsfest sorgt für Unterhaltung, Speis und Trank mit zahlreichen Verpflegungsständen und vier Musik-Bühnen sowie vagabundierenden Alphornbläsern und „Goaslschnalzern“. Ab ca. 12 Uhr werden die ersten bunt geschmückten Kühe durch das Ortszentrum gehen.
Kontakt: Tel +43 (0) 5337 62674

Programm:
Einmarsch und Konzert der Bundesmusikkapelle Reith im Alpbachtal
» Tiroler Spezialitäten und Hausmannskost
» Tanz und Unterhaltungsmusik verschiedener Musikgruppen
» Handwerkermarkt mit Vorführung von über 40 Handwerksarten
» Rottacher Goaslschnalzer und Alphornbläser
» Tombola mit jeweils 1.000 Preisen, Hauptpreis E 350,– in bar
» Ab Mittag zieht das geschmückte Almvieh durch das Dorf

Bei Radlern gibt es solche und solche. Die einen nehmen’s extrem sportlich, sammeln Höhenmeter und Kilometer wie Trophäen. Die anderen legen eher auf genussvolles Fortkommen und entspanntes Erreichen des Zieles Wert, längere Stopps an schönen Aussichtspunkten inklusive. Für Letztere hat die Ferienregion TirolWest jetzt eine kostenlose Radkarte aufgelegt, die so heißt wie das, was die Gäste bei einer Radreise Tirol erwarten dürfen: GENUSSRADELN.
Da immer mehr Genussradler auf die beliebten E-Bikes umsteigen, enthält die neue Radkarte eine Übersicht über alle Verleih- und Ladestationen. Gäste, die einen mehrtägigen Aufenthalt in der Region buchen, erhalten automatisch die TirolWestCard in ihrem Ferienhaus in Tirol und können diese dann sofort einsetzen, um das Genussradeln preisgünstig zu gestalten. So kostet der Verleih eines E-Bikes in „state-of-the-art“-Qualität mit dieser Vorteilskarte gerade mal 20,– Euro pro Tag.
Das wichtigste für Genussradler sind allerdings die Touren und die Services, die in der übersichtlichen  Faltkarte beschrieben sind. Ingesamt sind es 16 Strecken, die in die engere Umgebung der 6 Ferienorte der Region führen, aber auch bis nach Südtirol. Ein Klassiker für Rad-Genießer ist die Route ins berühmte Brennerei-Dorf Stanz. Sie bietet nicht nur herrliche Aussichten in die umliegende Bergwelt, sondern auch – erlaubte – Verkostungen der leckeren Stanzer Schnäpse.
Ein unbedingtes Muss ist die Tagestour zum Reschensee, der schon in Italien liegt. Ein Bus bringt die Genussradler samt E-Bikes oder normalen Tourenrädern bis nach Nauders, von dort führt der Weg durch wunderschöne Berg- und Almenregionen und am See vorbei bis zum Dörfchen St. Valentin und wieder nach Nauders. Per Huckpack-Transport geht’s dann zurück nach TirolWest.
Wer bei seinen Genusstouren durch Tirols Radregion Nr. 1 die TirolWest-Card dabei hat, leiht übrigens nicht nur die Räder billiger, sondern hat auch freien oder vergünstigten Eintritt in viele der kulturellen Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten. Wie günstig der Urlaub in TirolWest generell ist, beweist dieses Preisbeispiel: Drei Übernachtungen mit Frühstück plus TirolWestCard gibt es bereits ab 58,– Euro pro Person. GENUSSRADELN fordert man kostenlos an auf der Website oder direkt bei Tourismusverband TirolWest, A-6500 Landeck, Postfach 55, Telefon: +43(0)5442-65600

Anlässlich des Jakobitag fand der Anschnitt des heurigen Bergkäses auf der Engalm statt. Der Jakobitag ist ein Festtag für die Hirten. Traditionell wird daher am Namenstag vom Apostel Jakobus auf den Almen erstmals der Bergkäse des Jahres angeschnitten. Auch die Kaser der Eng, Edi Radinger und Thomas Thaler schnitten an diesem traditionellen Tag erstmals einen der großen Käselaiber auf. Rund 30 Kilo wiegt einer der Käse, bevor er in Stücke portioniert wird. Die Käser und Karl Höger, Obmann der Engalm, sind auch mit der heurigen Qualität des Enger Bergkäse zufrieden. Die Enger hoffen auch heuer wieder auf eine Auszeichnung ihres Käses. Jahr für Jahr werden die Käse auf der Käseolympiade mit Goldmedaillen ausgezeichnet. Ab sofort wird im Käseladen auf der Alm der zweimonatige Käse, er ist nun 2 Monate gereift, zum Verkauf angeboten. Parallel dazu gibt es auch noch einen Einjährigen, er ist würziger. Alle Käse sind aus naturbelassener Almmilch. Wer will kann auch eine weitere Spezialität kaufen: Die echte Almbutter aus dem Karwendel. Direkt in der Engalm wird die frische Milch gebuttert, sie schmeckt viel intensiver als die herkömmliche Butter und nur im Sommer erhältlich.

Halbzeit auf der Alm
„Jakobi“ bedeutet aber auch Halbzeit auf der Alm. Der halbe Almsommer ist vorbei. Wenn Sie noch einen Wanderurlaub planen und die Kühe auf der Alm treffen möchten, wird es Zeit zu kommen, bevor die Almzeit vorbei ist. Wer kennt das nicht, man plant und plant und auf einmal ist die Zeit vorbei. Deswegen unbedingt jetzt noch den Wanderurlaub oder das Biken im Karwendel planen. In zwei Monaten ist es schon Herbst und die Kühe kommen von dem Almen zurück ins Tal. Für die Urlaubsplanung können Sie beim Tourismusverband Silberregion Karwendel kostenlose Tourenbücher für´s Wandern oder Mountainbiken bestellen.

Beethoven ist der Name eines typischen Wiener Hotels in Bestlage und Teil eines Konzepts: Musik ist untrennbar mit dem Reiseziel Wien verbunden, Beethoven hat seine Schaffenszeit hauptsächlich in Wien verbracht und gilt als Vollender der „Wiener Klassik“. Das Hotel Beethoven ist die Topadresse für Kultur- und Kunstliebhaber in Wien. Am Naschmarkt und Papagenotor, mitten im Zentrum von Wien im Reiseziel Österreich, in einer verkehrsberuhigten Gasse gelegen, verbindet das ambitioniert geführte Haus gekonnt das alte und das neue Wien. Die selbst kulturell engagierte Gastgeberfamilie Ludwig fördert zahlreiche renommierte Wiener Kulturinstitutionen, wovon auch die Gäste des Hauses profitieren: Einladungen zu Vernissagen, bevorzugte Kartenbestellungen und vieles mehr kommen den Kulturreisenden zugute. Beethoven-Gäste wohnen in Gehdistanz zu allen wichtigen Kulturstätten – der neuen Oper, dem Theater an der Wien, der Staatsoper, dem Musikvereinssaal, dem Konzerthaus, dem Museumsquartier, der Secession – und den berühmtesten Wiener Kaffeehäusern sowie den kulinarischen Zentren der Stadt. Das Hotel ist ein historisches, im Stil der für die Wiener Ringstraße typischen Neorenaissance erbautes Gebäude. Es hat all das, was einen Altbau reizvoll macht: hohe Räume und ein bisschen imperialen augenzwinkernden „Plüsch“. In der gläsernen Papageno Lounge sitzen Hotelgäste auf Augenhöhe mit dem steinernen, als Papageno verkleideten Schikaneder und seinen Kindern, die dem Papagenotor am Theater an der Wien seinen Namen geben. Kürzlich ist die Beletage im fünften Stock des Hauses fertig geworden: Sieben neue Zimmer wurden nach den Vorgaben von Barbara Ludwig mit Unterstützung eines englischen Interieur Designers namens David Carter entworfen. Kein Zimmer gleicht in Farbe und Ausstattung dem anderen, jedes für sich bietet den Gästen zumindest ein unvergessliches Detail. Liebevoll ausgewählte Designerstücke aus Österreich, Italien, Frankreich und England sowie ausgeklügelte technische Spielereien schaffen ein Ambiente, an das sich jeder Gast lange positiv erinnert. Das Hotel Beethoven ist ein klares lokales Bekenntnis zu den Wurzeln der traditionsreichen Stadt Wien mit dem Wissen, was das Wienerische im Hier und Jetzt ausmacht.

Das Welterbefest 2011 im Dachstein-Salzkammergut findet in diesem Jahr in Obertraun am Südufer des Hallstätter Sees statt. Es steht unter dem Titel „Historische Entwicklung der Wege nach Obertraun von der Bronzezeit bis ins 21. Jahrhundert“. Bis vor 110 Jahren war Obertraun nur über einen schmalen Saumpfad oder mit dem Boot über den Hallstätter See erreichbar. Erst 1901 wurde der Salzkammergut-Ort durch eine Straße erschlossen. Das Welterbefest 2011 spannt einen thematischen Bogen von den ersten Saumpfaden bis in das Zeitalter der ständig wachsenden Mobilität. Als Auftakt zum Welterbefest (18.–19.06.11) wird nun in Obertraun am 29. Mai 2011 wieder ein Weg eröffnet. Der acht Kilometer lange Radweg durch das Koppental bildet in Zukunft die östlichste Etappe des Salzkammergut-Radwegs. Sie führt auch über eine spektakuläre Hängebrücke und erspart den Radfahrern ab Ende Mai 2011 den mühevollen Anstieg über den Koppenpass. In Grünau im Almtal führte Konrad Lorenz sein spektakuläres Graugänse-Forschungsprojekt durch. Heute sind im Cumberland Wildpark 70 heimische Tierarten zu sehen. Im Frühling 2011 wird erstmals die Walpurgisnacht (30.04.11) gefeiert. In dieser Nacht soll es möglich sein, die Tiere des Hofes von Seuchen und Krankheiten zu befreien, die ihnen von Hexen auferlegt wurden. Die althergebrachten Bräuche des Maibaumaufstellens, „Aperschnalzens“ und Walpurgisfeueranzündens sollen zur Walpurgisnacht die Wildtiere und den Wildpark reinigen und schützen. Zurzeit entsteht ein neues Gehege für Luchse und Wildkatzen und schon bald ein neues Gebäude für die Konrad-Lorenz-Forschungsstelle. Für große und kleine Wildparkfans stehen im Mai ein Familientag, im Juli ein Sommerfest und im August ein Naturerlebnistag auf dem Programm.

Welterbefest Dachstein-Salzkammergut  Salzkammergut
18.06.11: Festakt • Bilderschau: Historische Entstehung von Obertraun • Verleihung des Welterbepreises • 19.06.11: historischer Vortrag auf der Fahrt mit der Mutzen (Salzhafen Obertraun) • Festakt mit den Musikkapellen Hallstatt und Obertraun • Kesselheiße und Bier im Hotel Haus am See

Veranstaltungen 2011 Grünau im Almtal Salzkammergut
30.04.11: Walpurgisnacht • 28.05.11: 1. Familientag der TOP Tierparke Österreichs • 25.06.11: Konzert der Landesmusikschule Scharnstein • 31.07.11: Sommerfest im Cumberland Wildpark • 28.08.11: Naturerlebnistag 2011 • 02.10.11: Kürbisfest im Cumberland Wildpark• 18.12.11: 3. Advent im Cumberland Wildpark

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