Mit ‘Tirol Urlaubinformation’ getaggte Beiträge

Neuer Superior-Stern am Dolomiten-Himmel Osttirols
Im Dezember blitzt hinter den vier Sternen der Dolomiten Residenz****S Sporthotel Sillian ein spürbares „Superior“ auf. Alpiner Lifestyle durchweht das Haus, das nur einen Schneeballwurf vom Gondeleinstieg ins hoteleigene Skizentrum Hochpustertal liegt.

Wer Schultz sagt, muss auch Superior sagen: Die neue Qualitätsoffensive der Schultz Gruppe – eines der größten Tourismus-Familienunternehmen Tirols – gibt dem Familienurlaub eine neue, „alpin-superiore“ Note. Für die Kids gibt es noch mehr Freiräume und für die Eltern mehr „Zweisamkeit“ in der 3.000 m² großen Vitalresidenz. Bis zum Winter wird das erste Familien-Wellness-Hotel Osttirols mit neo-alpinem Interior-Design und edler Holzfassade auf Viersterne-Superiorstandard facegeliftet. Holz, Leder und handgefertigte Details schaffen in den „landhaus-lifestylischen“ Zimmern und Suiten ein heimeliges und naturverbundenes Wohngefühl. Die Bäder und Badelandschaften wurden mit hochwertigem Naturstein und Holz ausgestattet. Neu sind Studios mit getrennten Schlafzimmern, zu Junior-Suiten kombinierbare Doppelzimmer sowie sechs Premium Suiten mit Private Spa. Einen ähnlichen Charme und Esprit versprüht die 3.000 m² große Vitalresidenz Schloss Heinfels (Relax Guide Spa Award). Hier eröffnen das neue „zweisame“ Private Spa und zusätzliche Behandlungsräume mehr Freiraum für die Eltern. Und mehr Spielraum gibt es für die Kinder: durch den flächenmäßig fast „verdoppelten“ Häppi Päpi Kinderclub und einen eigenen Teenie Club 12+. Trotz des deutlichen „Plus“ an Komfort bleiben die Preise am Boden: Für drei- bis sechsjährige Kinder kostet die Übernachtung nur 27 Euro, für Youngsters bis 18 Jahre gibt es im Zimmer der Eltern volle 50 Prozent Ermäßigung. Was bleibt, ist das hohe Niveau in puncto Hotelleistungen, Service und Küche sowie die „ideale Schneelage“ direkt am hoteleigenen Skigebiet, dem Skizentrum Hochpustertal. Nur die Ausrüstung samt Badehose sollte man daheim schon bestellt haben. z.B. online bei Witt Weiden und ins Hotel mitbringen.

Dolomiten Residenz****S Sporthotel Sillian:
Leistungen: Übernachtung im DZ inkl. inkl. Gourmet-Halbpension und Sportlerjause am Nachmittag, Sat-TV, WLAN, Radio, Telefon und Inklusivleistungen ab 118 Euro p. P.; Kinderermäßigung jeweils im 3. oder 4. Bett bei 2 Vollzahlern im Zimmer pro Nacht: 0–2,9 Jahre: gratis, 3–5,9 Jahre: 27 Euro, 6–17,9 Jahre 50 %, ab 18 Jahren 10 %

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Sechs Bergerlebniswelten am Wilden Kaiser
Sechs Bergerlebniswelten in über 1.500 Metern Seehöhe machen die Region Wilder Kaiser zum Naturspielraum für große und kleine Entdecker. Das Hexenwasser Hochsöll sprudelt auf der Hohen Salve: Zwischen der Quelle beim Gasthof und der Mündung bei der Stöcklalm liegen der Sonnenweg, der Hexenwald und der Barfußweg. An 60 Erlebnisstationen gibt es viel zu sehen und zu erforschen. Der Spiel- und Erkundungspark Ellmi‘s Zauberwelt auf dem Hartkaiser animiert zu einer mystisch-magischen Reise mit Feen, Kobolden, Waldgeistern und Zauberfrosch „Ellmi“. Die Kids haben in der Schnitzerhütte, am Baumwipfelsteg, im Regenwald und dem Stoamandlweg einige Aufgaben zu lösen. Für viele Kinder die „Krönung“: die KaiserWelt auf dem Brandstadl bei Scheffau mit ihrer sportlichen Spielewelt und der Kaiserburg. Hier sollte man die mystische Wanderung durch den verwunschenen Wald und die Tiroler Jause auf der Panoramaterrasse des Bergrestaurants Brandstadl nicht versäumen. Die Hohe Salve in Söll zählt zu den schönsten Aussichtsbergen Tirols. Zum Zwischenstopp laden das 400 Jahre alte Salvenkirchlein und die erste drehbare Panoramaterrasse Österreichs ein. Auf dem Talkaser bei Westendorf kann man im Entdeckerpark Alpolino mit seinem Abenteuerweg eine Murmeltier-Rallye absolvieren: bei der Tastbox, der Duftorgel oder am Baumtelefon gibt es dabei einiges zum Staunen. Am Filzalmsee in Hochbrixen gibt es auf Panoramarundwegen Gelegenheit die natürliche Almlandschaft mit ihren seltenen Tieren und Pflanzen zu erforschen. Zum Zwischenstopp laden Moortretbecken, Wat-Teiche und einige Berggasthöfe. Zwischen Mai und Oktober können Familien zu allen Bergerlebniswelten mit Bergbahnen „anreisen“.

Familienerlebniswelten
Das Hexenwasser – Hochsöll: auf 1.120 m mit 60 Erlebnisstationen zum Staunen, Begreifen und Verstehen.
Ellmis Zauberwelt – Ellmau: auf 1.555 m eine geheimnisvolle Reise durch die Natur mit Mystik und Magie.
Die Kaiserwelt – Scheffau: auf 1.650 m ein einzigartiges Spielereich zum Austoben und Spass haben.
Die Hohe Salve: auf 1.829 m 15 Erlebnisstationen über Wetter, Sonne, Mond und Sterne.
Das Alpinolino: auf 1.800 m ein weitläufger Entdeckerpark mit Abenteuerweg.
Der Filzalmsee: auf 1.300 m mit Moorbecken, Barfußweg und Hochmoor Biotop zum Erforschen.

Emmy Award & Kinopremiere für die Stieg Larssons Krimis
Am 21. November 2011 wurden in New York zum 39. Mal die Internationalen Emmy Awards verliehen. Grund zum Jubeln für die Schweden. Denn in der Kategorie „TV-Movie/Mini-Serie“ ging der Emmy an die schwedische Millennium-Trilogie, die das schwedische Fernsehen SVT basierend auf den Kriminalromanen von Stieg Larsson in Kooperation mit u. a. dem ZDF produziert hat. Die drei Filme waren in den vergangenen Jahren auch international so erfolgreich, dass 2011 Hollywood eine neue Verfilmung des ersten Romans „Verblendung“ in Angriff nahm. Der mehrfach ausgezeichnete Regisseur David Fincher drehte den neuen Streifen mit Daniel Craig, Rooney Mara und Stellan Skarsgård in den Hauptrollen zum großen Teil in Schweden und Stockholm. Es soll die größte Filmproduktion sein, die je in der schwedischen Hauptstadt eingespielt wurde. Das Remake des politisch und sozial brisanten Krimis wird bereits ab dem 12. Januar 2012 in deutschen Kinos zu sehen sein. Wer sich selber auf die Spuren seiner Krimi-Helden begeben möchte, kommt hingegen um einen Stockholm-Besuch nicht herum. Denn in der Hauptstadt – und insbesondere im Stadtteil Södermalm – befinden sich viele Dreh- und Schauplätze aus den Romanen und Verfilmungen. Das Stockholmer Stadsmuseum bietet schon seit einigen Jahren geführte Stadttouren auf den Spuren der Millennium-Trilogie an und alle, die die Stieg Larsson-Welt auf eigene Faust erkunden möchten, können spezielle Millennium-Stadtkarten erwerben. Wer mehr über die Person Stieg Larsson erfahren möchte, wird aber auch in der nordschwedischen Stadt Umeå fündig, in der der Journalist und Autor einige seiner Kinder- und Jugendjahre verbrachte. Hier kann man sich beispielsweise eine Larsson-Tour auf sein Mobiltelefon laden und damit die Stadt erkunden.

Nutti Sámi Siida erhält Responsible Tourism Award
Das Nordschwedische Unternehmen Nutti Sámi Siida wurde Anfang November 2011 in London mit einem Responsible Tourism Award in der Kategorie „Bester Beitrag zur Bewahrung des Kulturerbes“ (Best contribution to conserving cultural heritage) ausgezeichnet. Das in Jukkasjärvi ansässige Unternehmen bietet seinen Gästen nachhaltige touristische Produkte rund um die Kultur und das Leben der Sami sowie genuine Erlebnisse in der Natur des Sápmi, dem Samiland. Nutti Sámi Siida hat im Laufe des Jahres 2011 bereits zwei weitere Auszeichnungen erhalten: den schwedischen Ökotourismuspreis der Grand Travel Awards sowie den Preis als bestes Unternehmen der Sami (Samiska Företagspris). Die Responsible Tourism Awards wurden im Jahr 2004 gegründet und in 13 Kategorien verliehen. Die Auszeichnung basiert auf einer Zusammenarbeit von responsibletravel.com, den britischen Medienpartnern Metro und Geographical sowie der Fachmesse World Travel Market in London, in deren Rahmen die Preisverleihung stattfindet.

600 deutsche Reiseprofis sind derzeit in Schweden unterwegs
Etwa 4000 Reiseverkäufer aus Deutschland hatten sich für die Teilnahme an der diesjährigen DERTOUR Academy in Schweden beworben. Auf Entdeckungsreise bei einer Schweden Reise in den hohen Norden durften sich nun aber lediglich 600 von ihnen machen. Seit dem 21. November lernen sie nun die unterschiedlichsten Regionen Schwedens kennen, um ihre Kunden in den Reisebüros optimal beraten zu können. Nach der Einweihung der Veranstaltung in Göteborg ging es für die Teilnehmer direkt in eine völlig andere Welt nach Kiruna und Swedish Lapland, wo sie sich derzeit rund um das berühmte Icehotel in Jukkasjärvi mit den Winterprodukten der Region vertraut machen – angefangen beim Kreieren von Eisskulpturen über samische Aktivitäten wie Lassowerfen und Fahrten mit dem Rentierschlitten bis hin zu ausgedehnten Touren mit dem Hundeschlitten oder dem Schneeskooter. Und natürlich darf auch die Übernachtung im Icehotel selbst nicht fehlen. Noch bis zum 5. Dezember 2011 werden die Reiseprofis in Nordschweden unterwegs sein und sich ein Bild von dem großen und ungewöhnlichen Angebot machen, das hier und im ganzen Land zur Verfügung steht. Die diesjährige DERTOUR Academy wird von DERTOUR gemeinsam mit VisitSweden, Swedish Lapland, Kiruna Lappland und Göteborg & Co arrangiert. Sponsoren sind SAS, Scandic, Tourism in Skåne, VisitVärmland, Icehotel, SJ, Stena Line, Arlanda Express und Slowfood Sapmi. Die Zusammenarbeit mit den Unternehmen Scandic und SJ unterstreicht die Tatsache, dass Nachhaltigkeit bei VisitSweden groß geschrieben wird.

Besuchen Sie auch die Partnerseiten mit Informationen rund um Berg- und Alpenurlaub:
http://bayernurlaub.wordpress.com
Blog über Bayern Urlaub

http://bayernurlaub.blogg.de
Bayern Urlaub im Blog

http://tirolurlaub.blogspot.com
Tirol Urlaub im Blog

http://familienurlaub.blogg.de
Familienurlaub Blogg

http://urlaubamberg.wordpress.com/
Urlaub am Berg

Wo der Schnee zuhause ist und die höchsten Berge Österreichs die Kulisse bestimmen, erleben Urlauber urtirolerisches Brauchtum, jede Menge Winterromantik und kulinarische Genüsse zwischen Bauernkost und Haubenküche
Die urigen Holzhäuser stehen so dicht beieinander, dass ihre Dächer sich fast berühren. Drumherum liegt meterhoch der Schnee. Alles schläft, nur das Gasthaus ist erleuchtet. Dann erscheint Helmut Egartner auf der Bildfläche. Er ist der letzte Nachtwächter in ganz Österreich und dreht in Obertilliach seine Runden – ausgerüstet mit Helebarde und Laterne. So, wie es schon seit Jahrhunderten Brauch ist in dem Bilderbuchdorf mit seinen 700 Einwohnern und den denkmalgeschützten Häusern, das auf 1450 Metern inmitten der Winterlandschaft liegt.

Hier in Osttirol, wo mit Großglockner (3798 m) und Großvenediger (3662 m) die höchsten Berge Österreichs die Kulisse bestimmen und die Gäste mit urtirolerischer Herzlichkeit empfangen werden, scheinen die Uhren ein wenig langsamer zu ticken. Der Nachtwächter erzählt gern, wie er einmal einen Friedhofsbrand gelöscht hat, der Mann am Lift schwärmt vom besten Kaiserschmarrn oben auf der Hütte und der Wirt von traumhaften Mondscheinwanderungen.

Osttirol mit seinen 400 Kilometern Luxus-Loipen, den sieben Skigebieten und dem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht nur ein echtes Paradies für Sportbegeisterte, sondern auch für Romantiker, die Ursprünglichkeit suchen. Ganz weit ab vom Skizirkus etwa liegt das Villgratental, das einzige Gebiet in Österreich, in dem es keine Lifte gibt, weil man hier schon immer auf sanften Tourismus gesetzt hat. Wie wäre es mit einer Pferdeschlittenfahrt oder mit einem Spaziergang zur Badlalm? Die Schlipfkrapfen – eine Osttiroler Spezialität mit einer leckeren Kartoffel-Kräuter-Mischung in Teigtaschen – sind legendär.

Wer Gams und Steinbock besuchen möchte, bricht mit dem „Schneeschuh-Ranger“ in die weißen Weiten des Nationalparks Hohe Tauern auf. Die Exkursionen, die fast täglich angeboten werden, führen in die absolute Abgeschiedenheit, arten aber nie in Gewalttouren aus. „Wir machen höchstens 250 Höhenmeter – und viele Pausen, um Wild und Greifvögel mit Spektiv und Fernglas zu beobachten“, sagt Ranger Andreas Angermann.

Zum Aufwärmen gibt’s in Osttirol den „Pregler“. Er gilt als Vater aller Schnäpse und wird schon aus heimischen Äpfeln und Birnen gebrannt, solange man hier denken kann. In der 1. Osttiroler Schnapsothek können Urlauber übrigens immer montags die „Pregler“ verschiedener Bauern probieren, darüber hinaus Hochprozentige aus Pfirsich, Himbeere, Haselnuss und Meisterwurz. „Osttirol ist einfach die Schnapshochburg“, sagt Hans Pramstaller, der zu den Verköstigungen einlädt und kürzlich übrigens alles Wissenswerte in der „Schnapsbibel“ veröffentlicht hat.

Absolut empfehlenswert ist auch ein Abstecher zu Gottfried Steiner, dem Tiroler Genusswirt 2011, der das Gasthaus am Großvenediger im Dorf Prägraten führt. Ob Ragout aus Osttiroler Berglamm, Gamsgulasch oder Tafelspitz an Cremespinat und Apfelkren – verwendet werden fast ausschließlich regionale Produkte. Doch das eigentliche Erfolgsrezept ist nach Steiner „die Liebe, die man auf dem Teller spürt.“

Übrigens: Wer besonders edel essen möchte, hat in Osttirol die Auswahl zwischen zehn Haubenlokalen. Viele davon sind in Lienz, der Bezirkshauptstadt mit ihren mittelalterlichen Gassen und dem schon fast südländischen Flair. Und für Skifahrer:  Ski Matrei und Ski Lienz.

Gut zu wissen
Osttirol mit der Bezirkshauptstadt Lienz und den 32 Gemeinden hat insgesamt 53.000 Einwohner. Die Urlaubsdestination mit ihrem urtirolerischen Charme gliedert sich in vier Regionen: Die Nationalpark-Region Hohe Tauern und das Defereggental im Norden, die Lienzer Dolomiten im Südosten und das Hochpustertal im Südwesten. Die Felbertauernstraße ermöglicht die staufreie und winterfeste Anfahrt mit dem Auto. Wer das Flugzeug wählt, kann den Airportshuttle von Innsbruck oder Klagenfurt nach Osttirol nutzen.

Heiße Schlitten im Tiroler Karwendel
Wer jetzt an glänzendes Chrom und das Röhren von Motoren denkt, der irrt! Vielmehr staubt der Schnee und die Kufen schrammen übers Eis, wenn die Rodler auf ihren „heißen Schlitten“ talwärts brausen. Im Rodelparadies Karwendel haben Schlittenfahrer beim Rodelurlaub Vorrang: Bahn frei auf insgesamt 17 fesselnden Rodelstrecken; darunter auch die längste Bahn Tirols am Weerberg mit knapp 600 m Höhenunterschied; sie führt über rund sieben Kilometer fern von Ski Tirol ins Tal und entlockt nicht nur „Rodel-Novizen“ Freudenschreie. Tirols Rodelparadies lädt daher geradezu ein, den Rodelspaß zuweilen dem Pistenzauber vorzuziehen: auf sportlich-rasanten Natur-Rodelbahnen für aktive Winterurlauber oder romantisch beleuchteten Strecken für verliebte Paare, die den einsamen Aufstieg und das Knirschen des frischen Schnees nicht missen wollen. Für solch sportliche Winterausflüge liegen Anfängern und fortgeschrittenen Schlittenfahrern vier lange Strecken „zu Füßen“ rund um die Bezirkshauptstadt Schwaz und um das Dorf Pill; an jedem Mittwochabend von Hochpillberg aus für die Gäste der Silberregion gratis Rodeln bei Fackelschein. Am Ende der Rodelbahn wartet bei traumhafter Sicht über das Tal mit den Lichtern von Innsbruck in der Ferne der warme Becher Glühwein – ein Geschenk des Tourismusverband. Beleuchtet ist auch die Naturrodelbahn von Weng nach Stans. Sportlich messen sich Gäste einmal pro Woche beim organisierten Rodelrennen jeden Donnerstagabend in Stans. Sportliche Rodler und Profis bevorzugen es hingegen, die Kufen in Gallzein in den Schnee zu pressen, das mit seiner Rennstrecke schon mehrmals Europas Naturrodler-Elite begeistert hat. Weniger sportliche Rodler oder Familien mit kleinen Kindern erreichen so manche Rodelbahn übrigens auch bequem mit einem Lift oder mit dem Rodelbus, der eigens dafür abgestellt wird. In den vergangenen Wintern haben viele Familien das Rodeln als Wintererlebnis entdeckt. Wo sonst kann man kilometerlang im Schnee talwärts rodeln? Hautnah in der Natur und Spass für die Kinder. So soll ein Familienurlaub sein. Und wer auf einem Kufenritt ins Tal Hunger oder Durst verspürt, dem muss nicht angst und bang werden: Die urigen Tiroler Gasthöfe und Hütten entlang der Rodelpisten locken stets mit regionalen Leckerbissen. Auch ideal für eine Winterwanderung.

Innsbruck – wo der Winter wedelt und swingt: Die Hauptstadt der Alpen lädt ein zu „Stadt, Ski & Après Ski“
Hier trägt der Winter Skianzug und Smoking. Er wedelt und carvt, swingt und bummelt, duftet und prickelt. Die Hauptstadt der Alpen lädt zu einem der ungewöhnlichsten Wintererlebnisse weitum. In der quirligen 120.000-Einwohner-Stadt begegnet man häufig Menschen in Ski Ausrüstung und Skischuhen, die „Brettln“ geschultert. Man trifft sie in der Altstadt – zum Bummeln? Nein, sie sind auf dem Weg zur Talstation der Nordkettenbahnen. 20 Minuten später – es funkelt, glitzert, blendet. Sonne, Schnee, tiefblauer Himmel sorgen für die umwerfende Farbkomposition, Skipisten, darunter die supersteile Karrinne, und Funpark für die sportliche Herausforderung. Nicht von ungefähr nennt sich der Skylinepark auf der Nordkette/Seegrube als einziger „incity“. Aber auch Skifahrer und die Sonnenhungrigen auf der großen Terrasse genießen den Blick direkt aufs Zentrum von Innsbruck, das ca. 1.400 Meter tiefer liegt.

Die Nordkette ist nur eines von neun Skigebieten der Olympia SkiWorld Innsbruck, zu der auch der Stubaier Gletscher gehört sowie Kühtai, das auf 2.000 Höhenmetern gelegen ist. Gepflegte Pisten und Skigebiete Innsbruck? Ja, klar. Aber fast jedes dieser Skigebiete hat auch einen Funpark, und in vielen warten herrliche Pulverhänge auf die Freerider. Wer das kleine sportliche Urlaubsabenteuer liebt, findet in Innsbruck und seinen Feriendörfern den richtigen Kick: Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fahrt im Eiskanal der Olympia Bob- und Rodelbahn in Igls? Das rasante Vergnügen lauf dieser Strecke lässt sich noch toppen – bei der Fahrt mit dem Wok.

Die Nacht zum Tage machen all jene, die auf einer der beleuchteten Pisten skifahren und snowboarden. Der Nachtskilauf ist schon ein ganz besonderes Erlebnis. Ebenso wie eine nächtliche Rodelpartie, zu der nach der Wanderung auf jeden Fall die Einkehr in der Berghütte gehört, bevor man auf der beleuchteten Rodelbahn zu Tal saust. Ganz gemächlich, sehr romantisch und idyllisch hingegen: eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten oder auf Schneeschuhen durch den stillen Winterwald zu stapfen und der Natur zu lauschen. Und die zahlreichen Winterwanderwege und Loipen, zu denen auch Höhenloipen mit herrlicher Aussicht gehören, laden ebenfalls zum gemütlichen und naturnahen Wintererlebnis.

Sport und Stadt liegen in Innsbruck nur einen Herzschlag voneinander entfernt, und es wäre schade, das prächtige Renaissanceschloss Ambras, die prunkvolle Hofburg oder das fantasievolle und reiche Tiroler Volkskunstmuseum nicht gesehen zu haben. Für die sportliche Pause zwischendurch lohnt sich der Erwerb der Innsbruck Card, die viele Sehenswürdigkeiten in Stadt und Umgebung erschließt.

Die 25 Feriendörfer rings um Innsbruck laden nicht nur zu sportlichen Ausflügen ein, in den Orten auf den sonnigen Plateaus im Süden und Westen von Innsbruck oder in den Tälern wohnt es sich auch wunderbar. Schmucke Pfarrkirchen im Zentrum, ringsherum alte Bauernhäuser, der Dorfbrunnen, Einheimische, die hier leben, arbeiten, einkaufen. Und natürlich Hotels, Gasthöfe, Pensionen, die den Gästen von Wellness über kulinarische Höhenflüge bis Familienurlaub vieles bieten. Auch durchaus Ungewöhnliches: So kann man im Iglu Village in Kühtai heiße Nächte im Eispalast erleben, in den Ferienwohnungen der AlpinLodges in Kühtai einen Hauch von Luxus und ganz viel Aussicht genießen. In Kühtai bietet sich aber auch eine adelige Unterkunft mit prächtiger Ausstattung an: im Jagdschloss Kühtai wohnt man nicht, man residiert.

Nach dem sportlichen Wintertag auf Pisten, Loipen oder im Gelände geht’s ab in die Stadt zum Après Ski in the City. In der Panoramabar 360° wirft man noch einen Blick auf die Berge, die im Mondlicht schimmern, freut sich dann aber am gemütlichen Chill-out mitten im Stadtzentrum. Hier laden Weinbars, Lounges, Bierlokale zum geselligen Tagesausklang. In vielen Restaurants wird die höchste Kunst der Gourmetküche gepflegt, und in ebenso vielen alten Gasthäusern der Tiroler Landeshauptstadt sitzt man in holzgetäfelten alten Stuben beim Kerzenschein.

Vorher geht sich vielleicht noch ein Einkaufsbummel in der neu gestalteten Maria-Theresien-Straße mit dem schicken Einkaufstempel Kaufhaus Tyrol und den Rathausgalerien aus, oder man freut sich in der Altstadt an den vielen kleinen Läden und schönen Geschäften, die zum Schauen, Stöbern und Kaufen einladen.

In der Zeit zwischen Mitte November und 6. Januar versäumt neben den Sehenswürdigkeiten Innsbruck kein Innsbruck-Besucher den abendlichen Bummel beim Advent in Innsbruck durch einen der vier Christkindlmärkte, die die Innenstadt, aber auch die Hungerburg oberhalb Innsbrucks in ein Wintermärchen verwandeln, das keineswegs nur Kinder begeistert. Ausserdem kann man die winterliche Natur beim Winterwandern und auf einer Rodelbahn Österreich hautnah erleben.

Der reine Genuss im Urlaub vom Gipfel bis ins Tal mit Blickkontakt zu 60 Dreitausendern: Das Skizentrum St. Jakob im Defereggental ist ein Geheimtipp für Wintersportler, die nicht großes, aber großartiges Skivergnügen suchen. Ohne Wartezeiten geht’s bei der Osttirol Reise in den Schwebezustand – mit der 6er-Kabinenbahn Brunnalm und der 3er-Sesselbahn Mooserberg rauf in aussichtsreiche Höhen. An der Bergstation in rund 2.500 Meter Höhe geht das Herz auf:  Das grandiose Panorama mit der „höchsten Prominenz“ des Nationalparks Hohe Tauern rund um den Großglockner setzt Glückshormone frei. Toppen lässt sich das nur noch durch den Sonnenreichtum, der auf der Alpensüdseite zum Skitag dazugehört. Noch ein Rundumblick und schon gleiten Skibegeisterte über die ersten der insgesamt 52 Pistenkilometer, ausgezeichnet mit dem Tiroler Pistengütesiegel, zu neuen „Erfahrungen in Weiß“. Die Brettl’n auf dem 120 Hektar großen, dennoch überschaubaren und familiären Pistenrevier laufen lassen – das hat Suchtpotenzial. Baumlose Sonnenhänge, breite Familyslopes und rasante Talfahrten bringen die Oberschenkel zum Glühen. Es wird noch heißer: Die prickelnde Winterluft und die sportliche Abwechslung machen Appetit auf mehr. In allen Höhenlagen heißt es „rein in die warme Stube“ zum Hüttenzauber und „Zammhocken“. Wieder erleben hungrige Pistenstürmer den Oberkick: Kein Gedränge um die besten Plätze, sondern Osttiroler Gemütlichkeit macht die Stimmung aus. Bei den urigen Hüttenwirten schmecken die Osttiroler Schmankerln wie Schlipfkrapfen, Kaspressknödeln oder „Ingsante Nigelen“ einfach genial. Auch eine deftige Brettljause, Knödeln in allen Variationen und zum Abschluss ein würziger Zirbenschnaps – das geht runter wie Butter!
Alternativ zu Ostirol gibt es gerade im Zillertal viele Skipisten. Hier die beliebtesten: Skigebiet Zillertal Arena, Ski Kaltenbach und Skigebiet Hochfügen

Das Skigebiet Skizentrum St. Jakob im Defereggental
Öffnungszeiten: 08.12.11.–30.04.12, Höhenlage: 1.400–2.525 m, Lifte: gesamt 7 (1 Gondelbahn, 2 Sessellifte, 4 Schlepplifte), Pisten: gesamt 52 km – leicht (blau, 17 km), mittel (rot, 32 km), schwer (schwarz , 3 km), Extras: Trainingsstrecke, Funpark, WiSBI-Strecke, Skiweg, Rundwanderweg

Die erfahrenen Autoren des Esterbauer-Verlages, Antes+Antes, haben die 40 schönsten Touren im Karwendel erkundet. Das Markenzeichen des Wanderführers ist die Kombination aus exakt beschriebenen Routen und gut lesbaren Karten. Eine weitere Besonderheit: Der Wanderführer Karwendel besteht aus komplett wasser- und reißfestem Papier und wiegt trotz 200 Seiten nur 189 Gramm, perfekt bei der Bayern Reise zum Einstecken.

Der kleine Wanderführer hat es in sich: 495 Kilometer beschriebene Wanderwege, zudem wichtige Hinweise auf Sehenswürdigkeiten, Alternativrouten und Einkehrmöglichkeiten entlang der Wanderroute. Unverkennbar: Jeder Meter wurde von den HIKELINE-Autoren vor Ort erkundet. Je nach Kondition, Lust und Laune hat der Nutzer bei den 40 schönsten Touren im Karwendel die Wahl zwischen leichten, mittelschweren und schweren Wanderungen. Weglänge, Höhenprofil, Gehzeiten, Auf- und Abstiegsmeter runden die Wanderinformationen ab. Für Technikfreaks gibt es zu allen Touren den GPS-Track als Download. Dank des kompakten Formats passt der Wanderführer in jede Jacken- und Hosentasche.
Nicht nur der Wanderführer, auch die Wanderregion, die sich über Österreich und Deutschland erstreckt, hat einiges zu bieten: wildromantisches  Bergland mit tiefen Tälern und schroffen Felswänden im Karwendel und grünes, sanftes Gelände in den Tuxer Voralpen stehen im starken Kontrast zueinander. Die Routen führen zu tollen Aussichtspunkten, traditionsreichen Alpenvereinshütten und idyllischen Almböden. Auch Tierfreunde kommen in diesem Naturschutzgebiet auf ihre Kosten: mit ein bisschen Glück können Adler, Gämsen und Steinböcke beobachtet werden.  Neben den Klassikern wie dem Aufstieg zum Kellerjoch, oder der Falkenhütte,  werden in diesem Wanderführer auch wunderschöne, weniger bekannte Wanderrouten, wie zum Beispiel die Route zum Demeljoch, vorgestellt. Es gibt auch Hinweise auf Hotel Karwendel und Übernachtungsmöglichkeiten, samt Telefonnummern. Auf zum Bayern Wandern im Karwendel.

Hikeline Wanderführer Karwendel:
-Spiralbindung
-200 Seiten, € 14,90
-ISBN 978-3-85000-561-6
-komplett wasserfest und reißfest
-kompaktes, handliches Format (10,5 x 16 cm, Gewicht: 189 g)
-GPS-Tracks zum Download
-optimaler Wandermaßstab 1:35.000 mit UTM Netz
-detaillierte Wegbeschreibungen
-Höhenprofile und Gehzeit zu jeder Tour
-genaue Darstellung der Wegekategorien
-Wegpunkte verknüpfen Karte und Text
-prägnante Informationen zu Orten, Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten
-zahlreiche Zentrums- und Ortspläne

Gleich an zwei Samstagen – 24.September und 01.Oktober 2011 – wird die Rückkehr des Alm-Viehs beim Reither Almabtrieb mit Schmankerl vom Tiroler Bauernmarkt und einem ausgelassenen Kirchtagsfest gefeiert.
Buntgeschmückte Kühe, Handwerkskunst und echte Tiroler Schmankerl machen den Reither Almabtrieb zu einem besonderen Tag im bäuerlichen Jahreslauf. Der Abschied von der Alm wird im Alpbachtal gleich an zwei Samstagen, dem 24.September und 01.Oktober 2011, bei einem großen Fest gefeiert. Verbinden kann man einen Urlaub auch mit Wandern Alpbach. Beliebt ist z.B. die Wanderung zum Schatzberg Wildschönau – wo im Winter die Skifahrer abfahren.

Der Reither Almabtrieb ist eine der traditionsreichsten Veranstaltungen dieser Art in Tirol. Neben den bunt geschmückten Kühen, die ihren letzten Weg von der Alm direkt durch das Dorf Reith nehmen, zeigen Bauern- und Handwerker ihr traditionsreiches Kunsthandwerk. Seit nun fast 30 Jahren wird dieses Fest an zwei Samstagen gefeiert. Dabei ist jedoch zu erwähnen, dass jeden Samstag andere Bauern mit ihrem Vieh heimfahren. Bereits um 10 Uhr beginnt das Festtreiben mit dem Einzug der Musikkapelle und einem Platzkonzert.
Über 40 verschiedene Handwerkssparten sind auf dem Marktplatz des Blumendorfes versammelt. Dabei reichen die traditionsreichen Handwerkskünste vom Federkielsticken, Korbflechten und Hutmachen bis hin zum Seifensieden und Goldsticken.

Das Kirchtagsfest sorgt für Unterhaltung, Speis und Trank mit zahlreichen Verpflegungsständen und vier Musik-Bühnen sowie vagabundierenden Alphornbläsern und „Goaslschnalzern“. Ab ca. 12 Uhr werden die ersten bunt geschmückten Kühe durch das Ortszentrum gehen.
Kontakt: Tel +43 (0) 5337 62674

Programm:
Einmarsch und Konzert der Bundesmusikkapelle Reith im Alpbachtal
» Tiroler Spezialitäten und Hausmannskost
» Tanz und Unterhaltungsmusik verschiedener Musikgruppen
» Handwerkermarkt mit Vorführung von über 40 Handwerksarten
» Rottacher Goaslschnalzer und Alphornbläser
» Tombola mit jeweils 1.000 Preisen, Hauptpreis E 350,– in bar
» Ab Mittag zieht das geschmückte Almvieh durch das Dorf

Achensee Attack – Battle of Pirates ist entschieden
Karibisches Flair herrschte samstags am Badestrand Buchau in Maurach am Achensee und dies nicht nur aufgrund des sonnigen Wetters und des türkisblauen Wassers. Unzählige Piraten bevölkerten den beliebten Badestrand, denn bei der Achensee Attack wurde bereits zum dritten Mal in Folge der „Battle of Pirates“ ausgetragen. Dabei ging’s heiß her!
Die Teilnehmer stürzten sich unerschrocken und verkleidet als Frösche oder Römer in den recht frischen Achensee, stürmten auf ihren Floßen in Richtung des schwarzen Piratenschiffes, genannt Black Benedikt, und kämpften darum Captain Jack Lagos neue Crew zu werden.
Die Geschichte, die hinter diesem einmaligen Event steckt, hat es in sich. Captain Jack Lago, Kapitän der Black Benedikt und Herr über den Achensee, sucht von Jahr zu Jahr im August eine neue Crew für sein Schiff. Meist halten die Clans den Herausforderungen eines harten Piratenlebens nur ein Jahr Stand und müssen dann ausgetauscht werden. Im Kampf um den Platz an Captain Jack Lagos Seite geht es um Schnelligkeit und Kreativität. Die Clans, bestehend aus fünf bis sechs Piraten, sind aufgerufen, möglichst kreativ zum Bewerb zu erscheinen, denn dafür gibt es Extrapunkte. Auf den Floßen müssen sie eine ca. 50 Meter lange Strecke am Wasser hinter sich bringen und die Black Benedikt „entern“.

Ungebrochene Begeisterung
Die „Achensee Attack“ hat sich im dritten Jahr bereits zu einem absoluten Fixpunkt des Veranstaltungskalenders am Achensee und zu einem Publikumsmagnet entwickelt. 2.000 Besucher staunten am Samstag nicht schlecht, mit welcher Begeisterung sich die Teilnehmer in die Fluten stürzen und welche kreativen Ideen umgesetzt wurden. Viele der Teilnehmer bei der „Achensee Attack“ sind bereits „alte Hasen“. Sie nehmen Jahr für Jahr an der Veranstaltung teil und bereiten sich auch lange darauf vor. Die Gewinner der letztjährigen Kreativwertung konnten auch in diesem Jahr wieder die Jury überzeugen. Die Gruppe „Danke Toni“ hatte insgesamt drei Wochen an ihrem Schiff „Captain Hook“ gearbeitet und dafür nicht nur reichlich viel Lob erhalten, sondern erneut den Sieg in der Kreativwertung.  Erstmals bei der Achensee Attack konnten sich in diesem Jahr zwei Clans den Sieg im Schnelligkeitsbewerb sichern. Die Gruppen „Black Label“ und „Mauracher Seeteufel“ läuteten zugleich die Glocke auf der Black Benedikt. Sehr zur Freude von Captain Jack Lago, dem nun eine doppelt so starke Crew auf seinem Schiff dienen wird. Die Sieger erhielten wertvolle Preise, wie ein Krimidinner der Achenseeschiffahrt, einen Kite-Schnupperkurs, eine Segway-Tour, einen AirRofan-Flug im Rofan unweit des Zireiner See oder eine Tour durch den Abenteuerpark Achensee.

Das schwarze Schiff
Was in der Werft der Achenseeschiffahrt in den Wochen vor der „Achensee Attack“ geleistet wurde, davon machten sich die begeisterten Zuschauer staunend selbst ein Bild. In unzähligen Arbeitsstunden wurde die St. Benedikt komplett verhüllt und zu einem rabenschwarzen Piratenschiff. „Ohne die starke Unterstützung der Achenseeschiffahrt hätten wir diese Veranstaltung nicht umsetzen können. Wir sind sehr dankbar dafür, dass bei der ‚Achensee Attack‘ alle mithelfen und gemeinsam an einer Sache gearbeitet wird“, bedankte sich Martin Tschoner, GF Achensee Tourismus, abschließend bei Partnern und Helfern und gab den Termin für 2012 bekannt. Dann wird die Achensee Attack wieder am ersten Augustwochenende ausgetragen, nämlich am Samstag, 4. August 2012.

Keine Spur von Schlechtwetter auf der Festung Kufstein
Viele verwünschen derzeit das schlechte Wetter bei der Tirol Reise.  Regen und kühle Temperaturen beherrschten bisher die Sommerferien 2011. Einer der glücklichen Profiteure des Schlechtwetters ist die Festung Kufstein. Mit einer deutlichen Steigerung der Besucherzahlen blickt man hier erfreut auf den verregneten und viel zu kühlen Juli zurück.
Drittkältester Juli bringt 20.000 Besucher.
Laut Zentralanstalt für Meterologie (ZAMG) war es der drittkälteste Juli der letzten 30 Jahre. Insgesamt blieben die Temperaturen gegenüber dem 30-jährigen Mittel in Westösterreich um 1,2 °C zu kalt. Zudem schien die Sonne durchschnittlich zu wenig oft, dafür setzte häufig Regen ein. Für Betreiber von Freibädern oder anderen Attraktionen im Freien sorgte dieses Wetter für keinen guten Rückblick auf den ersten Ferienmonat 2011.

Ganz anders zeigt sich das Bild auf der Festung Kufstein. Mehr als 20.000 Besucher besichtigten in den letzten Wochen die ehrwürdigen Festungsgemäuer über der Stadt am grünen Inn. Dies bedeutet eine Steigerung von knapp 7% gegenüber den Besucherzahlen des Monats Juli 2010.  „Wenngleich der Sommer heuer eindeutig zu wünschen übrig lässt, ist die derzeitige Wetterlage, die wir gerne auch als klassisches Burgwetter bezeichnen, für uns offengestanden optimal. Wir konnten im Juli aufgrund der vielen Regentage ein deutliches Plus an Besuchern verzeichnen, da unser Programmangebot sprichwörtlich wetterunabhängig ist“, erläutert Gottfried Preindl, GF Top City Kufstein.

Überdachte festungsarena beschert sorgenfreien Operettengenuss
Bis 13. August 2011 findet derzeit noch der Operettensommer in der festungsarena der Festung Kufstein statt. Sorgenfreien Kulturgenuss bietet dabei die aufwendige Dachkonstruktion über der Josefsburg, welche die Operettenbesucher vor der Witterung und vor allem vor Regen schützt. Alle Besucher der Operette „Die Zirkusprinzessin“ sind damit vor Nässe geschützt, wie auch am 20. August 2011 beim Live-Konzert von Paul Potts.  Untertags zieht es die Besucher der Festung derzeit in die neue Ausstellung „Kaiser Maximilian und die Festung Kufstein“, die zu Beginn des Sommers eröffnet wurde. Damit wurde, passend zum Sommer- und Ferienstart, ein neuer Programmpunkt geschaffen, der von den Besuchern auch mit großem Interesse angenommen wird.

Bei Radlern gibt es solche und solche. Die einen nehmen’s extrem sportlich, sammeln Höhenmeter und Kilometer wie Trophäen. Die anderen legen eher auf genussvolles Fortkommen und entspanntes Erreichen des Zieles Wert, längere Stopps an schönen Aussichtspunkten inklusive. Für Letztere hat die Ferienregion TirolWest jetzt eine kostenlose Radkarte aufgelegt, die so heißt wie das, was die Gäste bei einer Radreise Tirol erwarten dürfen: GENUSSRADELN.
Da immer mehr Genussradler auf die beliebten E-Bikes umsteigen, enthält die neue Radkarte eine Übersicht über alle Verleih- und Ladestationen. Gäste, die einen mehrtägigen Aufenthalt in der Region buchen, erhalten automatisch die TirolWestCard in ihrem Ferienhaus in Tirol und können diese dann sofort einsetzen, um das Genussradeln preisgünstig zu gestalten. So kostet der Verleih eines E-Bikes in „state-of-the-art“-Qualität mit dieser Vorteilskarte gerade mal 20,– Euro pro Tag.
Das wichtigste für Genussradler sind allerdings die Touren und die Services, die in der übersichtlichen  Faltkarte beschrieben sind. Ingesamt sind es 16 Strecken, die in die engere Umgebung der 6 Ferienorte der Region führen, aber auch bis nach Südtirol. Ein Klassiker für Rad-Genießer ist die Route ins berühmte Brennerei-Dorf Stanz. Sie bietet nicht nur herrliche Aussichten in die umliegende Bergwelt, sondern auch – erlaubte – Verkostungen der leckeren Stanzer Schnäpse.
Ein unbedingtes Muss ist die Tagestour zum Reschensee, der schon in Italien liegt. Ein Bus bringt die Genussradler samt E-Bikes oder normalen Tourenrädern bis nach Nauders, von dort führt der Weg durch wunderschöne Berg- und Almenregionen und am See vorbei bis zum Dörfchen St. Valentin und wieder nach Nauders. Per Huckpack-Transport geht’s dann zurück nach TirolWest.
Wer bei seinen Genusstouren durch Tirols Radregion Nr. 1 die TirolWest-Card dabei hat, leiht übrigens nicht nur die Räder billiger, sondern hat auch freien oder vergünstigten Eintritt in viele der kulturellen Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten. Wie günstig der Urlaub in TirolWest generell ist, beweist dieses Preisbeispiel: Drei Übernachtungen mit Frühstück plus TirolWestCard gibt es bereits ab 58,– Euro pro Person. GENUSSRADELN fordert man kostenlos an auf der Website oder direkt bei Tourismusverband TirolWest, A-6500 Landeck, Postfach 55, Telefon: +43(0)5442-65600

Anlässlich des Jakobitag fand der Anschnitt des heurigen Bergkäses auf der Engalm statt. Der Jakobitag ist ein Festtag für die Hirten. Traditionell wird daher am Namenstag vom Apostel Jakobus auf den Almen erstmals der Bergkäse des Jahres angeschnitten. Auch die Kaser der Eng, Edi Radinger und Thomas Thaler schnitten an diesem traditionellen Tag erstmals einen der großen Käselaiber auf. Rund 30 Kilo wiegt einer der Käse, bevor er in Stücke portioniert wird. Die Käser und Karl Höger, Obmann der Engalm, sind auch mit der heurigen Qualität des Enger Bergkäse zufrieden. Die Enger hoffen auch heuer wieder auf eine Auszeichnung ihres Käses. Jahr für Jahr werden die Käse auf der Käseolympiade mit Goldmedaillen ausgezeichnet. Ab sofort wird im Käseladen auf der Alm der zweimonatige Käse, er ist nun 2 Monate gereift, zum Verkauf angeboten. Parallel dazu gibt es auch noch einen Einjährigen, er ist würziger. Alle Käse sind aus naturbelassener Almmilch. Wer will kann auch eine weitere Spezialität kaufen: Die echte Almbutter aus dem Karwendel. Direkt in der Engalm wird die frische Milch gebuttert, sie schmeckt viel intensiver als die herkömmliche Butter und nur im Sommer erhältlich.

Halbzeit auf der Alm
„Jakobi“ bedeutet aber auch Halbzeit auf der Alm. Der halbe Almsommer ist vorbei. Wenn Sie noch einen Wanderurlaub planen und die Kühe auf der Alm treffen möchten, wird es Zeit zu kommen, bevor die Almzeit vorbei ist. Wer kennt das nicht, man plant und plant und auf einmal ist die Zeit vorbei. Deswegen unbedingt jetzt noch den Wanderurlaub oder das Biken im Karwendel planen. In zwei Monaten ist es schon Herbst und die Kühe kommen von dem Almen zurück ins Tal. Für die Urlaubsplanung können Sie beim Tourismusverband Silberregion Karwendel kostenlose Tourenbücher für´s Wandern oder Mountainbiken bestellen.

Die Hochtaler verstehen es zu feiern. Der Höhepunkt des Festsommers ist das traditionelle Talfest in der Wildschönau in Austria vom 11. bis 14. August mit dem sehenswerten Festumzug zum Abschluss – empfehlenswert bei einer Österreich Reise oder beim Wandern.

Thema des Umzuges: Wildschönau – das Tal der Musik
56. Wildschönauer Talfest vom 11. bis 14. August 2011 in Wildschönau – Auffach
Am 24. Juni 1956 wurde beim Gasthof Weißbacher in Wildschönau Auffach durch eine Runde namhafter Wildschönauer Persönlichkeiten das so genannte „Talfest“ gegründet und im selben Jahr das erste Mal in der Wildschönau abgehalten. Das Talfest findet jährlich abwechselnd in den Orten Niederau, Oberau und Auffach statt. Veranstalter ist die Musikkapelle des jeweiligen Ortes. Neben vielen anderen Festlichkeiten während des Sommers bildet das Talfest mit seinem großartigen Umzug unter der Mitwirkung der Musikkapellen des Hochtals, den Schützen, Sturmlödern, vielen Festwagen und Gruppen den Höhepunkt des Wildschönauer Sommers. Talfest als Publikumsmagnet
Das Talfest der Wildschönau ist neben dem Wandern in Österreich schon seit Jahren ein Pflichttermin für Einheimische, Stammgäste und Freunde der Wildschönau. Der Festumzug erzählt über die vielen Seiten des Hochtals auf eine etwas andere Art. Neben musikalischen Highlights ist es vor allem der Festzug am Sonntag, der immer wieder tausende Zuschauer beeindruckt und den Einfallsreichtum, die Liebe zu Musik und Brauchtum widerspiegelt.Musikalische Leckerbissen
An vier Tagen ist die Wildschönau von Musik erfüllt. Mit dabei sind viele „Gastkapellen“ wie „Bast-Scho“ aus Bayern, die „Jungen Paldauer“ und die „Hippacher Musikanten“ sowie natürlich alle Bundesmusikkapellen der Wildschönau. Zum Abschluss gibt es wieder einen großen Festumzug. Der Festumzug am Sonntag 14.8.2011 wird von über 500 Mitwirkenden gestaltet: Die Gastkapellen sowie die 4 Wildschönauer Musikkapellen Niederau, Oberau, Mühltal und Auffach, die Wildschönauer Sturmlöda, die Scharfschützenkompanie Wildschönau sowie viele andere, nicht zu vergessen die schön geschmückten Festwagen. Beginn 14.00 Uhr.
Weitere Informationen zum Wandern Tirol gibt es auf der Webseite. Auch Rad und Mountainbike sind in der Wildschönau ein gutes Sportgerät. Damit läßt sich ein toller Kurzurlaub gestalten. Es gibt auch Touren im benachbarten Alpbachtal. Auch Teile der Kitzbüheler Alpen befinden sich im Zillertal, auch hier ist MTB Zillertal ein Thema. Für eine aktuelle Wettervorausschau lohnt sich der Blick auf Tirol Webcam. Dort kann man verschiedene Webcams über Tirol verteilt sehen und erhält schnell einen Überblick. Und für Winterbegeisterte noch für eine Winterreise oder für den Skiwintersporteinen Ausblick auf den Winter: In der Wildschönau kann man auf den Schatzberg mit dem Lift hinauf und auf der Piste hinunter. Übrigens: Wenn Sie aus Richtung München in die Wildschönau reisen, können Sie über die Landstrasse via Tegernsee und Achensee mautfrei fahren. Es sind dann im Inntal nur noch wenige Kilometer auf der Landstrasse. Bei der Anreise mit dem Flugzeug lohnt ein Preisvergleich der Fluggesellschaft.

Kick in der Vertikalen – Klettern in Bayern, Österreich, Südtirol und dem Wallis
Klettern ist in, draußen wie drinnen. Wetterunabhängig klettern lässt sich neuerdings im oberbayerischen Bad Feilnbach, wo weltweit die erste „BoulderAIRea®“ eröffnet hat. Majestätische Aufstiege verspricht dagegen das Klettern am Hochkönig im Salzburger Land. Mit neuer Kletterarena glänzt der Tiroler Kaiserwinkl. Eine lange alpinistische Tradition weist auch Tiers am Rosengarten auf – als idealer Ausgangspunkt für Klettertouren in Südtirol. Und im Wallis locken die höchsten Klettersteige der Westalpen. Mehr dazu…

Weltweit erste „BoulderAIRea®“ in Bad Feilnbach/Oberbayern
Seit Mitte Mai diesen Jahres wird in Bad Feilnbach geklettert. Das beim europäischen Patentamt geschützte Konzept „BoulderAIRea®“ schließt die Lücke zwischen dem Klettern an künstlichen Felsen in Kletterhallen und dem Klettern draußen an natürlichen Felsen. Bei diesem Konzept  stehen künstliche Felsen mitten in der Natur und bieten dem Kletterer nicht nur ein tolles Panorama, sondern durch die Überdachung wetterunabhängige Klettermöglichkeiten. Für Sicherheit sorgt ein Rundkies, der um die Anlage herum aufgeschüttet ist. Außerdem wurden spezielle Matten entwickelt, die einen Absprung von der Wand weich auffangen. Sogenannte CrahPads (zusätzliche kleinere Weichbodenmatten) können ausgeliehen werden, genauso wie Kletterschuhe und Magnesiabeutel.  Der Eintritt in die Boulderanlage kostet 6 Euro,  in Kombination mit dem Schwimmbad Bad Feilnbach kostet der Eintritt 8 Euro pro Person und Tag.

Dem König den Buckel hoch klettern – Klettern am Hochkönig / Salzburger Land
Der Hochkönig zählt mit seinen 2.943 Metern zu den mächtigsten Gebirgsstöcken der Alpen. Die Region genießt im Bergsport einen legendären Ruf. Unter Kennern wird das Wanderreiseziel Salzburg in einem Atemzug mit den Kletter-Eldorados Arco (Italien) oder Chamonix (Frankreich) genannt. Die abwechslungsreichen Aufstiege und Routen bis in die höchsten Schwierigkeitsstufen machen den Hochkönig zu einem Kletter- und Bergsportparadies. In den verschiedensten Klettersektoren, zu denen es ausführliche Informationen gibt,  können Kletterer alle Facetten des Bergs kennen lernen.

Neue Kletterarena im Kaiserwinkl/Tirol
Seit Anfang Juni ist auch der Kaiserwinkl/Tirol ein Mekka für Kletterer.  Die „Kletterarena Kaiserwinkl“, direkt neben der Ottenalm in Walchsee gelegen – nicht zu verwechseln mit dem Walchensee – , ermöglicht das einfache Klettersteig gehen,  aber auch anspruchsvolles Klettern und Slacklinen. Die drei Klettersteige mit drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden und den klingenden Namen „Ottenalm Direttissima“, „Bergkameraden Steig“ und „Walchsee Runde“ bieten einen gewaltigen Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Von der an der Wand befestigten Seilbrücke blicken die Kletterer über eine Schlucht auf das Naturwahrzeichen Hochmoor Schwemm. Die Schwierigkeiten der zwischen 70 und 300 m langen Strecken reichen von B (leicht) bis D/E (sehr schwierig) auf der Klettersteigskala. Die Nutzung der Kletterarena ist frei und von Ostern bis 1. November möglich. Der Verleih von Kletterausrüstung und Slacklines ist zukünftig vorgesehen.

Tiers am Rosengarten in Südtirol begeistert Bergsportler mit ursprünglicher Schönheit
Unter Bergsteigern gilt Tiers am Rosengarten schon seit dem Aufblühen des Alpinismus im vorletzten Jahrhundert als idealer Ausgangspunkt für Klettertouren in den Rosengarten. Typisch für die Dolomiten ist der Kontrast zwischen weich gerundeten Almen und steilen Felswänden. Ebendiese bieten Kletterern jeder Könnerstufe perfekte Voraussetzungen für Touren nach Lust und Laune. Für die Tourenplanung empfiehlt sich der Blick auf die Website des Tourismusvereins von Tiers am Rosengarten, auf der Klettersteige und hochalpine Kletterrouten detailliert beschrieben sind. Alpinschulen bieten im Wanderreiseziel Südtirol Touren mit geprüften Wander- und Kletterführern sowie Kletterkurse an.

Im Wallis locken die höchste Klettersteige der Westalpen
Die Klettersteige (italienisch Via Ferrata) ziehen ihre Routen wie ein magisches Kraftfeld durch die Walliser Felsen im Reiseziel Schweiz. Wo immer ein Klettersteig an einer steilen, gar überhängenden Felswand angelegt ist, findet sich die Szene der Senkrechtstarter ein. 17 Klettersteige – inklusive Sportklettersteige – bezeugen das Ausmaß des «Ferrata-Virus» in den Walliser Alpen. Geradezu einen Siegeszug feiern spritzige Klettersteig-Erweiterungen wie Tyrolienne, Drahtseil- und Hängebrücken. So zum Beispiel in Saas-Fee der Gorge-Alpin-Klettersteig, ein Schluchtparcours mit Hängebrücken zwischen Saas-Fee und Saas-Grund auf 1792 Metern. Oder der Jägihorn-Klettersteig, der höchste Klettersteig in den Westalpen auf 3206 Metern. Lockende Kletterpauschalen gibt es hier schon ab 343,– pro Person für 7 Übernachtungen inkl. Frühstück und Benutzung aller Bergbahnen und Postautos im Saastal. Gültig vom 11. Juni bis 23. September 2011.

Haibike und Silberregion Karwendel geben Bike Transalp Team bekannt

Schweinfurt, 27.Mai 2011. Eine Aktion wie diese gab es bei Haibike und der Silberregion Karwendel in dieser Form noch nie: Gesucht wurde ein Team aus zwei Fahrern die sich der Herausforderung bike TransAlp im Juli stellen. Die Resonanz aus der MTB Szene war beeindruckend und bestätigt Haibike die Tiroler Ferienregion Karwendel darin, sportliche Engagements dieser Art weiter zu intensivieren. “Ich war begeistert von der Qualität der Bewerbungen die sich in Schweinfurt sammelten”, so Sabine Spitz, die mit in der Jury zur Vergabe der beiden Startplätze saß. “Eine Entscheidung zu treffen ist uns alles andere als leicht gefallen, besonders wegen der Kreativität und liebevollen Anschreiben mancher Bewerber”, so die Olympiasiegerin des CentralHaibike Teams weiter.

Gewonnen haben die Startplätze nun ein Mixed Team aus Italien: Andrea Tasser und Hansjörg Oberkalmsteiner aus Südtirol werden nun für das Haibike Silberregion Karwendel Bike Transalp Team an den Start gehen. Es wird nicht die erste TransAlp für das Ehepaar aus Südtirol sein, denn auch 2009 starteten die beiden schon in der Mixed Wertung. Andrea Tasser sprach von einer “wundervollen Nachricht” als sie während ihres Training auf dem Bike überraschend von ihrer Nominierung erfuhr. Als Vorbereitung für ihre gemeinsame Alpenüberquerung werden die sympatischen Italiener an der Trans Germany teilnehmen.

“Nach der Haibike Individual Sponsoring Kampagne Anfang 2011 wollten wir unbedingt weiter machen im Amateursport Bereich. Man spürt einfach wie hungrig die Bikerinnen und Biker im MTB Breitensport sind und möchten als innovativer Partner nicht nur den Profis dienen”, so Susanne Puello Geschäftsführerin von Haibike nach der Bekanntgabe des Teams. Mit der Silberregion Karwendel als langjährigen Begleiter der Schweinfurter im Tourismusbereich kann das neue Transalp Team außerdem auf das Knowhow der Locals bauen: In Weerberg werden sich Tasser und Oberkalmsteiner von ihrer ersten Etappe auf dem Weg durch die Alpen erholen. Bereits jetzt tummeln sich zahlreiche Mountainbiker im Karwendel und den Tuxer Alpen auf über 1000 Kilometer Mountainbikewegen. Orientierung finden sie übrigens im kostenlosen Bikeführer, wo die schönsten 42 Biketouren beschrieben werden, gratis bestellbar auf http://www.mtb-region.at

Fanträume werden wahr: Schürzenjäger feiern ihr Comeback beim Finkenberg Open Air 2011
Fans von poppiger Volksmusik sind begeistert: Die legendären Schürzenjäger, die sich bis 1996 Zillertaler Schürzenjäger nannten und 2007 das Ende ihrer Karriere bekannt gaben, rocken am 6. August 2011 im Rahmen des Finkenberg Open Airs in der Ferienregion Tux-Finkenberg ihr fulminantes Comebackkonzert! Wenn das kein Grund für eine Tirol Reise ist. Dieser Ort ist nicht nur musikalisch die Heimat der beliebten Band, sondern auch das Fundament für ihre einzigartige Karriere. Das imposante Bergpanorama der Zillertaler Alpen wird zusammen mit den von vielen heiß geliebten Hits wie „Sierra Madre“, „Schürzenjägerzeit“ oder „Dahoam is Dahoam“ für Gänsehautstimmung sorgen. Die Schürzenjäger basteln im Moment an ihrem Comebackalbum und werden allen neugierigen Fans in Finkenberg mit dem einen oder anderen neuen Song einen Vorgeschmack darauf geben. Unterstützt werden die Tiroler Musikstars von befreundeten Musikgruppen sowie der Schlagergröße Stefanie Hertel und Olaf Henning, der mit seinen Partykrachern wie „Cowboy und Indianer“ den Zuhörern einheizen wird. Das Finkenberg Open Air (03.–06.08.11) sorgt mit einem abwechslungsreichen Programm dafür, dass garantiert niemandem langweilig wird. Den Auftakt macht ein Schmankerlfest (03.08.11) auf dem romantischen Dorfplatz von Finkenberg, bei dem alle Leckermäuler sich Zillertaler Spezialitäten auf der Zunge zergehen lassen können. Am nächsten Abend sorgt das Platzkonzert der Bundesmusikkapelle Finkenberg für urige Stimmung inmitten der Alpen. Eine fetzige Warm-up-Party auf dem Penkenjoch stimmt am Freitagvormittag (05.08.11) alle Gäste der Region auf das Highlight des Finkenberg Open Airs 2011, das Comebackkonzert der Schürzenjäger, ein. Abends bringen ein Weltrekordversuch im „Boarisch tanzen“ und die anschließende Soundcheckparty mit verschiedenen Live-Acts die Stimmung auf einen ersten Höhepunkt. Am Samstag (06.08.11) ist es dann so weit: Nach Auftritten von Stars der Volks- und Schlagermusik entern um 20 Uhr endlich die vereinten Schürzenjäger die Festivalbühne und heizen alten und neuen Fans so richtig ein. Der legendäre Schlachtruf „Es ist wieder Schürzenjägerzeit!“ wird dann endlich wieder von den Zillertaler Bergen widerhallen und für Gänsehaut sorgen! Wenn alle glauben, dass es nicht mehr schöner geht, sorgt um circa 23.30 Uhr ein spektakuläres Abschlussfeuerwerk für glänzende Augen und vielleicht die eine oder andere Freudenträne bei den Fans.
Zu dieser Zeit lässte es sich übrigens in Tirol wandern – bis hinauf ins alpine Gelände.

Programm des Finkenberg Open Airs 2011  in  Tux-Finkenberg
– 03.08.2011: ab 17 Uhr Schmankerlfest auf dem Dorfplatz in Finkenberg
– 04.08.2011: 20.30 Uhr Platzkonzert der Bundesmusikkappelle Finkenberg in der Festhalle Finkenberg
– 05.08.2011: ab 11 Uhr Hüttenfeste auf dem Penkenjoch ? ab 19 Uhr Weltrekordversuch im „Boarisch tanzen“ auf dem Festivalgelände in Finkenberg ? anschließend Soundcheckparty mit verschiedenen Live Acts auf der Open-Air-Bühne und in den Finkenberger Nachtlokalen
– 06.08.2011: ab 13 Uhr Einlass ins Festivalgelände ? 14 Uhr Festivalbeginn mit befreundeten Musikgruppen der Schürzenjäger sowie Stars wie Stefanie Hertel, Olaf Henning u. v. m. ? 20 Uhr Konzert der Schürzenjäger ? ca. 23.30 großes Abschlussfeuerwerk

Karten zum Preis von 29 Euro sind ab sofort bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Fit in den Frühling mit Angeboten aus Tirol und Bayern

Wer kennt das nicht: Kaum blitzen die ersten Sonnenstrahlen auf die Scheiben, zeigen sich die trüben Winterstreifen. Jetzt heißt’s: Ran an Schwamm, Besen und Putztuch. Weg mit den Spuren des Winters – her mit der Frühlingsfrische. So predigt es auch die Reinigungsbranche. Und wie sieht es mit dem Frühjahrsputz für den Körper aus? Die Bewegung beim Putzen ist schon mal ein guter Anfang, die winterverrosteten Knochen wieder in Gang zu bringen. Mit den folgenden Angeboten im Reiseziel Tirol und im Reiseziel Bayern wird man allerdings wesentlich schneller und angenehmer fit und entschlackt zum Frühlingsstart

Fit und Aktiv in Bad Feilnbach / Oberbayern
In Bad Feilnbach am Wendelstein holt man sich den Frühlingskick mit Mooranwendungen. Neben den heilsamen Wirkungen auf die inneren Organe hat Moor hervorragende kosmetische Effekte. Es strafft die Haut und bekämpft so die typischen Winterfalten. Das ‚Kleine Moorpakerl’ mit drei Naturmoorpackungen, einer badeärztlichen Untersuchung und drei Ganzkörpermassagen gibt’s ab 166 Euro. Preisgünstige Unterkünfte stehen in allen Kategorien bereit. Weiter im Angebot: neue Behandlungsformen wie  Symbiontic-Kuren, Therapien für Tinnitus Geplagte und Training nach der Life Kinetik Formel.

Boxenstopp für die Gesundheit im Posthotel Achenkirch/Tirol
Wenn der Rücken schmerzt und beim Treppensteigen die Puste ausbleibt, zeigt sich die Überlastung des Menschen. Häufig sind ein erschöpfter Körper und ein übermüdeter Geist Auslöser für Stresssymptome wie Tinnitus oder Burn-Out. Abhilfe schafft das Posthotel Achenkirch am Achensee: Im 5-Sterne Wellnesshotel wird der menschliche Körper wieder auf Vordermann gebracht. Eine Kombination aus traditioneller Chinesischer Medizin und einem umfassenden Sportprogramm bringt die Muskeln wieder in Schwung und in der Wellnesslandschaft tanken Geist und Seele neue Kraft. Die Pauschale „Posthotel Genießer-Tage“ beinhaltet drei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Wohlfühlpension sowie die kostenfreie Nutzung der Bade- und Saunalandschaft und ist ab 16.4.2011 ab 423,- Euro buchbar. Nicht weit entfernt ist hier übrigens der Sylvensteinsee oder der Walchensee beides Ausflugsziele zwischen Bayern und Tirol.

Peternhof – die perfekte Frühjahrskur im Tiroler Kaiserwinkl
Der Frühling naht und der Winterspeck muss weg? Kein Problem: Eine Frühjahrskur im Hotel Peternhof entspannt und reinigt zugleich! Verschiedene Entschlackungsbäder machen fit für den Frühling. Hier kommt Salz aus dem Toten Meer zum Einsatz – Magnesium, Mineralien, Brom und Jod bilden eine ideale Rezeptur für die Haut. Das Sole-Bad aus Himalaya-Kristallsalz stärkt zudem das Immunsystem. Nicht umsonst werden dem Salz aus den Vorgebirgen des Himalayas besondere energetische Schwingungen nachgesagt. Die Thalasso- oder Ayurvedischen Entspannungswochen im Peternhof  gibt es ab 235,- Euro pro Person. Im Preis enthalten ist dabei auch die Nutzung der 2.300 Quadratmeter großen Spa- und Badelandschaft, die von allen fünf Häusern unterirdisch erreicht werden kann.