Mit ‘Reise Südtirol’ getaggte Beiträge

Familienurlaub auf Viersternesuperiorniveau und Blick auf das UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten findet man in St. Ulrich im Grödental
Das Cavallino Bianco Family Spa Grand Hotel****S ist das einzige Grandhotel Italiens ausschließlich für Eltern mit Kindern. Wegen seines einzigartigen Angebots zählt das Cavallino Bianco außerdem zu den weltweit besten Hotels: die Auszeichnung „HolidayCheck-TopHotel 2013“ bestätigt den hohen Anspruch, ebenso wie die regelmäßigen Investitionen: Ab Sommer 2013 zeigt sich das Cavallino Bianco in seinen Spa- und Kinderbereichen in komplett neuem Glanz. Die Indoorpoollandschaft wird bis dahin großzügig umgebaut, die Gartenanlage rings um die Outdoorpools vergrößert. Der neue große Außenpool mit attraktiven Whirlpoolzonen bringt sprudelnd-spritzige Abwechslung. Ein komplettes Restyling erfährt Lino’s Beach Club. Dort wird es einen großen Family-Loungepool mit Rutschbahnen und Blubberzonen für Kids, Babys und Eltern geben. Das Ambiente dort sowie in der Hallenbadzone wird mit gemütlichen Familienliegen und Hängewippen für Babys ausgestattet. Richtig Dampf macht die neue Familiensauna und zum Relaxen verlocken ab Sommer der Ruheraum bei der Hüttensauna und die Family-Relaxlounge mit Feuerstelle und Gute-Nacht-Liegen. Auch der 3.000 m2 große Aqva-Sana-Bereich mit Pools, Beautycenter, Saunadome und Fitnessraum hat ab Sommer Neues zu bieten: Dann können die Eltern dort in einem Panoramafitnessstudio samt Gymgarden und Blick auf die Dolomiten einem neuen Körperbewusstsein entgegentreten. Ein neues Gesicht erhält der Baby-Lino-Spielbereich, in dem junge Sprösslinge bis 30 Monate von sechs Tagesmüttern betreut werden. Mama, Papa und der Nachwuchs können dort die Ruhe und die Natur genießen oder sich mit anderen Gästen austauschen. Das Lino-Land erhält viele neue Attraktionen und eine Familienspielhalle. Das Cavallino Bianco bietet pro Woche 90 Stunden Animation durch 20 mehrsprachige „Kidscoaches“.
Mehr über das Cavallino Bianco bei der Familienurlaub Information im Reisebericht.

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Bei Radlern gibt es solche und solche. Die einen nehmen’s extrem sportlich, sammeln Höhenmeter und Kilometer wie Trophäen. Die anderen legen eher auf genussvolles Fortkommen und entspanntes Erreichen des Zieles Wert, längere Stopps an schönen Aussichtspunkten inklusive. Für Letztere hat die Ferienregion TirolWest jetzt eine kostenlose Radkarte aufgelegt, die so heißt wie das, was die Gäste bei einer Radreise Tirol erwarten dürfen: GENUSSRADELN.
Da immer mehr Genussradler auf die beliebten E-Bikes umsteigen, enthält die neue Radkarte eine Übersicht über alle Verleih- und Ladestationen. Gäste, die einen mehrtägigen Aufenthalt in der Region buchen, erhalten automatisch die TirolWestCard in ihrem Ferienhaus in Tirol und können diese dann sofort einsetzen, um das Genussradeln preisgünstig zu gestalten. So kostet der Verleih eines E-Bikes in „state-of-the-art“-Qualität mit dieser Vorteilskarte gerade mal 20,– Euro pro Tag.
Das wichtigste für Genussradler sind allerdings die Touren und die Services, die in der übersichtlichen  Faltkarte beschrieben sind. Ingesamt sind es 16 Strecken, die in die engere Umgebung der 6 Ferienorte der Region führen, aber auch bis nach Südtirol. Ein Klassiker für Rad-Genießer ist die Route ins berühmte Brennerei-Dorf Stanz. Sie bietet nicht nur herrliche Aussichten in die umliegende Bergwelt, sondern auch – erlaubte – Verkostungen der leckeren Stanzer Schnäpse.
Ein unbedingtes Muss ist die Tagestour zum Reschensee, der schon in Italien liegt. Ein Bus bringt die Genussradler samt E-Bikes oder normalen Tourenrädern bis nach Nauders, von dort führt der Weg durch wunderschöne Berg- und Almenregionen und am See vorbei bis zum Dörfchen St. Valentin und wieder nach Nauders. Per Huckpack-Transport geht’s dann zurück nach TirolWest.
Wer bei seinen Genusstouren durch Tirols Radregion Nr. 1 die TirolWest-Card dabei hat, leiht übrigens nicht nur die Räder billiger, sondern hat auch freien oder vergünstigten Eintritt in viele der kulturellen Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten. Wie günstig der Urlaub in TirolWest generell ist, beweist dieses Preisbeispiel: Drei Übernachtungen mit Frühstück plus TirolWestCard gibt es bereits ab 58,– Euro pro Person. GENUSSRADELN fordert man kostenlos an auf der Website oder direkt bei Tourismusverband TirolWest, A-6500 Landeck, Postfach 55, Telefon: +43(0)5442-65600

Kick in der Vertikalen – Klettern in Bayern, Österreich, Südtirol und dem Wallis
Klettern ist in, draußen wie drinnen. Wetterunabhängig klettern lässt sich neuerdings im oberbayerischen Bad Feilnbach, wo weltweit die erste „BoulderAIRea®“ eröffnet hat. Majestätische Aufstiege verspricht dagegen das Klettern am Hochkönig im Salzburger Land. Mit neuer Kletterarena glänzt der Tiroler Kaiserwinkl. Eine lange alpinistische Tradition weist auch Tiers am Rosengarten auf – als idealer Ausgangspunkt für Klettertouren in Südtirol. Und im Wallis locken die höchsten Klettersteige der Westalpen. Mehr dazu…

Weltweit erste „BoulderAIRea®“ in Bad Feilnbach/Oberbayern
Seit Mitte Mai diesen Jahres wird in Bad Feilnbach geklettert. Das beim europäischen Patentamt geschützte Konzept „BoulderAIRea®“ schließt die Lücke zwischen dem Klettern an künstlichen Felsen in Kletterhallen und dem Klettern draußen an natürlichen Felsen. Bei diesem Konzept  stehen künstliche Felsen mitten in der Natur und bieten dem Kletterer nicht nur ein tolles Panorama, sondern durch die Überdachung wetterunabhängige Klettermöglichkeiten. Für Sicherheit sorgt ein Rundkies, der um die Anlage herum aufgeschüttet ist. Außerdem wurden spezielle Matten entwickelt, die einen Absprung von der Wand weich auffangen. Sogenannte CrahPads (zusätzliche kleinere Weichbodenmatten) können ausgeliehen werden, genauso wie Kletterschuhe und Magnesiabeutel.  Der Eintritt in die Boulderanlage kostet 6 Euro,  in Kombination mit dem Schwimmbad Bad Feilnbach kostet der Eintritt 8 Euro pro Person und Tag.

Dem König den Buckel hoch klettern – Klettern am Hochkönig / Salzburger Land
Der Hochkönig zählt mit seinen 2.943 Metern zu den mächtigsten Gebirgsstöcken der Alpen. Die Region genießt im Bergsport einen legendären Ruf. Unter Kennern wird das Wanderreiseziel Salzburg in einem Atemzug mit den Kletter-Eldorados Arco (Italien) oder Chamonix (Frankreich) genannt. Die abwechslungsreichen Aufstiege und Routen bis in die höchsten Schwierigkeitsstufen machen den Hochkönig zu einem Kletter- und Bergsportparadies. In den verschiedensten Klettersektoren, zu denen es ausführliche Informationen gibt,  können Kletterer alle Facetten des Bergs kennen lernen.

Neue Kletterarena im Kaiserwinkl/Tirol
Seit Anfang Juni ist auch der Kaiserwinkl/Tirol ein Mekka für Kletterer.  Die „Kletterarena Kaiserwinkl“, direkt neben der Ottenalm in Walchsee gelegen – nicht zu verwechseln mit dem Walchensee – , ermöglicht das einfache Klettersteig gehen,  aber auch anspruchsvolles Klettern und Slacklinen. Die drei Klettersteige mit drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden und den klingenden Namen „Ottenalm Direttissima“, „Bergkameraden Steig“ und „Walchsee Runde“ bieten einen gewaltigen Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Von der an der Wand befestigten Seilbrücke blicken die Kletterer über eine Schlucht auf das Naturwahrzeichen Hochmoor Schwemm. Die Schwierigkeiten der zwischen 70 und 300 m langen Strecken reichen von B (leicht) bis D/E (sehr schwierig) auf der Klettersteigskala. Die Nutzung der Kletterarena ist frei und von Ostern bis 1. November möglich. Der Verleih von Kletterausrüstung und Slacklines ist zukünftig vorgesehen.

Tiers am Rosengarten in Südtirol begeistert Bergsportler mit ursprünglicher Schönheit
Unter Bergsteigern gilt Tiers am Rosengarten schon seit dem Aufblühen des Alpinismus im vorletzten Jahrhundert als idealer Ausgangspunkt für Klettertouren in den Rosengarten. Typisch für die Dolomiten ist der Kontrast zwischen weich gerundeten Almen und steilen Felswänden. Ebendiese bieten Kletterern jeder Könnerstufe perfekte Voraussetzungen für Touren nach Lust und Laune. Für die Tourenplanung empfiehlt sich der Blick auf die Website des Tourismusvereins von Tiers am Rosengarten, auf der Klettersteige und hochalpine Kletterrouten detailliert beschrieben sind. Alpinschulen bieten im Wanderreiseziel Südtirol Touren mit geprüften Wander- und Kletterführern sowie Kletterkurse an.

Im Wallis locken die höchste Klettersteige der Westalpen
Die Klettersteige (italienisch Via Ferrata) ziehen ihre Routen wie ein magisches Kraftfeld durch die Walliser Felsen im Reiseziel Schweiz. Wo immer ein Klettersteig an einer steilen, gar überhängenden Felswand angelegt ist, findet sich die Szene der Senkrechtstarter ein. 17 Klettersteige – inklusive Sportklettersteige – bezeugen das Ausmaß des «Ferrata-Virus» in den Walliser Alpen. Geradezu einen Siegeszug feiern spritzige Klettersteig-Erweiterungen wie Tyrolienne, Drahtseil- und Hängebrücken. So zum Beispiel in Saas-Fee der Gorge-Alpin-Klettersteig, ein Schluchtparcours mit Hängebrücken zwischen Saas-Fee und Saas-Grund auf 1792 Metern. Oder der Jägihorn-Klettersteig, der höchste Klettersteig in den Westalpen auf 3206 Metern. Lockende Kletterpauschalen gibt es hier schon ab 343,– pro Person für 7 Übernachtungen inkl. Frühstück und Benutzung aller Bergbahnen und Postautos im Saastal. Gültig vom 11. Juni bis 23. September 2011.

Haibike und Silberregion Karwendel geben Bike Transalp Team bekannt

Schweinfurt, 27.Mai 2011. Eine Aktion wie diese gab es bei Haibike und der Silberregion Karwendel in dieser Form noch nie: Gesucht wurde ein Team aus zwei Fahrern die sich der Herausforderung bike TransAlp im Juli stellen. Die Resonanz aus der MTB Szene war beeindruckend und bestätigt Haibike die Tiroler Ferienregion Karwendel darin, sportliche Engagements dieser Art weiter zu intensivieren. “Ich war begeistert von der Qualität der Bewerbungen die sich in Schweinfurt sammelten”, so Sabine Spitz, die mit in der Jury zur Vergabe der beiden Startplätze saß. “Eine Entscheidung zu treffen ist uns alles andere als leicht gefallen, besonders wegen der Kreativität und liebevollen Anschreiben mancher Bewerber”, so die Olympiasiegerin des CentralHaibike Teams weiter.

Gewonnen haben die Startplätze nun ein Mixed Team aus Italien: Andrea Tasser und Hansjörg Oberkalmsteiner aus Südtirol werden nun für das Haibike Silberregion Karwendel Bike Transalp Team an den Start gehen. Es wird nicht die erste TransAlp für das Ehepaar aus Südtirol sein, denn auch 2009 starteten die beiden schon in der Mixed Wertung. Andrea Tasser sprach von einer “wundervollen Nachricht” als sie während ihres Training auf dem Bike überraschend von ihrer Nominierung erfuhr. Als Vorbereitung für ihre gemeinsame Alpenüberquerung werden die sympatischen Italiener an der Trans Germany teilnehmen.

“Nach der Haibike Individual Sponsoring Kampagne Anfang 2011 wollten wir unbedingt weiter machen im Amateursport Bereich. Man spürt einfach wie hungrig die Bikerinnen und Biker im MTB Breitensport sind und möchten als innovativer Partner nicht nur den Profis dienen”, so Susanne Puello Geschäftsführerin von Haibike nach der Bekanntgabe des Teams. Mit der Silberregion Karwendel als langjährigen Begleiter der Schweinfurter im Tourismusbereich kann das neue Transalp Team außerdem auf das Knowhow der Locals bauen: In Weerberg werden sich Tasser und Oberkalmsteiner von ihrer ersten Etappe auf dem Weg durch die Alpen erholen. Bereits jetzt tummeln sich zahlreiche Mountainbiker im Karwendel und den Tuxer Alpen auf über 1000 Kilometer Mountainbikewegen. Orientierung finden sie übrigens im kostenlosen Bikeführer, wo die schönsten 42 Biketouren beschrieben werden, gratis bestellbar auf http://www.mtb-region.at

Der Sommer steht im vor der Tür und die Stadt Bozen steht wieder ganz im Zeichen von Musik, Tanzes und Sport. Ein abwechslungsreicher Veranstaltungskalender mit interessanten Terminen erwartet Jung und Alt bei einer Südtirol Reise.

Das kulturelle Angebot beginnt mit der Eröffnung der Runkelsteiner Klangfeste am 16. Juni in Schloss Runkelstein, der Bilderburg mit dem ältesten und umfangreichsten profanen Freskenzyklus weltweit. Bis zum 21. Juli treten jeden Donnerstag Abend verschiedene Musikgruppen im romantischem Burghof auf und bieten ein umfangreiches Programm, von der klassischen Musik, zum Tango, von volkstümlichen Klängen bis hin zu spanischen Melodien. http://www.runkelstein.info .

Vom 24. Juni bis 3. Juli findet das Südtirol Jazzfestival statt, eines der Highlight im Südtiroler Kultursommer. Das Programm erstreckt sich wieder über die ganze Provinz. 10 Tage im Zeichen der Jazzmusik mit über 100 Konzerten und Künstlern aus aller Welt. Zu den Locations in Bozen zählen das Messner Mountain Museum Firmian in Schloss Sigmundskron („Voices oft he world“ aus  den Niederlanden, Kolumbien, Israel, USa, Senegal und sogar aus Sardinien), das Stadttheater, das Parkhotel Laurin, sowie weitere öffentliche Plätze und Straßen.

Im Juli werden auch das Festival und die Workshops „Bolzano Danza -Tanz Bozen“ organsiert. Das Thema Mythos spannt sich als roter Faden durch die 27. Ausgabe des Festivals Bolzano Danza. Die Aufführungen erforschen Sinn und Mehrdeutigkeit des Wortes „Mythos“, ohne dabei die ursprüngliche Bedeutung der erzählerischen Verknüpfung von Ereignissen aus den Augen zu verlieren. Bolzano Danza 2011 umfasst 12 Kompanien, 18 Aufführungen – davon 1 Uraufführung, 6 italienische Erstaufführungen, 2 Produktionen und 1 Koproduktion, 2 Konzerte und eine Reihe von Kinofilmen (zum Großteil in 3D) zum Thema Tanz.

Für Sportbegeisterte gibt es beim „Fina Diving Grand Prix“ vom 10.-12. Juni die Möglichkeit im Lido von Bozen die besten Turmspringer der Welt zu sehen. Das Bozner Freischwimmbad wird in diesen Tagen zum Treffpunkt der internationalen Turmspringelite. Dazu gehören auch wichtige Bozner Namen wie Tania und Giorgio Cagnotto, Klaus Dibiasi, Valentina Morocchi, Moemi Batki und Christopher Sacchin.

Weiters startet von Bozen die traditionelle Dolomitenradrundfahrt, die vom 31. Juli bis 6. August ihre 35. Auflage feiert. Ein wichtiger Termin für Fahrradbegeisterte von ganz Europa. Die Strecke von insgesamt 609 km quer durch beliebte Reiseziele der Dolomiten ist ein besonderes Erlebnis, weil sie so viele schöne Aussichten und atemberaubende Panoramablicke auf die Dolomiten bietet.

Hochpustertaler Kulinarik: Alpine und mediterrane Schmankerln
Dolce Vita und Südtiroler Gastlichkeit mit Tradition bekommen Anspruchsvolle rund um Innichen im Hochpustertal seit drei Generationen von der Familie Wachtler serviert: im neuen Dolce Vita Family Chalet Post Alpina ebenso wie in den beiden Traditionshäusern Dolce Vita Alpina Posthotel und Dolce Vita Alpina Postresidence. Zum Naturgenuss mit „Dolomitenzertifikat“ gehört das kulinarische Angebot. In allen Häusern variiert die Küche geschickt zwischen Nord und Süd, alpin und mediterran, traditionell und inspirativ. Leichte italienische Antipasti, Südtiroler Speckknödel und Meeresfisch sind ebenso Tipps für Feinschmecker wie Wildspezialitäten oder typische „alpine“ Mehlspeisen. Ebenso variantenreich wie die Küche sind die Wohnmöglichkeiten bei der Familie Wachtler. In Vierschach liegt das Dolce Vita Family Chalet Post Alpina: Das 2006 völlig neu gebaute Almdorf verbindet Viersterneniveau mit urgemütlichem Bauernhausstil – inklusive charmantem Wellnessbereich und Kinderbetreuung. Im Haupthaus erwartet verwöhnte Genießer ein herzhaftes Bauernfrühstück, das sie auch „ganz privat“ ins Chalet kommen lassen können. Der Tiroler Abend garantiert weitere kulinarische Glanzlichter. Je nach Vorliebe wählen die Post-Alpina-Gäste im Reiseziel Südtirol zwischen Halbpension oder à la carte. Die Take-away-Karte macht es möglich, dass das Abendessen direkt ins Almchalet gebracht wird. Vier Kilometer entfernt, in Innichen, befindet sich mit dem Dolce Vita Alpina Posthotel das Stammhaus der Familie. Das Viersternehotel mit Hallenbad und Sauna ist für seine gepflegte Gastfreundschaft bekannt. Gleich nebenan steht die Dolce Vita Alpina Postresidence, ein Dreisterneappartementhaus, dessen Gästen auch die Infrastruktur des Hotels offen steht.

Weitere Informationen:
– Webseite des Hotels www.posthotel.it
– Erlebnisbericht einer Familie www.familienurlaub-info.com/familienhotels/familienhotel-post-alpina.html

Die größte Weinanbaugemeinde im Reiseziel Südtirol lockt schon bald im Frühling mit ihrem südlichen Flair und mediterranen Klima. „Winterflüchtlinge“ und Genießer kommen nach Eppan-Südtirol, um nach den kalten Wintermonaten neue Lebensgeister zu wecken und die frühlingshafte Blütenpracht zu erleben. Inmitten historischer Ansitze, jeder Menge Kultur- und Naturschätze, schmucker Weindörfer und Weiler und einer lieblichen Reblandschaft tanken sie genussreich Kräfte. Egal ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Mountainbike, überall erwartet sie ein harmonisches Zusammenspiel aus idyllischer Natur, alter Tradition und liebenswerter Gastfreundschaft. 180 Burgen, Schlösser und Ansitze zeugen von der bewegten Geschichte seit dem Mittelalter und machen Eppan zur burgenreichsten Gemeinde Europas. Das Naturschutzgebiet Montiggl bietet mit seinen warmen, idyllischen Badeseen schon im Frühling das ideale Umfeld für Freizeitsportler und Erholungssuchende. In der Großgemeinde mit ihren Ortschaften St. Michael, St. Pauls, Girlan, Frangart, Missian, Unterrain, Perdonig, Gaid und Montiggl finden Wanderer und Radfahrer auf über 400 Kilometern Rad- und Wanderwegen ein wahres Eldorado. Sie bewegen sich in Eppan zwischen 240 und 1.800 Metern Seehöhe und erleben Südtirol im Kleinen. Traditionelle Weinkeller, Straßencafès und Gasthöfe verführen zu einem guten Gläschen der weltberühmten Südtiroler und Eppaner Weine, zum originalen Cappuccino, zu einer Südtiroler Marende oder italienischen Spezialitäten – „alpin-mediterrane Küche“ heißt der Genussfaden, der Erholung, Erlebnis und Wohlfühlen verbindet. Frühlingsgefühle garantieren auch die mannigfaltigen Erlebnisangebote Eppans wie zum Beispiel die „Blütenkutschenfahrt“: Mit einem traditionellen Haftlingergespann geht es durch die liebliche Reblandschaft Eppans, der Frühlingsduft weht einem um die Nase. Zahlreiche Veranstaltungen, sportliche und kulturelle Highlights faszinieren die Gäste der Region jedes Jahr aufs Neue.
Mehr über das Reiseziel Eppan

ANREISE EPPAN
o Auto (D): München – Rosenheim – Kufstein (A 12) – Innsbruck (A 13) – Brenner (A 22) – Bozen – Ausfahrt Bozen-Süd – Schnellstraße Meran–Bozen (MEBO) – Abfahrt Eppan
o Bahn (D): München – Innsbruck – Brenner – Bozen
o Flug: Direktflüge nach Südtirol, aktuelle Flugverbindungen und Bustransfers von den Flughäfen sowie Information zu Mietwagen im Tourismusverein Eppan-Raiffeisen – Tel. 0039/0471/662206
Mobil in Südtirol                                                                                                                   
o Mobilcard: mit der Mobilcard Südtirol können alle öffentlichen Verkehrsmittel des Südtiroler Verkehrsverbunds benutzt werden: Regionalzüge in Südtirol vom Brenner bis Trient und von Mals bis Innichen, Nahverkehrsbusse (Stadtbusse, Überlandbusse, Citybusse), Seilbahnen nach Ritten, Meransen, Jenesien, Mölten und Vöran, Trambahn Ritten, Standseilbahn auf die Mendel, eine Hin- und Rückfahrt mit dem PostAuto Schweiz zwischen Mals und Zernez – Preis: Mobilcard für 3 Tage 18 Euro für Erwachsene und 9 Euro für Kinder bis 16 Jahre, Mobilcard für 7 Tage 22 Euro für Erwachsene und 11 Euro für Kinder bis 16 Jahre
o Die neue Museums-MobilCard inkludiert nebst oben genannten Mobilitätsleistungen auch freien Eintritt in alle Südtiroler Landesmuseen (zB Ötzi Museum) – Preis: Museums-MobilCard für 3 Tage 20 Euro für Erwachsene und 10 Euro für Kinder bis 16 Jahre, Museums-MobilCard für 7 Tage 25 Euro für Erwachsene und 12,5 Euro für Kinder bis 16 Jahre
o Citybus Eppan: neue Linien verbinden stündlich St. Pauls, Gand, Girlan, St. Michael und Eppan Berg mit dem Bahnhof Sigmundskron, in Abstimmung auf die Züge Bozen–Meran