Mit ‘Tirol’ getaggte Beiträge

Ausgezeichnet: Familienskiurlaub auf der „zugspitzen“ Sonnenseite
Das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose****S ist eines der bestbewerteten Kinderhotels in Europa – und der Grubigstein vor der Hoteltür ein Skigebiet-Geheimtipp auf skiresort.de. „Ausgezeichnete“ Gründe also für einen Winterurlaub im Tiroler Lermoos.

Fünf Kinderhotel-Smileys, der Travellers’ Choice-Award 2014 auf TripAdvisor und „Bestes Kinderhotel 2014“ auf Skiresort.de, dem weltweit größten Testportal von Skigebieten: Die internationalen Tester erleichtern den Familien die Entscheidung, wohin die Reise im kommenden Winter gehen soll. Das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose****S auf der Tiroler Sonnenseite der Zugspitze eröffnet kleinen und großen Urlaubern einen perfekten All-inclusive-Luxusfamilienurlaub. Skipässe für alle sieben Skigebiete der Tiroler Zugspitz Arena (148 km Pisten) holen sich Familien direkt im Hotel. Ebenso wie Ski, Schuhe und Helme zum Leihen oder den Weltklasseski im Alpenrose-Design zum Kaufen. Der Übungshang für „Skizwerge“ mit Skilift und Karussell liegt direkt auf dem Hotelgelände. Zum Lermooser Grubigstein, dem Skigebiet-Geheimtipp sind es nur 100 Meter. Im Kinderclub gibt es täglich 13 Stunden professionelle Baby- und Kinderbetreuung in altersgemäßen Räumen ab dem 7. Lebenstag bis zum 17. Lebensjahr. Im eigenen Kindererlebnisbad mit Piratenschiff und echtem Sandstrand „tauen“ die Kids nach dem Schneespaß so richtig auf. Wer noch Energie übrig hat, erobert den 2.000 m² großen Spielbereich mit Kino, Gokartbahn und Softplayanlage. Die Erwachsenen haben die Wahl zwischen einem vielseitigen Aktivprogramm, einem Gang in die großzügige Badelandschaft mit In- und Outdoor-Pools, in die Vitalwelt mit sechs verschiedenen Saunen oder in die Beauty Lounge mit Wellnessangeboten von klassisch bis ayurvedisch (Relax Guide: 14 Punkte/1 Lilie). Die Gourmetküche im Rahmen des Ultra-All-inclusive-Angebots ist der krönende Abschluss jeden Urlaubstages

Skispaß-Paket (13.12.–20.12.14, 10.01.–31.01.15, 14.03.–28.03.15)
Leistungen: 6-Tages-Skipass Tiroler Zugspitz Arena, 1 Solarium Jeton, 35-Euro-Wellnessgutschein – Gesamtpreis: 215 Euro

Zwergerlskikurs (2,5 bis 3,9 J.) inkl. Skiverleih 0 Euro (07.03.–28.03.15)
Bei Buchung von mindestens 7 Ü sind der Zwergerlskikurs im Hotelgarten sowie die komplette Skiausrüstung (Ski, Schuhe u. Helm) für die 2,5- bis 3,9-Jährigen gratis – Ersparnis pro Kind rund 245 Euro

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Sechs Bergerlebniswelten am Wilden Kaiser
Sechs Bergerlebniswelten in über 1.500 Metern Seehöhe machen die Region Wilder Kaiser zum Naturspielraum für große und kleine Entdecker. Das Hexenwasser Hochsöll sprudelt auf der Hohen Salve: Zwischen der Quelle beim Gasthof und der Mündung bei der Stöcklalm liegen der Sonnenweg, der Hexenwald und der Barfußweg. An 60 Erlebnisstationen gibt es viel zu sehen und zu erforschen. Der Spiel- und Erkundungspark Ellmi‘s Zauberwelt auf dem Hartkaiser animiert zu einer mystisch-magischen Reise mit Feen, Kobolden, Waldgeistern und Zauberfrosch „Ellmi“. Die Kids haben in der Schnitzerhütte, am Baumwipfelsteg, im Regenwald und dem Stoamandlweg einige Aufgaben zu lösen. Für viele Kinder die „Krönung“: die KaiserWelt auf dem Brandstadl bei Scheffau mit ihrer sportlichen Spielewelt und der Kaiserburg. Hier sollte man die mystische Wanderung durch den verwunschenen Wald und die Tiroler Jause auf der Panoramaterrasse des Bergrestaurants Brandstadl nicht versäumen. Die Hohe Salve in Söll zählt zu den schönsten Aussichtsbergen Tirols. Zum Zwischenstopp laden das 400 Jahre alte Salvenkirchlein und die erste drehbare Panoramaterrasse Österreichs ein. Auf dem Talkaser bei Westendorf kann man im Entdeckerpark Alpolino mit seinem Abenteuerweg eine Murmeltier-Rallye absolvieren: bei der Tastbox, der Duftorgel oder am Baumtelefon gibt es dabei einiges zum Staunen. Am Filzalmsee in Hochbrixen gibt es auf Panoramarundwegen Gelegenheit die natürliche Almlandschaft mit ihren seltenen Tieren und Pflanzen zu erforschen. Zum Zwischenstopp laden Moortretbecken, Wat-Teiche und einige Berggasthöfe. Zwischen Mai und Oktober können Familien zu allen Bergerlebniswelten mit Bergbahnen „anreisen“.

Familienerlebniswelten
Das Hexenwasser – Hochsöll: auf 1.120 m mit 60 Erlebnisstationen zum Staunen, Begreifen und Verstehen.
Ellmis Zauberwelt – Ellmau: auf 1.555 m eine geheimnisvolle Reise durch die Natur mit Mystik und Magie.
Die Kaiserwelt – Scheffau: auf 1.650 m ein einzigartiges Spielereich zum Austoben und Spass haben.
Die Hohe Salve: auf 1.829 m 15 Erlebnisstationen über Wetter, Sonne, Mond und Sterne.
Das Alpinolino: auf 1.800 m ein weitläufger Entdeckerpark mit Abenteuerweg.
Der Filzalmsee: auf 1.300 m mit Moorbecken, Barfußweg und Hochmoor Biotop zum Erforschen.

Wo der Schnee zuhause ist und die höchsten Berge Österreichs die Kulisse bestimmen, erleben Urlauber urtirolerisches Brauchtum, jede Menge Winterromantik und kulinarische Genüsse zwischen Bauernkost und Haubenküche
Die urigen Holzhäuser stehen so dicht beieinander, dass ihre Dächer sich fast berühren. Drumherum liegt meterhoch der Schnee. Alles schläft, nur das Gasthaus ist erleuchtet. Dann erscheint Helmut Egartner auf der Bildfläche. Er ist der letzte Nachtwächter in ganz Österreich und dreht in Obertilliach seine Runden – ausgerüstet mit Helebarde und Laterne. So, wie es schon seit Jahrhunderten Brauch ist in dem Bilderbuchdorf mit seinen 700 Einwohnern und den denkmalgeschützten Häusern, das auf 1450 Metern inmitten der Winterlandschaft liegt.

Hier in Osttirol, wo mit Großglockner (3798 m) und Großvenediger (3662 m) die höchsten Berge Österreichs die Kulisse bestimmen und die Gäste mit urtirolerischer Herzlichkeit empfangen werden, scheinen die Uhren ein wenig langsamer zu ticken. Der Nachtwächter erzählt gern, wie er einmal einen Friedhofsbrand gelöscht hat, der Mann am Lift schwärmt vom besten Kaiserschmarrn oben auf der Hütte und der Wirt von traumhaften Mondscheinwanderungen.

Osttirol mit seinen 400 Kilometern Luxus-Loipen, den sieben Skigebieten und dem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht nur ein echtes Paradies für Sportbegeisterte, sondern auch für Romantiker, die Ursprünglichkeit suchen. Ganz weit ab vom Skizirkus etwa liegt das Villgratental, das einzige Gebiet in Österreich, in dem es keine Lifte gibt, weil man hier schon immer auf sanften Tourismus gesetzt hat. Wie wäre es mit einer Pferdeschlittenfahrt oder mit einem Spaziergang zur Badlalm? Die Schlipfkrapfen – eine Osttiroler Spezialität mit einer leckeren Kartoffel-Kräuter-Mischung in Teigtaschen – sind legendär.

Wer Gams und Steinbock besuchen möchte, bricht mit dem „Schneeschuh-Ranger“ in die weißen Weiten des Nationalparks Hohe Tauern auf. Die Exkursionen, die fast täglich angeboten werden, führen in die absolute Abgeschiedenheit, arten aber nie in Gewalttouren aus. „Wir machen höchstens 250 Höhenmeter – und viele Pausen, um Wild und Greifvögel mit Spektiv und Fernglas zu beobachten“, sagt Ranger Andreas Angermann.

Zum Aufwärmen gibt’s in Osttirol den „Pregler“. Er gilt als Vater aller Schnäpse und wird schon aus heimischen Äpfeln und Birnen gebrannt, solange man hier denken kann. In der 1. Osttiroler Schnapsothek können Urlauber übrigens immer montags die „Pregler“ verschiedener Bauern probieren, darüber hinaus Hochprozentige aus Pfirsich, Himbeere, Haselnuss und Meisterwurz. „Osttirol ist einfach die Schnapshochburg“, sagt Hans Pramstaller, der zu den Verköstigungen einlädt und kürzlich übrigens alles Wissenswerte in der „Schnapsbibel“ veröffentlicht hat.

Absolut empfehlenswert ist auch ein Abstecher zu Gottfried Steiner, dem Tiroler Genusswirt 2011, der das Gasthaus am Großvenediger im Dorf Prägraten führt. Ob Ragout aus Osttiroler Berglamm, Gamsgulasch oder Tafelspitz an Cremespinat und Apfelkren – verwendet werden fast ausschließlich regionale Produkte. Doch das eigentliche Erfolgsrezept ist nach Steiner „die Liebe, die man auf dem Teller spürt.“

Übrigens: Wer besonders edel essen möchte, hat in Osttirol die Auswahl zwischen zehn Haubenlokalen. Viele davon sind in Lienz, der Bezirkshauptstadt mit ihren mittelalterlichen Gassen und dem schon fast südländischen Flair. Und für Skifahrer:  Ski Matrei und Ski Lienz.

Gut zu wissen
Osttirol mit der Bezirkshauptstadt Lienz und den 32 Gemeinden hat insgesamt 53.000 Einwohner. Die Urlaubsdestination mit ihrem urtirolerischen Charme gliedert sich in vier Regionen: Die Nationalpark-Region Hohe Tauern und das Defereggental im Norden, die Lienzer Dolomiten im Südosten und das Hochpustertal im Südwesten. Die Felbertauernstraße ermöglicht die staufreie und winterfeste Anfahrt mit dem Auto. Wer das Flugzeug wählt, kann den Airportshuttle von Innsbruck oder Klagenfurt nach Osttirol nutzen.

Innsbruck – wo der Winter wedelt und swingt: Die Hauptstadt der Alpen lädt ein zu „Stadt, Ski & Après Ski“
Hier trägt der Winter Skianzug und Smoking. Er wedelt und carvt, swingt und bummelt, duftet und prickelt. Die Hauptstadt der Alpen lädt zu einem der ungewöhnlichsten Wintererlebnisse weitum. In der quirligen 120.000-Einwohner-Stadt begegnet man häufig Menschen in Ski Ausrüstung und Skischuhen, die „Brettln“ geschultert. Man trifft sie in der Altstadt – zum Bummeln? Nein, sie sind auf dem Weg zur Talstation der Nordkettenbahnen. 20 Minuten später – es funkelt, glitzert, blendet. Sonne, Schnee, tiefblauer Himmel sorgen für die umwerfende Farbkomposition, Skipisten, darunter die supersteile Karrinne, und Funpark für die sportliche Herausforderung. Nicht von ungefähr nennt sich der Skylinepark auf der Nordkette/Seegrube als einziger „incity“. Aber auch Skifahrer und die Sonnenhungrigen auf der großen Terrasse genießen den Blick direkt aufs Zentrum von Innsbruck, das ca. 1.400 Meter tiefer liegt.

Die Nordkette ist nur eines von neun Skigebieten der Olympia SkiWorld Innsbruck, zu der auch der Stubaier Gletscher gehört sowie Kühtai, das auf 2.000 Höhenmetern gelegen ist. Gepflegte Pisten und Skigebiete Innsbruck? Ja, klar. Aber fast jedes dieser Skigebiete hat auch einen Funpark, und in vielen warten herrliche Pulverhänge auf die Freerider. Wer das kleine sportliche Urlaubsabenteuer liebt, findet in Innsbruck und seinen Feriendörfern den richtigen Kick: Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fahrt im Eiskanal der Olympia Bob- und Rodelbahn in Igls? Das rasante Vergnügen lauf dieser Strecke lässt sich noch toppen – bei der Fahrt mit dem Wok.

Die Nacht zum Tage machen all jene, die auf einer der beleuchteten Pisten skifahren und snowboarden. Der Nachtskilauf ist schon ein ganz besonderes Erlebnis. Ebenso wie eine nächtliche Rodelpartie, zu der nach der Wanderung auf jeden Fall die Einkehr in der Berghütte gehört, bevor man auf der beleuchteten Rodelbahn zu Tal saust. Ganz gemächlich, sehr romantisch und idyllisch hingegen: eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten oder auf Schneeschuhen durch den stillen Winterwald zu stapfen und der Natur zu lauschen. Und die zahlreichen Winterwanderwege und Loipen, zu denen auch Höhenloipen mit herrlicher Aussicht gehören, laden ebenfalls zum gemütlichen und naturnahen Wintererlebnis.

Sport und Stadt liegen in Innsbruck nur einen Herzschlag voneinander entfernt, und es wäre schade, das prächtige Renaissanceschloss Ambras, die prunkvolle Hofburg oder das fantasievolle und reiche Tiroler Volkskunstmuseum nicht gesehen zu haben. Für die sportliche Pause zwischendurch lohnt sich der Erwerb der Innsbruck Card, die viele Sehenswürdigkeiten in Stadt und Umgebung erschließt.

Die 25 Feriendörfer rings um Innsbruck laden nicht nur zu sportlichen Ausflügen ein, in den Orten auf den sonnigen Plateaus im Süden und Westen von Innsbruck oder in den Tälern wohnt es sich auch wunderbar. Schmucke Pfarrkirchen im Zentrum, ringsherum alte Bauernhäuser, der Dorfbrunnen, Einheimische, die hier leben, arbeiten, einkaufen. Und natürlich Hotels, Gasthöfe, Pensionen, die den Gästen von Wellness über kulinarische Höhenflüge bis Familienurlaub vieles bieten. Auch durchaus Ungewöhnliches: So kann man im Iglu Village in Kühtai heiße Nächte im Eispalast erleben, in den Ferienwohnungen der AlpinLodges in Kühtai einen Hauch von Luxus und ganz viel Aussicht genießen. In Kühtai bietet sich aber auch eine adelige Unterkunft mit prächtiger Ausstattung an: im Jagdschloss Kühtai wohnt man nicht, man residiert.

Nach dem sportlichen Wintertag auf Pisten, Loipen oder im Gelände geht’s ab in die Stadt zum Après Ski in the City. In der Panoramabar 360° wirft man noch einen Blick auf die Berge, die im Mondlicht schimmern, freut sich dann aber am gemütlichen Chill-out mitten im Stadtzentrum. Hier laden Weinbars, Lounges, Bierlokale zum geselligen Tagesausklang. In vielen Restaurants wird die höchste Kunst der Gourmetküche gepflegt, und in ebenso vielen alten Gasthäusern der Tiroler Landeshauptstadt sitzt man in holzgetäfelten alten Stuben beim Kerzenschein.

Vorher geht sich vielleicht noch ein Einkaufsbummel in der neu gestalteten Maria-Theresien-Straße mit dem schicken Einkaufstempel Kaufhaus Tyrol und den Rathausgalerien aus, oder man freut sich in der Altstadt an den vielen kleinen Läden und schönen Geschäften, die zum Schauen, Stöbern und Kaufen einladen.

In der Zeit zwischen Mitte November und 6. Januar versäumt neben den Sehenswürdigkeiten Innsbruck kein Innsbruck-Besucher den abendlichen Bummel beim Advent in Innsbruck durch einen der vier Christkindlmärkte, die die Innenstadt, aber auch die Hungerburg oberhalb Innsbrucks in ein Wintermärchen verwandeln, das keineswegs nur Kinder begeistert. Ausserdem kann man die winterliche Natur beim Winterwandern und auf einer Rodelbahn Österreich hautnah erleben.

Der reine Genuss im Urlaub vom Gipfel bis ins Tal mit Blickkontakt zu 60 Dreitausendern: Das Skizentrum St. Jakob im Defereggental ist ein Geheimtipp für Wintersportler, die nicht großes, aber großartiges Skivergnügen suchen. Ohne Wartezeiten geht’s bei der Osttirol Reise in den Schwebezustand – mit der 6er-Kabinenbahn Brunnalm und der 3er-Sesselbahn Mooserberg rauf in aussichtsreiche Höhen. An der Bergstation in rund 2.500 Meter Höhe geht das Herz auf:  Das grandiose Panorama mit der „höchsten Prominenz“ des Nationalparks Hohe Tauern rund um den Großglockner setzt Glückshormone frei. Toppen lässt sich das nur noch durch den Sonnenreichtum, der auf der Alpensüdseite zum Skitag dazugehört. Noch ein Rundumblick und schon gleiten Skibegeisterte über die ersten der insgesamt 52 Pistenkilometer, ausgezeichnet mit dem Tiroler Pistengütesiegel, zu neuen „Erfahrungen in Weiß“. Die Brettl’n auf dem 120 Hektar großen, dennoch überschaubaren und familiären Pistenrevier laufen lassen – das hat Suchtpotenzial. Baumlose Sonnenhänge, breite Familyslopes und rasante Talfahrten bringen die Oberschenkel zum Glühen. Es wird noch heißer: Die prickelnde Winterluft und die sportliche Abwechslung machen Appetit auf mehr. In allen Höhenlagen heißt es „rein in die warme Stube“ zum Hüttenzauber und „Zammhocken“. Wieder erleben hungrige Pistenstürmer den Oberkick: Kein Gedränge um die besten Plätze, sondern Osttiroler Gemütlichkeit macht die Stimmung aus. Bei den urigen Hüttenwirten schmecken die Osttiroler Schmankerln wie Schlipfkrapfen, Kaspressknödeln oder „Ingsante Nigelen“ einfach genial. Auch eine deftige Brettljause, Knödeln in allen Variationen und zum Abschluss ein würziger Zirbenschnaps – das geht runter wie Butter!
Alternativ zu Ostirol gibt es gerade im Zillertal viele Skipisten. Hier die beliebtesten: Skigebiet Zillertal Arena, Ski Kaltenbach und Skigebiet Hochfügen

Das Skigebiet Skizentrum St. Jakob im Defereggental
Öffnungszeiten: 08.12.11.–30.04.12, Höhenlage: 1.400–2.525 m, Lifte: gesamt 7 (1 Gondelbahn, 2 Sessellifte, 4 Schlepplifte), Pisten: gesamt 52 km – leicht (blau, 17 km), mittel (rot, 32 km), schwer (schwarz , 3 km), Extras: Trainingsstrecke, Funpark, WiSBI-Strecke, Skiweg, Rundwanderweg

Die erfahrenen Autoren des Esterbauer-Verlages, Antes+Antes, haben die 40 schönsten Touren im Karwendel erkundet. Das Markenzeichen des Wanderführers ist die Kombination aus exakt beschriebenen Routen und gut lesbaren Karten. Eine weitere Besonderheit: Der Wanderführer Karwendel besteht aus komplett wasser- und reißfestem Papier und wiegt trotz 200 Seiten nur 189 Gramm, perfekt bei der Bayern Reise zum Einstecken.

Der kleine Wanderführer hat es in sich: 495 Kilometer beschriebene Wanderwege, zudem wichtige Hinweise auf Sehenswürdigkeiten, Alternativrouten und Einkehrmöglichkeiten entlang der Wanderroute. Unverkennbar: Jeder Meter wurde von den HIKELINE-Autoren vor Ort erkundet. Je nach Kondition, Lust und Laune hat der Nutzer bei den 40 schönsten Touren im Karwendel die Wahl zwischen leichten, mittelschweren und schweren Wanderungen. Weglänge, Höhenprofil, Gehzeiten, Auf- und Abstiegsmeter runden die Wanderinformationen ab. Für Technikfreaks gibt es zu allen Touren den GPS-Track als Download. Dank des kompakten Formats passt der Wanderführer in jede Jacken- und Hosentasche.
Nicht nur der Wanderführer, auch die Wanderregion, die sich über Österreich und Deutschland erstreckt, hat einiges zu bieten: wildromantisches  Bergland mit tiefen Tälern und schroffen Felswänden im Karwendel und grünes, sanftes Gelände in den Tuxer Voralpen stehen im starken Kontrast zueinander. Die Routen führen zu tollen Aussichtspunkten, traditionsreichen Alpenvereinshütten und idyllischen Almböden. Auch Tierfreunde kommen in diesem Naturschutzgebiet auf ihre Kosten: mit ein bisschen Glück können Adler, Gämsen und Steinböcke beobachtet werden.  Neben den Klassikern wie dem Aufstieg zum Kellerjoch, oder der Falkenhütte,  werden in diesem Wanderführer auch wunderschöne, weniger bekannte Wanderrouten, wie zum Beispiel die Route zum Demeljoch, vorgestellt. Es gibt auch Hinweise auf Hotel Karwendel und Übernachtungsmöglichkeiten, samt Telefonnummern. Auf zum Bayern Wandern im Karwendel.

Hikeline Wanderführer Karwendel:
-Spiralbindung
-200 Seiten, € 14,90
-ISBN 978-3-85000-561-6
-komplett wasserfest und reißfest
-kompaktes, handliches Format (10,5 x 16 cm, Gewicht: 189 g)
-GPS-Tracks zum Download
-optimaler Wandermaßstab 1:35.000 mit UTM Netz
-detaillierte Wegbeschreibungen
-Höhenprofile und Gehzeit zu jeder Tour
-genaue Darstellung der Wegekategorien
-Wegpunkte verknüpfen Karte und Text
-prägnante Informationen zu Orten, Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten
-zahlreiche Zentrums- und Ortspläne

Gleich an zwei Samstagen – 24.September und 01.Oktober 2011 – wird die Rückkehr des Alm-Viehs beim Reither Almabtrieb mit Schmankerl vom Tiroler Bauernmarkt und einem ausgelassenen Kirchtagsfest gefeiert.
Buntgeschmückte Kühe, Handwerkskunst und echte Tiroler Schmankerl machen den Reither Almabtrieb zu einem besonderen Tag im bäuerlichen Jahreslauf. Der Abschied von der Alm wird im Alpbachtal gleich an zwei Samstagen, dem 24.September und 01.Oktober 2011, bei einem großen Fest gefeiert. Verbinden kann man einen Urlaub auch mit Wandern Alpbach. Beliebt ist z.B. die Wanderung zum Schatzberg Wildschönau – wo im Winter die Skifahrer abfahren.

Der Reither Almabtrieb ist eine der traditionsreichsten Veranstaltungen dieser Art in Tirol. Neben den bunt geschmückten Kühen, die ihren letzten Weg von der Alm direkt durch das Dorf Reith nehmen, zeigen Bauern- und Handwerker ihr traditionsreiches Kunsthandwerk. Seit nun fast 30 Jahren wird dieses Fest an zwei Samstagen gefeiert. Dabei ist jedoch zu erwähnen, dass jeden Samstag andere Bauern mit ihrem Vieh heimfahren. Bereits um 10 Uhr beginnt das Festtreiben mit dem Einzug der Musikkapelle und einem Platzkonzert.
Über 40 verschiedene Handwerkssparten sind auf dem Marktplatz des Blumendorfes versammelt. Dabei reichen die traditionsreichen Handwerkskünste vom Federkielsticken, Korbflechten und Hutmachen bis hin zum Seifensieden und Goldsticken.

Das Kirchtagsfest sorgt für Unterhaltung, Speis und Trank mit zahlreichen Verpflegungsständen und vier Musik-Bühnen sowie vagabundierenden Alphornbläsern und „Goaslschnalzern“. Ab ca. 12 Uhr werden die ersten bunt geschmückten Kühe durch das Ortszentrum gehen.
Kontakt: Tel +43 (0) 5337 62674

Programm:
Einmarsch und Konzert der Bundesmusikkapelle Reith im Alpbachtal
» Tiroler Spezialitäten und Hausmannskost
» Tanz und Unterhaltungsmusik verschiedener Musikgruppen
» Handwerkermarkt mit Vorführung von über 40 Handwerksarten
» Rottacher Goaslschnalzer und Alphornbläser
» Tombola mit jeweils 1.000 Preisen, Hauptpreis E 350,– in bar
» Ab Mittag zieht das geschmückte Almvieh durch das Dorf

Keine Spur von Schlechtwetter auf der Festung Kufstein
Viele verwünschen derzeit das schlechte Wetter bei der Tirol Reise.  Regen und kühle Temperaturen beherrschten bisher die Sommerferien 2011. Einer der glücklichen Profiteure des Schlechtwetters ist die Festung Kufstein. Mit einer deutlichen Steigerung der Besucherzahlen blickt man hier erfreut auf den verregneten und viel zu kühlen Juli zurück.
Drittkältester Juli bringt 20.000 Besucher.
Laut Zentralanstalt für Meterologie (ZAMG) war es der drittkälteste Juli der letzten 30 Jahre. Insgesamt blieben die Temperaturen gegenüber dem 30-jährigen Mittel in Westösterreich um 1,2 °C zu kalt. Zudem schien die Sonne durchschnittlich zu wenig oft, dafür setzte häufig Regen ein. Für Betreiber von Freibädern oder anderen Attraktionen im Freien sorgte dieses Wetter für keinen guten Rückblick auf den ersten Ferienmonat 2011.

Ganz anders zeigt sich das Bild auf der Festung Kufstein. Mehr als 20.000 Besucher besichtigten in den letzten Wochen die ehrwürdigen Festungsgemäuer über der Stadt am grünen Inn. Dies bedeutet eine Steigerung von knapp 7% gegenüber den Besucherzahlen des Monats Juli 2010.  „Wenngleich der Sommer heuer eindeutig zu wünschen übrig lässt, ist die derzeitige Wetterlage, die wir gerne auch als klassisches Burgwetter bezeichnen, für uns offengestanden optimal. Wir konnten im Juli aufgrund der vielen Regentage ein deutliches Plus an Besuchern verzeichnen, da unser Programmangebot sprichwörtlich wetterunabhängig ist“, erläutert Gottfried Preindl, GF Top City Kufstein.

Überdachte festungsarena beschert sorgenfreien Operettengenuss
Bis 13. August 2011 findet derzeit noch der Operettensommer in der festungsarena der Festung Kufstein statt. Sorgenfreien Kulturgenuss bietet dabei die aufwendige Dachkonstruktion über der Josefsburg, welche die Operettenbesucher vor der Witterung und vor allem vor Regen schützt. Alle Besucher der Operette „Die Zirkusprinzessin“ sind damit vor Nässe geschützt, wie auch am 20. August 2011 beim Live-Konzert von Paul Potts.  Untertags zieht es die Besucher der Festung derzeit in die neue Ausstellung „Kaiser Maximilian und die Festung Kufstein“, die zu Beginn des Sommers eröffnet wurde. Damit wurde, passend zum Sommer- und Ferienstart, ein neuer Programmpunkt geschaffen, der von den Besuchern auch mit großem Interesse angenommen wird.

Bei Radlern gibt es solche und solche. Die einen nehmen’s extrem sportlich, sammeln Höhenmeter und Kilometer wie Trophäen. Die anderen legen eher auf genussvolles Fortkommen und entspanntes Erreichen des Zieles Wert, längere Stopps an schönen Aussichtspunkten inklusive. Für Letztere hat die Ferienregion TirolWest jetzt eine kostenlose Radkarte aufgelegt, die so heißt wie das, was die Gäste bei einer Radreise Tirol erwarten dürfen: GENUSSRADELN.
Da immer mehr Genussradler auf die beliebten E-Bikes umsteigen, enthält die neue Radkarte eine Übersicht über alle Verleih- und Ladestationen. Gäste, die einen mehrtägigen Aufenthalt in der Region buchen, erhalten automatisch die TirolWestCard in ihrem Ferienhaus in Tirol und können diese dann sofort einsetzen, um das Genussradeln preisgünstig zu gestalten. So kostet der Verleih eines E-Bikes in „state-of-the-art“-Qualität mit dieser Vorteilskarte gerade mal 20,– Euro pro Tag.
Das wichtigste für Genussradler sind allerdings die Touren und die Services, die in der übersichtlichen  Faltkarte beschrieben sind. Ingesamt sind es 16 Strecken, die in die engere Umgebung der 6 Ferienorte der Region führen, aber auch bis nach Südtirol. Ein Klassiker für Rad-Genießer ist die Route ins berühmte Brennerei-Dorf Stanz. Sie bietet nicht nur herrliche Aussichten in die umliegende Bergwelt, sondern auch – erlaubte – Verkostungen der leckeren Stanzer Schnäpse.
Ein unbedingtes Muss ist die Tagestour zum Reschensee, der schon in Italien liegt. Ein Bus bringt die Genussradler samt E-Bikes oder normalen Tourenrädern bis nach Nauders, von dort führt der Weg durch wunderschöne Berg- und Almenregionen und am See vorbei bis zum Dörfchen St. Valentin und wieder nach Nauders. Per Huckpack-Transport geht’s dann zurück nach TirolWest.
Wer bei seinen Genusstouren durch Tirols Radregion Nr. 1 die TirolWest-Card dabei hat, leiht übrigens nicht nur die Räder billiger, sondern hat auch freien oder vergünstigten Eintritt in viele der kulturellen Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten. Wie günstig der Urlaub in TirolWest generell ist, beweist dieses Preisbeispiel: Drei Übernachtungen mit Frühstück plus TirolWestCard gibt es bereits ab 58,– Euro pro Person. GENUSSRADELN fordert man kostenlos an auf der Website oder direkt bei Tourismusverband TirolWest, A-6500 Landeck, Postfach 55, Telefon: +43(0)5442-65600

Anlässlich des Jakobitag fand der Anschnitt des heurigen Bergkäses auf der Engalm statt. Der Jakobitag ist ein Festtag für die Hirten. Traditionell wird daher am Namenstag vom Apostel Jakobus auf den Almen erstmals der Bergkäse des Jahres angeschnitten. Auch die Kaser der Eng, Edi Radinger und Thomas Thaler schnitten an diesem traditionellen Tag erstmals einen der großen Käselaiber auf. Rund 30 Kilo wiegt einer der Käse, bevor er in Stücke portioniert wird. Die Käser und Karl Höger, Obmann der Engalm, sind auch mit der heurigen Qualität des Enger Bergkäse zufrieden. Die Enger hoffen auch heuer wieder auf eine Auszeichnung ihres Käses. Jahr für Jahr werden die Käse auf der Käseolympiade mit Goldmedaillen ausgezeichnet. Ab sofort wird im Käseladen auf der Alm der zweimonatige Käse, er ist nun 2 Monate gereift, zum Verkauf angeboten. Parallel dazu gibt es auch noch einen Einjährigen, er ist würziger. Alle Käse sind aus naturbelassener Almmilch. Wer will kann auch eine weitere Spezialität kaufen: Die echte Almbutter aus dem Karwendel. Direkt in der Engalm wird die frische Milch gebuttert, sie schmeckt viel intensiver als die herkömmliche Butter und nur im Sommer erhältlich.

Halbzeit auf der Alm
„Jakobi“ bedeutet aber auch Halbzeit auf der Alm. Der halbe Almsommer ist vorbei. Wenn Sie noch einen Wanderurlaub planen und die Kühe auf der Alm treffen möchten, wird es Zeit zu kommen, bevor die Almzeit vorbei ist. Wer kennt das nicht, man plant und plant und auf einmal ist die Zeit vorbei. Deswegen unbedingt jetzt noch den Wanderurlaub oder das Biken im Karwendel planen. In zwei Monaten ist es schon Herbst und die Kühe kommen von dem Almen zurück ins Tal. Für die Urlaubsplanung können Sie beim Tourismusverband Silberregion Karwendel kostenlose Tourenbücher für´s Wandern oder Mountainbiken bestellen.

Die Hochtaler verstehen es zu feiern. Der Höhepunkt des Festsommers ist das traditionelle Talfest in der Wildschönau in Austria vom 11. bis 14. August mit dem sehenswerten Festumzug zum Abschluss – empfehlenswert bei einer Österreich Reise oder beim Wandern.

Thema des Umzuges: Wildschönau – das Tal der Musik
56. Wildschönauer Talfest vom 11. bis 14. August 2011 in Wildschönau – Auffach
Am 24. Juni 1956 wurde beim Gasthof Weißbacher in Wildschönau Auffach durch eine Runde namhafter Wildschönauer Persönlichkeiten das so genannte „Talfest“ gegründet und im selben Jahr das erste Mal in der Wildschönau abgehalten. Das Talfest findet jährlich abwechselnd in den Orten Niederau, Oberau und Auffach statt. Veranstalter ist die Musikkapelle des jeweiligen Ortes. Neben vielen anderen Festlichkeiten während des Sommers bildet das Talfest mit seinem großartigen Umzug unter der Mitwirkung der Musikkapellen des Hochtals, den Schützen, Sturmlödern, vielen Festwagen und Gruppen den Höhepunkt des Wildschönauer Sommers. Talfest als Publikumsmagnet
Das Talfest der Wildschönau ist neben dem Wandern in Österreich schon seit Jahren ein Pflichttermin für Einheimische, Stammgäste und Freunde der Wildschönau. Der Festumzug erzählt über die vielen Seiten des Hochtals auf eine etwas andere Art. Neben musikalischen Highlights ist es vor allem der Festzug am Sonntag, der immer wieder tausende Zuschauer beeindruckt und den Einfallsreichtum, die Liebe zu Musik und Brauchtum widerspiegelt.Musikalische Leckerbissen
An vier Tagen ist die Wildschönau von Musik erfüllt. Mit dabei sind viele „Gastkapellen“ wie „Bast-Scho“ aus Bayern, die „Jungen Paldauer“ und die „Hippacher Musikanten“ sowie natürlich alle Bundesmusikkapellen der Wildschönau. Zum Abschluss gibt es wieder einen großen Festumzug. Der Festumzug am Sonntag 14.8.2011 wird von über 500 Mitwirkenden gestaltet: Die Gastkapellen sowie die 4 Wildschönauer Musikkapellen Niederau, Oberau, Mühltal und Auffach, die Wildschönauer Sturmlöda, die Scharfschützenkompanie Wildschönau sowie viele andere, nicht zu vergessen die schön geschmückten Festwagen. Beginn 14.00 Uhr.
Weitere Informationen zum Wandern Tirol gibt es auf der Webseite. Auch Rad und Mountainbike sind in der Wildschönau ein gutes Sportgerät. Damit läßt sich ein toller Kurzurlaub gestalten. Es gibt auch Touren im benachbarten Alpbachtal. Auch Teile der Kitzbüheler Alpen befinden sich im Zillertal, auch hier ist MTB Zillertal ein Thema. Für eine aktuelle Wettervorausschau lohnt sich der Blick auf Tirol Webcam. Dort kann man verschiedene Webcams über Tirol verteilt sehen und erhält schnell einen Überblick. Und für Winterbegeisterte noch für eine Winterreise oder für den Skiwintersporteinen Ausblick auf den Winter: In der Wildschönau kann man auf den Schatzberg mit dem Lift hinauf und auf der Piste hinunter. Übrigens: Wenn Sie aus Richtung München in die Wildschönau reisen, können Sie über die Landstrasse via Tegernsee und Achensee mautfrei fahren. Es sind dann im Inntal nur noch wenige Kilometer auf der Landstrasse. Bei der Anreise mit dem Flugzeug lohnt ein Preisvergleich der Fluggesellschaft.

Haibike und Silberregion Karwendel geben Bike Transalp Team bekannt

Schweinfurt, 27.Mai 2011. Eine Aktion wie diese gab es bei Haibike und der Silberregion Karwendel in dieser Form noch nie: Gesucht wurde ein Team aus zwei Fahrern die sich der Herausforderung bike TransAlp im Juli stellen. Die Resonanz aus der MTB Szene war beeindruckend und bestätigt Haibike die Tiroler Ferienregion Karwendel darin, sportliche Engagements dieser Art weiter zu intensivieren. “Ich war begeistert von der Qualität der Bewerbungen die sich in Schweinfurt sammelten”, so Sabine Spitz, die mit in der Jury zur Vergabe der beiden Startplätze saß. “Eine Entscheidung zu treffen ist uns alles andere als leicht gefallen, besonders wegen der Kreativität und liebevollen Anschreiben mancher Bewerber”, so die Olympiasiegerin des CentralHaibike Teams weiter.

Gewonnen haben die Startplätze nun ein Mixed Team aus Italien: Andrea Tasser und Hansjörg Oberkalmsteiner aus Südtirol werden nun für das Haibike Silberregion Karwendel Bike Transalp Team an den Start gehen. Es wird nicht die erste TransAlp für das Ehepaar aus Südtirol sein, denn auch 2009 starteten die beiden schon in der Mixed Wertung. Andrea Tasser sprach von einer “wundervollen Nachricht” als sie während ihres Training auf dem Bike überraschend von ihrer Nominierung erfuhr. Als Vorbereitung für ihre gemeinsame Alpenüberquerung werden die sympatischen Italiener an der Trans Germany teilnehmen.

“Nach der Haibike Individual Sponsoring Kampagne Anfang 2011 wollten wir unbedingt weiter machen im Amateursport Bereich. Man spürt einfach wie hungrig die Bikerinnen und Biker im MTB Breitensport sind und möchten als innovativer Partner nicht nur den Profis dienen”, so Susanne Puello Geschäftsführerin von Haibike nach der Bekanntgabe des Teams. Mit der Silberregion Karwendel als langjährigen Begleiter der Schweinfurter im Tourismusbereich kann das neue Transalp Team außerdem auf das Knowhow der Locals bauen: In Weerberg werden sich Tasser und Oberkalmsteiner von ihrer ersten Etappe auf dem Weg durch die Alpen erholen. Bereits jetzt tummeln sich zahlreiche Mountainbiker im Karwendel und den Tuxer Alpen auf über 1000 Kilometer Mountainbikewegen. Orientierung finden sie übrigens im kostenlosen Bikeführer, wo die schönsten 42 Biketouren beschrieben werden, gratis bestellbar auf http://www.mtb-region.at

Fanträume werden wahr: Schürzenjäger feiern ihr Comeback beim Finkenberg Open Air 2011
Fans von poppiger Volksmusik sind begeistert: Die legendären Schürzenjäger, die sich bis 1996 Zillertaler Schürzenjäger nannten und 2007 das Ende ihrer Karriere bekannt gaben, rocken am 6. August 2011 im Rahmen des Finkenberg Open Airs in der Ferienregion Tux-Finkenberg ihr fulminantes Comebackkonzert! Wenn das kein Grund für eine Tirol Reise ist. Dieser Ort ist nicht nur musikalisch die Heimat der beliebten Band, sondern auch das Fundament für ihre einzigartige Karriere. Das imposante Bergpanorama der Zillertaler Alpen wird zusammen mit den von vielen heiß geliebten Hits wie „Sierra Madre“, „Schürzenjägerzeit“ oder „Dahoam is Dahoam“ für Gänsehautstimmung sorgen. Die Schürzenjäger basteln im Moment an ihrem Comebackalbum und werden allen neugierigen Fans in Finkenberg mit dem einen oder anderen neuen Song einen Vorgeschmack darauf geben. Unterstützt werden die Tiroler Musikstars von befreundeten Musikgruppen sowie der Schlagergröße Stefanie Hertel und Olaf Henning, der mit seinen Partykrachern wie „Cowboy und Indianer“ den Zuhörern einheizen wird. Das Finkenberg Open Air (03.–06.08.11) sorgt mit einem abwechslungsreichen Programm dafür, dass garantiert niemandem langweilig wird. Den Auftakt macht ein Schmankerlfest (03.08.11) auf dem romantischen Dorfplatz von Finkenberg, bei dem alle Leckermäuler sich Zillertaler Spezialitäten auf der Zunge zergehen lassen können. Am nächsten Abend sorgt das Platzkonzert der Bundesmusikkapelle Finkenberg für urige Stimmung inmitten der Alpen. Eine fetzige Warm-up-Party auf dem Penkenjoch stimmt am Freitagvormittag (05.08.11) alle Gäste der Region auf das Highlight des Finkenberg Open Airs 2011, das Comebackkonzert der Schürzenjäger, ein. Abends bringen ein Weltrekordversuch im „Boarisch tanzen“ und die anschließende Soundcheckparty mit verschiedenen Live-Acts die Stimmung auf einen ersten Höhepunkt. Am Samstag (06.08.11) ist es dann so weit: Nach Auftritten von Stars der Volks- und Schlagermusik entern um 20 Uhr endlich die vereinten Schürzenjäger die Festivalbühne und heizen alten und neuen Fans so richtig ein. Der legendäre Schlachtruf „Es ist wieder Schürzenjägerzeit!“ wird dann endlich wieder von den Zillertaler Bergen widerhallen und für Gänsehaut sorgen! Wenn alle glauben, dass es nicht mehr schöner geht, sorgt um circa 23.30 Uhr ein spektakuläres Abschlussfeuerwerk für glänzende Augen und vielleicht die eine oder andere Freudenträne bei den Fans.
Zu dieser Zeit lässte es sich übrigens in Tirol wandern – bis hinauf ins alpine Gelände.

Programm des Finkenberg Open Airs 2011  in  Tux-Finkenberg
– 03.08.2011: ab 17 Uhr Schmankerlfest auf dem Dorfplatz in Finkenberg
– 04.08.2011: 20.30 Uhr Platzkonzert der Bundesmusikkappelle Finkenberg in der Festhalle Finkenberg
– 05.08.2011: ab 11 Uhr Hüttenfeste auf dem Penkenjoch ? ab 19 Uhr Weltrekordversuch im „Boarisch tanzen“ auf dem Festivalgelände in Finkenberg ? anschließend Soundcheckparty mit verschiedenen Live Acts auf der Open-Air-Bühne und in den Finkenberger Nachtlokalen
– 06.08.2011: ab 13 Uhr Einlass ins Festivalgelände ? 14 Uhr Festivalbeginn mit befreundeten Musikgruppen der Schürzenjäger sowie Stars wie Stefanie Hertel, Olaf Henning u. v. m. ? 20 Uhr Konzert der Schürzenjäger ? ca. 23.30 großes Abschlussfeuerwerk

Karten zum Preis von 29 Euro sind ab sofort bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Fit in den Frühling mit Angeboten aus Tirol und Bayern

Wer kennt das nicht: Kaum blitzen die ersten Sonnenstrahlen auf die Scheiben, zeigen sich die trüben Winterstreifen. Jetzt heißt’s: Ran an Schwamm, Besen und Putztuch. Weg mit den Spuren des Winters – her mit der Frühlingsfrische. So predigt es auch die Reinigungsbranche. Und wie sieht es mit dem Frühjahrsputz für den Körper aus? Die Bewegung beim Putzen ist schon mal ein guter Anfang, die winterverrosteten Knochen wieder in Gang zu bringen. Mit den folgenden Angeboten im Reiseziel Tirol und im Reiseziel Bayern wird man allerdings wesentlich schneller und angenehmer fit und entschlackt zum Frühlingsstart

Fit und Aktiv in Bad Feilnbach / Oberbayern
In Bad Feilnbach am Wendelstein holt man sich den Frühlingskick mit Mooranwendungen. Neben den heilsamen Wirkungen auf die inneren Organe hat Moor hervorragende kosmetische Effekte. Es strafft die Haut und bekämpft so die typischen Winterfalten. Das ‚Kleine Moorpakerl’ mit drei Naturmoorpackungen, einer badeärztlichen Untersuchung und drei Ganzkörpermassagen gibt’s ab 166 Euro. Preisgünstige Unterkünfte stehen in allen Kategorien bereit. Weiter im Angebot: neue Behandlungsformen wie  Symbiontic-Kuren, Therapien für Tinnitus Geplagte und Training nach der Life Kinetik Formel.

Boxenstopp für die Gesundheit im Posthotel Achenkirch/Tirol
Wenn der Rücken schmerzt und beim Treppensteigen die Puste ausbleibt, zeigt sich die Überlastung des Menschen. Häufig sind ein erschöpfter Körper und ein übermüdeter Geist Auslöser für Stresssymptome wie Tinnitus oder Burn-Out. Abhilfe schafft das Posthotel Achenkirch am Achensee: Im 5-Sterne Wellnesshotel wird der menschliche Körper wieder auf Vordermann gebracht. Eine Kombination aus traditioneller Chinesischer Medizin und einem umfassenden Sportprogramm bringt die Muskeln wieder in Schwung und in der Wellnesslandschaft tanken Geist und Seele neue Kraft. Die Pauschale „Posthotel Genießer-Tage“ beinhaltet drei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Wohlfühlpension sowie die kostenfreie Nutzung der Bade- und Saunalandschaft und ist ab 16.4.2011 ab 423,- Euro buchbar. Nicht weit entfernt ist hier übrigens der Sylvensteinsee oder der Walchensee beides Ausflugsziele zwischen Bayern und Tirol.

Peternhof – die perfekte Frühjahrskur im Tiroler Kaiserwinkl
Der Frühling naht und der Winterspeck muss weg? Kein Problem: Eine Frühjahrskur im Hotel Peternhof entspannt und reinigt zugleich! Verschiedene Entschlackungsbäder machen fit für den Frühling. Hier kommt Salz aus dem Toten Meer zum Einsatz – Magnesium, Mineralien, Brom und Jod bilden eine ideale Rezeptur für die Haut. Das Sole-Bad aus Himalaya-Kristallsalz stärkt zudem das Immunsystem. Nicht umsonst werden dem Salz aus den Vorgebirgen des Himalayas besondere energetische Schwingungen nachgesagt. Die Thalasso- oder Ayurvedischen Entspannungswochen im Peternhof  gibt es ab 235,- Euro pro Person. Im Preis enthalten ist dabei auch die Nutzung der 2.300 Quadratmeter großen Spa- und Badelandschaft, die von allen fünf Häusern unterirdisch erreicht werden kann.

Herzlich, köstlich, feierlich: Muttertag in den Swarovski Kristallwelten
Am Muttertag und an den Weißen Sonntagen laden die Swarovski Kristallwelten zu einem stilvollen Festprogramm in kristallinem Ambiente ein, das an diesen besonderen Tagen ganz im Zeichen der Familie steht.

Feste feiern – kulinarisch und kreativ
Herzen, Blumen, Köstlichkeiten: Ganz unterschiedliche Symbole, mit denen man zu Muttertag einem besonderen Menschen eine Freude machen und einen außergewöhnlich schönen Tag bereiten kann. In den Swarovski Kristallwelten sind sie alle zu finden – Schokoladenherzen als kleines Präsent für alle Mütter, mit bunten Blüten dekorierte Tische im CAFÉ-terra und dazu ein saisonal leicht komponiertes Frühlingsmenü – sie zaubern einen stilvollen Rahmen, um den Muttertag zu einem Erlebnis werden zu lassen.
Darüberhinaus ist das Kinderatelier der Swarovski Kristallwelten geöffnet, in dem junge, kreative Gratulanten bunte, kristallverzierte Herzen gestalten und den Müttern ein Geschenk überreichen können, das von wirklich Herzen kommt.

Die Erstkommunion wird im Riesen zu einem unvergesslichen Ereignis. Mit einer kleinen Überraschung für die Kommunionskinder und köstlichen Speisefolgen jeweils für Groß und Klein sind die Swarovski Kristallwelten ein schillernd-feierliches Ambiente für die ganze Festgesellschaft. Auf Wunsch können auch persönlich gestaltete Torten zur Abrundung des Menüs bestellt werden.
Auch an den Weißen Sonntagen ist das Kinderatelier der Swarovski Kristallwelten geöffnet. Dort können sich die Kommunionskinder ihr Erinnerungsalbum an diesem einzigartigen Tag selbst gestalten und mit Kristallen farbenreich wie ein Regenbogen verzieren.

Schönes entdecken
Es gibt unzählige Wege, im Riesen die Zeit und den Alltag zu vergessen. Bei schönem Wetter lockt der Park des Riesen mit zahlreichen Möglichkeiten zum Spazieren, Spielen und Toben. Die Kristallliebhaber der Familie können zudem in die grandiose Auswahl und umfassende Produktvielfalt von Swarovski eintauchen, die in der Einkaufslandschaft der Swarovski Kristallwelten, der CRYSTAL STAGE geboten wird. Wer zur Erstkommunion oder zum Muttertag noch ein Geschenk sucht, wird hier fündig. Stets Freude bereiten etwa die MELO-Dees, eine zauberhafte Sammelreihe charmanter Figuren, von denen jede für einen ganz individuellen musikalischen Charakter steht. Ein besonderes Geschenk für jede Mama stellt auch das neue Swarovski-Parfüm „Aura“ dar.

Besondere Tage sind wie besondere Menschen Anlässe und Gelegenheiten, beisammen zu sein, gemeinsam etwas zu unternehmen und über Symbole zu zeigen: „Du bist wertvoll“. Sei das Symbol nun herzlich, köstlich oder feierlich.

Kontaktdaten für Anfragen zu den Programmen an Muttertag und an den Weißen Sonntagen:
Telefon: + 43 (0)5524 51080
Information Kristallwelten in der Karwendelregion Tirol

Gauder Fest 2011: „Treff ma uns am Gauder?“
Das Gauder Fest in Zell am Ziller hat sich als größtes und wichtigstes Frühlings- und Trachtenfest Österreichs etabliert. Am ersten Maiwochenende, von 28. April bis 1. Mai 2011, lassen das Zillertal und seine Bewohner das tiefverwurzelte Brauchtum im Reiseziel Österreich aufleben – vom traditionellen Bieranstich bis hin zum Ranggeln um den Gauder Fest Hogmoar. Beim Gauder Fest zeigen die Bewohner des Tales, wofür sie weit über die Grenzen Tirols bekannt sind: ihre Gastfreundschaft und ihre tiefe Verbundenheit zur Heimat.
Volles Programm an den vier Tagen des Gauder Festes

DONNERSTAG: ORF Radio Tirol Musiktruch’n Gala zugunsten Licht ins Dunkel
Der Auftakt zum größten Frühlings- und Trachtenfest Österreichs beginnt am Donnerstag, 28. April 2011, mit der ORF Radio Tirol Musiktruch’n Gala – einer volkstümlichen Musikgala zugunsten von Licht ins Dunkel. Moderiert wird die Musiktruch’n von den beliebten Moderatoren des ORF Tirol Alexander Weber und Wolfgang Kirchmair. Sie begrüßen Stars der volkstümlichen Musikszene wie Andreas Gabalier, Oswald Sattler, Claudia Jung, Sigrid und Marina, Marc Pircher, Die Zillertaler, Zillertaler Mander und Sašo Avensik und seine Oberkrainer.

FREITAG: Eröffnung des traditionellen Gauder Festes mit Bieranstich und Gambrinus Rede
Am Freitag, 29. April 2011, wird Landhauptmann Günther Platter das Gauder Fest mit dem traditionellen Bieranstich offiziell eröffnen. Im Anschluss findet die heiter-kabarettistische Gambrinus Rede statt. Tirols Landesvater Andreas Hofer wird seiner glühenden Liebe zu Tirol entsprechend Ausdruck verleihen und die Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft werden einiges zu hören bekommen. Auch dieses Jahr werden wieder viele der Entscheidungsträger selbst im Publikum sitzen und Andreas Hofer wird ihnen gehörig die Leviten lesen.

SAMSTAG: Tag der Trachtlerjugend und die Frage „Wer wird Gauder Fest Hogmoar?“
Der berühmteste Ranggler-Bewerb der Alpen findet am Gauder Samstag, 30. April 2011 statt. Rund 140 Ranggler aus Tirol, Salzburg, Vorarlberg, Deutschland, der Schweiz und Italien kämpfen um den begehrtesten Rangglertitel im Alpenraum: Der Gauder Fest Hogmoar genießt höhere Reputation als jeder Landestitel.
Außerdem bringt der Sonderzug der Zillertal Bahn die Jungtrachtler nach Zell am Ziller. Tanzend ziehen rund 450 Jungtrachtler im Alter von sechs bis vierzehn Jahren durch den Ortskern zum Festzelt. Dort präsentieren sie die beliebtesten alpenländischen Volkstänze und Plattler.
Zusätzlich veranstaltet der Jungzüchterclub des Bezirks Schwaz anlässlich seines 15-Jahr-Jubiläums eine Zuchttierausstellung. Höhepunkt ist der „Landesjungzüchter-Championat Bambini“.

SONNTAG: Gauder Fest-Umzug – Österreichs größter Trachtenumzug und Höhepunkt des Gauder Festes
Unangefochtener Höhepunkt jedes Gauder Festes ist der große Umzug am Gauder Sonntag, 1. Mai 2011. Österreichs größter Trachtenumzug beginnt um 10 Uhr mit einer Feldmesse. 2.200 Teilnehmer – Schützenabordnungen, Trachten- und Musikgruppen aus Tirol, Vorarlberg, Oberösterreich und Bayern – werden zum Umzug erwartet. Zusätzlich zu den zahlreichen Trachten- und Musikgruppen begeistern historische Kutschen, reich geschmückte Festwägen der Brauerei Zillertal Bier sowie Pferde- und Ochsengespanne.

„Gauder Markt“, Gauder-Sechskampf und Gauder-Wettkämpfe
Mit dem „Gauder Markt“ am Samstag und Sonntag knüpfen die Organisatoren an die alte Tradition des Handwerker- und Bauernmarktes an, wie es ihn früher auf fast allen Kirchtagen im Reiseziel Tirol gab. Gezeigt werden unter anderem Handwerkskünste wie das Weben, Drechseln, Filzen, Edelweißschnitzen, Korbflechten und Ranzensticken. Der Bauernmarkt verwöhnt mit regionalen Schmankerln aus dem Zillertal.
Einen weitereren Höhepunkt am Gauder Fest bietet der Gauder-Sechskampf, bei dem die Teilnehmer Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Kraft, Teamwork und Ausdauer unter Beweis stellen müssen. Angelehnt an die Traditionen der Landwirtschaft und Brauerei werden 6 Bewerbe ausgetragen: Baumstammwerfen, Bierkisten kraxeln, Bierfassrollen, Seilziehen, Heusackwerfen und Baumschneiden.
Außerdem können interessierte Festgäste beim Fingerhakeln, Handumlegen und Kegelscheiben – bei den bekannten Gauder Wettkämpfen – ihr Können unter Beweis stellen.

Der Zillertal Bier Gauder Bock – Österreichs stärkstes Festbier
Schon jetzt freuen sich unzählige Bierliebhaber auf den berühmt berüchtigten Zillertal Bier Gauder Bock. Seit den Ursprüngen des Festes stellt die örtliche Brauerei Zillertal Bier, in mehr als 500 Jahre alter Tradition den Gauder Bock her. Dieses mit 7,8 Volumsprozent stärkstes Festbier Österreichs wird jeweils im September eingebraut, reift acht Monate und wird nur zur Gauder Festzeit ausgeschenkt.

Familienfreundliche Eintrittspreise
Nicht nur der große Rummelplatz lockt Familien zum Gauder Fest nach Zell am Ziller, auch die Preise sind in diesem Jahr wieder sehr familienfreundlich: Kinder und Jugendliche bis inkl. 15 Jahren sind frei, ab 16 Jahren für Samstag 12 Euro und für Sonntag 10 Euro.