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Neuer Superior-Stern am Dolomiten-Himmel Osttirols
Im Dezember blitzt hinter den vier Sternen der Dolomiten Residenz****S Sporthotel Sillian ein spürbares „Superior“ auf. Alpiner Lifestyle durchweht das Haus, das nur einen Schneeballwurf vom Gondeleinstieg ins hoteleigene Skizentrum Hochpustertal liegt.

Wer Schultz sagt, muss auch Superior sagen: Die neue Qualitätsoffensive der Schultz Gruppe – eines der größten Tourismus-Familienunternehmen Tirols – gibt dem Familienurlaub eine neue, „alpin-superiore“ Note. Für die Kids gibt es noch mehr Freiräume und für die Eltern mehr „Zweisamkeit“ in der 3.000 m² großen Vitalresidenz. Bis zum Winter wird das erste Familien-Wellness-Hotel Osttirols mit neo-alpinem Interior-Design und edler Holzfassade auf Viersterne-Superiorstandard facegeliftet. Holz, Leder und handgefertigte Details schaffen in den „landhaus-lifestylischen“ Zimmern und Suiten ein heimeliges und naturverbundenes Wohngefühl. Die Bäder und Badelandschaften wurden mit hochwertigem Naturstein und Holz ausgestattet. Neu sind Studios mit getrennten Schlafzimmern, zu Junior-Suiten kombinierbare Doppelzimmer sowie sechs Premium Suiten mit Private Spa. Einen ähnlichen Charme und Esprit versprüht die 3.000 m² große Vitalresidenz Schloss Heinfels (Relax Guide Spa Award). Hier eröffnen das neue „zweisame“ Private Spa und zusätzliche Behandlungsräume mehr Freiraum für die Eltern. Und mehr Spielraum gibt es für die Kinder: durch den flächenmäßig fast „verdoppelten“ Häppi Päpi Kinderclub und einen eigenen Teenie Club 12+. Trotz des deutlichen „Plus“ an Komfort bleiben die Preise am Boden: Für drei- bis sechsjährige Kinder kostet die Übernachtung nur 27 Euro, für Youngsters bis 18 Jahre gibt es im Zimmer der Eltern volle 50 Prozent Ermäßigung. Was bleibt, ist das hohe Niveau in puncto Hotelleistungen, Service und Küche sowie die „ideale Schneelage“ direkt am hoteleigenen Skigebiet, dem Skizentrum Hochpustertal. Nur die Ausrüstung samt Badehose sollte man daheim schon bestellt haben. z.B. online bei Witt Weiden und ins Hotel mitbringen.

Dolomiten Residenz****S Sporthotel Sillian:
Leistungen: Übernachtung im DZ inkl. inkl. Gourmet-Halbpension und Sportlerjause am Nachmittag, Sat-TV, WLAN, Radio, Telefon und Inklusivleistungen ab 118 Euro p. P.; Kinderermäßigung jeweils im 3. oder 4. Bett bei 2 Vollzahlern im Zimmer pro Nacht: 0–2,9 Jahre: gratis, 3–5,9 Jahre: 27 Euro, 6–17,9 Jahre 50 %, ab 18 Jahren 10 %

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Neues exklusives Private Hideaway in der Südsteiermark: Golden Hill eröffnete am 1. Juni 2015
In den malerischen Hügeln der Südsteiermark entsteht ein Private Hideaway, das Luxus und Entspannung neu definiert. Barbara und Andreas Reinisch sind Gastgeber mit Begeisterung. Zurzeit schaffen die beiden ein kleines, feines Paradies in den Weinbergen nahe Graz. Ihr Projekt „Golden Hill“ ist für sie eine Herzensangelegenheit. In einem umgebauten Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert und einem hochexklusiven Loft holen sie seit 1. Juni 2015 ihren Gästen die Sterne vom Himmel. Nachhaltiger Genuss und „leistbarer“ Luxus sind ihre Schlagwörter für Golden Hill. Bis 2016 sollen noch sechs Chalets und 15 Suiten für Wohnerlebnisse de luxe dazu kommen. Die schönsten Seiten der Südsteiermark sind vom Golden Hill aus zum Greifen nah. Auf dem Rücken der Pferde, mit dem Heißluftballon, im Sattel einer Harley oder besonders luxuriös vom Hubschrauber aus liegt Genießern die idyllische Weinregion zu Füßen.
Rund um die Unterkunft kann man auch gut wandern und radfahren, z.B. mit der Ausrüstung von Bergzeit.

Ein privates Landhaus – Luxus-Auszeit in den steirischen Hügeln
Einst war es ein altes Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert. Bald werden im Landhaus „Steinfuchs“ Individualisten die schönsten Auszeiten erleben. Auf 180 m² und in eleganter Landhausatmosphäre finden bis zu sechs Personen ein unvergleichliches Urlaubsambiente. Seine Ruhe und Kraft hat sich das alte steirische Bauernhaus bewahrt. Ansonsten haben modernster Komfort und Luxus in den altehrwürdigen Mauern Einzug gehalten. Eine Solar- und Photovoltaik-Anlage sowie Erdwärme sorgen für wohlige Wärme mit gutem Gewissen. Im Private Spa im 400 m² großen, romantischen Garten baumelt die Seele. Das Saunahäuschen im Freien gehört einem ganz alleine, die Außenbadewanne gibt den Blick in die Natur frei. Die Masseurin verwöhnt Landhaus-Gäste mit ihren „goldenen Händen“ vor dem knisternden Kamin. Am Morgen wird der frische Frühstückskorb in das Landhaus geliefert. Vom Private Dining mit Barbara bis hin zum Gourmet-Picknick an einem lauschigen Platz oder einem Besuch in einer gemütlichen Buschenschank ist für kulinarische Höhenflüge gesorgt. Von der großen Steinterrasse schweift der Blick auf Graz und über die Weinberge. Das Landhaus „Steinfuchs“ eignet sich auch perfekt für kleine Meetings und Besprechungen oder Feiern. Urlaub im Landhaus kostet für bis zu vier Personen 160 Euro pro Person und Nacht, ab der fünften Person 144 Euro pro Person und Nacht. Mit dem Eröffnungsangebot kommen zwei Personen um 999 Euro in den Genuss von drei Wohlfühltagen auf top Niveau.

Leistungen: 3 Ü f. 2 Pers. inkl. Frühstückskorb im exklusiven Steirischen Landhaus „Steinfuchs“, 1 Fl. Wein aus der Region, 1 Weinverkostung mit regionalen u. internationalen Canapés f. 2 Pers., 1 x 4-Gänge-Candle Light Dinner mit Weinbegleitung für 2 Pers. serviert im Landhaus sowie alle Highlights des Landhauses – Preis f. 1 Pers.: 499 Euro (statt 612 Euro)

Einzigartig: Das Golden Hill Loft – Privatissimum de Luxe
Wer es ganz besonders exklusiv haben möchte, wird im Golden Hill Loft nicht mehr aus dem Staunen herauskommen. Mit architektonischer Raffinesse wurde das ehemalige Stallgebäude zum modernen Luxus-Loft umgebaut. Zwei Personen erleben dort auf 250 m² offenes Wohnen, Design, Eleganz und Natürlichkeit auf höchstem Niveau. Zwei Glaskuben holen das Licht ins Innere und eröffnen außergewöhnliche Aussichten. Drei bis zu zwölf Meter breite Panorama-Glasfronten und die 200 m² große Terrasse geben einen atemberaubenden Rundumblick frei. Der ganz private Infinity Naturschwimmteich gehört ebenso zu dem Paradies für zwei wie ein 2.000 m² großer Naturgarten mit Rosenpavillon und Kraftplätzen, eine Außenlounge mit Grillplatz und Outdoor-Küche, das eigene Saunahaus im Freien, der Outdoor-Whirlpool oder die AlphaSphere Liege zur Tiefenentspannung sowie – wer möchte – ein voll ausgestattetes Büro. Auf Wunsch liest eine „gute Fee“ im Rahmen des Butlerservice den Gästen alle Wünsche von den Augen ab. Das Loft wird auch für kleine, exklusive Meetings vermietet. Den ultimativen Luxus für sich ganz alleine gibt es um 799 Euro pro Person und Nacht. Günstiger ist Privatissimum de Luxe zur Eröffnung.

Loft Eröffnungsangebot Privatissimum de Luxe (buchbar bis 30.06.15, einlösbar im Reisezeitraum bis 30.06.16)
Leistungen: 3 Ü mit Privatissimum de Luxe im Loft f. 2 Pers., Frühstücksservice mit regionalen Köstlichkeiten – im Loft gedeckt zur gewünschten Zeit, 1 Flasche regionaler Sekt hergestellt nach der Champagnermethode, 1 x 7-Gänge Degustationsmenü mit regionaler Weinbegleitung f. 2 Pers. serviert im Loft oder auf Wunsch im Rosenpavillon, 1 Traubenkernpeeling f. 2 Pers., 1 Barrique Weinbad, entspannende Momente auf der Alpha-Liege, 1 Gourmet-Picknickkorb, Hubschrauberrundflug über die Weinberge mit kulinarischem Zwischenstopp (4-Gänge-Menü inkl. Weinbegleitung), Weinberg-Erleben: Entdecken Sie die fantastische Weingegend hoch zu Ross auf gutmütigen Isländerpferden und erleben Sie die Natur auf besondere Art – inkl. Shuttleservice, 1 Glas prickelnder Champagner, steirische Brettljause beim Buschenschank, Dauer ca. 4-5 Std., abends Kaiserschmarrn im Loft – Preis f. 1 Pers.: 2.499 Euro (statt 3.041 Euro)

Gutschein-Pakete zur Eröffnung
Ob Wohlfühltage im romantischen Landhaus oder ein Luxus-Wochenende im Loft. Wertgutscheine von Golden Hill treffen ins Schwarze. Diese können für Übernachtungen sowie auch kulinarische Leistungen (Private Dining, Weinverkostung, Gourmet-Picknick) in den Golden Hill Country Chalets & Suites eingelöst werden. Bis 30. Juni 2015 gibt es limitierte Gutschein-Pakete zum Eröffnungs-Sonderpreis: neun Übernachtungen im Landhaus „Steinfuchs“ zum Preis von sieben oder fünf Übernachtungen zum Preis von vier.

Ausgezeichnet: Familienskiurlaub auf der „zugspitzen“ Sonnenseite
Das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose****S ist eines der bestbewerteten Kinderhotels in Europa – und der Grubigstein vor der Hoteltür ein Skigebiet-Geheimtipp auf skiresort.de. „Ausgezeichnete“ Gründe also für einen Winterurlaub im Tiroler Lermoos.

Fünf Kinderhotel-Smileys, der Travellers’ Choice-Award 2014 auf TripAdvisor und „Bestes Kinderhotel 2014“ auf Skiresort.de, dem weltweit größten Testportal von Skigebieten: Die internationalen Tester erleichtern den Familien die Entscheidung, wohin die Reise im kommenden Winter gehen soll. Das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose****S auf der Tiroler Sonnenseite der Zugspitze eröffnet kleinen und großen Urlaubern einen perfekten All-inclusive-Luxusfamilienurlaub. Skipässe für alle sieben Skigebiete der Tiroler Zugspitz Arena (148 km Pisten) holen sich Familien direkt im Hotel. Ebenso wie Ski, Schuhe und Helme zum Leihen oder den Weltklasseski im Alpenrose-Design zum Kaufen. Der Übungshang für „Skizwerge“ mit Skilift und Karussell liegt direkt auf dem Hotelgelände. Zum Lermooser Grubigstein, dem Skigebiet-Geheimtipp sind es nur 100 Meter. Im Kinderclub gibt es täglich 13 Stunden professionelle Baby- und Kinderbetreuung in altersgemäßen Räumen ab dem 7. Lebenstag bis zum 17. Lebensjahr. Im eigenen Kindererlebnisbad mit Piratenschiff und echtem Sandstrand „tauen“ die Kids nach dem Schneespaß so richtig auf. Wer noch Energie übrig hat, erobert den 2.000 m² großen Spielbereich mit Kino, Gokartbahn und Softplayanlage. Die Erwachsenen haben die Wahl zwischen einem vielseitigen Aktivprogramm, einem Gang in die großzügige Badelandschaft mit In- und Outdoor-Pools, in die Vitalwelt mit sechs verschiedenen Saunen oder in die Beauty Lounge mit Wellnessangeboten von klassisch bis ayurvedisch (Relax Guide: 14 Punkte/1 Lilie). Die Gourmetküche im Rahmen des Ultra-All-inclusive-Angebots ist der krönende Abschluss jeden Urlaubstages

Skispaß-Paket (13.12.–20.12.14, 10.01.–31.01.15, 14.03.–28.03.15)
Leistungen: 6-Tages-Skipass Tiroler Zugspitz Arena, 1 Solarium Jeton, 35-Euro-Wellnessgutschein – Gesamtpreis: 215 Euro

Zwergerlskikurs (2,5 bis 3,9 J.) inkl. Skiverleih 0 Euro (07.03.–28.03.15)
Bei Buchung von mindestens 7 Ü sind der Zwergerlskikurs im Hotelgarten sowie die komplette Skiausrüstung (Ski, Schuhe u. Helm) für die 2,5- bis 3,9-Jährigen gratis – Ersparnis pro Kind rund 245 Euro

Das Mühlviertel – der vielleicht grünste Fleck Europas
Viele denken bei einem Urlaub vielleicht an Sonne, Strand und Meer. Dass man eine tolle Landschaft, Entspannung, Sport und Wellness auch in Österreich findet, beweist das Mühlviertel, eine historisch geprägte Region nördlich der Donau. Eine perfekte Region für einen Hüttenurlaub in der Natur.
Grüne Hügellandschaft mit dichten Wäldern, Flüsse und grüne Wiesen auf denen Kühe grasen: Das ist das Mühlviertel. Diese Landschaft ist wie geschaffen für einen Urlaub mit Kultur, Entspannung und Wellness. Nach Wellnessoasen müssen Sie hier nicht lange suchen. Besonders der Böhmerwald, der bis in Teile von Deutschland und Tschechien reicht, ist für Entspannung und Wellness bekannt: Hier reiht sich ein Wellness Hotel an das Andere. Hier ist Erholung auf ganzer Linie garantiert.
Wer einfach nur Natur pur möchte, ist in dieser Region auch goldrichtig: Dichte Wälder, hohe Berge deren Bergspitzen im Nebel verschwinden, Flüsse und kleine Dörfer laden zum Wandern und Besichtigen ein. Der Böhmerwald bietet Wanderern alles was das Herz begehrt, seien es Wanderwege für Anfänger oder für Fortgeschrittene: knapp 500 Km Wanderwege stehen neben zusätzlichen 124 Km Weitwanderwegen zur Verfügung.
Sportfans werden hier auch auf ihre Kosten kommen. Diese Region ist nicht nur ideal für Wanderer, auch für Radfahrer hat Sie so Einiges zu bieten. Mit zahlreichen Fahrradrouten ist diese Region bestens Ausgestattet und so kann man diese Region, die auch das Grüne Band Europas genannt wird, nicht nur zu Fuß, sondern auch mit dem Fahrrad besichtigen.
Chalets sind in Österreich ideale Unterkünfte. Hüttenurlaub wird in dieser Region zum richtigen Naturerlebnis, da die Chalets in Österreich, insbesondere in dieser Gegend oft eine tolle Lage in der Natur haben.

Das Mühlviertel bietet also Alles, was einen Urlaub perfekt macht: Sport, Entspannung und Kultur. Wer einmal hier Urlaub macht, wird mit Sicherheit wiederkommen, um dieser unberührten Natur, die diese Region zu bieten hat, wieder und wieder ein Besuch abzustatten.

So weit die Füße uns tragen: Weitwandern
Von den zehn großen österreichischen Weitwanderwegen führen acht durch die Steiermark. Intensiver lassen sich die vielfältigen Naturlandschaften nicht erleben.

Wandern ist die beliebteste aller Freizeitaktivitäten. Besonders intensiv wird diese Erfahrung auf einem Weitwanderweg, der tagelang durch unterschiedliche Naturlandschaften führt – teilweise hochalpin, durch Weinberge, Naturparke oder entlang von malerischen Seen. Manche Weitwanderwege sind einige hundert Kilometer lang und führen durch mehrere Vegetationszonen. Mit jedem Kilometer entfernen sich Wanderer von der Hektik des Alltags, kommen zum Einfachen, zum Wesentlichen – zu sich zurück und werden Zeugen faszinierender Naturschauspiele.

Die Steiermark mit ihren vielfältigen Naturlandschaften – Weinberge und Wälder, Almen und Gletscher, Natur- und Nationalparks, Seen und Flüsse – ist ideal für Wanderungen. Außerdem verfügt das Grüne Herz Österreichs über eine spannende Kulturlandschaft, die sich dem Wanderer erschließt. Kein Wunder, dass acht der zehn Weitwanderwege in Österreich durch die Steiermark führen, von denen einige sogar mit den großen europäischen Fernwanderwegen verknüpft sind. Ein Klassiker ist die Via Alpina, die auf über 5.000 Kilometern und 341 Tagesetappen durch alle acht Alpenstaaten von Slowenien nach Monaco führt.

„Nur“ ca. 1.270 Kilometer lang ist der Zentralalpenweg 02, der ganz Österreich von Osten nach Westen durchquert. Einer der spektakulärsten Abschnitte, sogar mit dem Wandergütesiegel ausgezeichnet, ist auf steirischem Boden zu finden: die Königsetappe Klafferkessel/Schladming-Rohrmoos. Die Wanderer durchstreifen eine arktisch anmutende Seenlandschaft mit ganz eigener Flora, die man ansonsten nur in nördlichen Breitengraden vorfindet. In 158 Stunden sollte dieser steirische Abschnitt des 02ers zu machen sein vom Stuhleck über die Waldheimat, die Bärenschützklamm, den Tremmelberg bis zu den Giglachseen. 🙂

Grundsätzlich gilt für alle Weitwanderwege: Man kann einzelne Etappen unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrade herauspicken – von Strecken im nahezu ebenen
Gelände bis zu hochalpinen Touren. Und mehr denn je gilt das Motto: Der Weg ist das Ziel.

Urlaub in malerischer Kulisse in einem Hüttendorf Österreich
Wenn die schönste Zeit des Jahres wieder unmittelbar vor der Tür steht, dann wird es allerhöchste Zeit sich nach einer passenden Destination umzusehen. Gerade zur Winter-Saison bietet sich die Schönheit zahlreicher Regionen in Österreich in besonderem Maß an. Gerade die Hotels im Mühlviertel bieten hier einige interessante Anreize, mit denen sich der eigene Urlaub sowohl alleine oder mit dem Partner als auch mit der gesamten Familie besonders vorteilhaft gestalten lässt. Gerade der Wellness-Bereich offenbart hier viele Highlights, die den Aufenthalt in dieser Region Österreichs zu einem Erlebnis macht, das so schnell nicht vergessen wird.

Die Besonderheiten beim Hüttenurlaub in Österreich
Neben dem bereits angesprochenen Wellness-Angebot bietet der Urlaub in Österreich gerade in der Region Schigebiet Hochficht ein breit gefächertes Angebot an Freizeit-Aktivitäten, wobei sowohl für Ruhe-suchende als auch für aktive Urlauber unter Garantie das richtige zu finden sein wird. Aber auch die Räumlichkeiten selbst wissen zu überzeugen und gewähren für jeden Anspruch die passende Unterkunft. Gerade die romantische Atmosphäre in den Hütten bietet sich regelrecht an für verliebte Paare. Genießen Sie einfach einmal die Zeit, die Sie nicht mit Alltagssorgen oder dem Stress aus dem Berufsleben konfrontiert werden, und laden Sie Ihre Batterien wieder auf, um sich ausgeholt den schwierigen Anforderungen zu stellen. Wunderschön eingerichtete Zimmer laden zu erholsamen Stunden zu zweit oder auch mit der ganzen Familie ein. Das Hüttendorf in Österreich bietet demnach neben dem Schigebiet Hochficht einige weitere Highlights, die für den perfekten Urlaub von besonderer Bedeutung sind. Selbstverständlich wird hier auch für jeden Geldbeutel das Passende bereitgehalten. Überzeugen Sie sich einfach am eigenen Leib von den Besonderheiten Österreichs und entscheiden Sie sich für einen Urlaub der besonderen Art.

Die Highlights der Region
– liebevolle Einrichtung
– umfangreiches Freizeit-Angebot aus dem Wintersport-Bereich
– Wellness-Anwendungen unterschiedlichster Art
– Entspannung pur für die ganze Familie

Ausleihen, aufsitzen und „mit Rückenwind“ die Leichtigkeit und landschaftliche Schönheit entdecken, die das Salzkammergut weltberühmt gemacht haben: Die 76 Seen, Flüsse und Bäche liefern ebenso viele Gründe zum „Aufsatteln“ wie die lieblichen Almrücken, die markanten Kalkmassive von Dachstein, Totem Gebirge, Sengsen- und Höllengebirge. Mit dem E-Bike lässt sich der Reiz der Sommerfrische mit tatkräftiger Motorunterstützung entdecken. Die vielen Familienrouten und selbst sportlich-alpine Trails werden mit dem E-Tourenrad zur leichtgängigen Route. Ein Netzwerk aus 38 movelo-Verleih- und 14 Akkuwechselstationen sorgt für grenzenlose Elektromobilität ohne „Ladehemmung“. An den Verleihstationen stehen geschulte Mitarbeiter mit „Rad“ und Tat zu Seite. Neuerdings gibt es auch eigens ausgewiesene E-Bike-Touren zu vielen Attraktionen im Salzkammergut: Die Radtour Attersee etwa schlängelt sich rund um den größten Binnensee Österreichs. Romantisch wird’s bei der Narzissentour durchs Ausseerland, die E-Welterberunde durch die Region Dachstein-Salzkammergut führt den Menschen zurück zu seinen Wurzeln. Der kulinarische E-Rundweg am Fuschlsee, die Kaiserrunde in Bad Ischl oder die Zwei-Seen-Tour rund um Mondsee und Irrsee bringen Genussradler ohne große Anstrengung zum Ziel. Die Almtal-Tour lässt sich mit einem Besuch des Cumberland Wildparks kombinieren. Mit dem E-Bike wird auch der Traunfall in der Region Traunsee zum erreichbaren Ziel – ebenso wie Österreichs größtes Hochplateau, die Postalm Arena am Wolfgangsee. Ein Extratipp ist der Salzkammergut Radweg, der 345 Kilometer quer durch die herrliche Landschaft des Salzkammerguts führt.

Radfahren mit E-Power (bis 26.10.12)
Leistungen: 5 Ü/F, 4 Tage E-Bike, 4 Radlerjausen, 1 Schifffahrt von St. Wolfgang nach St. Gilgen, 1 Salzkammergut Radkarte und Tourenvorschläge – Preis: ab 248 Euro p. P.

Sechs Bergerlebniswelten am Wilden Kaiser
Sechs Bergerlebniswelten in über 1.500 Metern Seehöhe machen die Region Wilder Kaiser zum Naturspielraum für große und kleine Entdecker. Das Hexenwasser Hochsöll sprudelt auf der Hohen Salve: Zwischen der Quelle beim Gasthof und der Mündung bei der Stöcklalm liegen der Sonnenweg, der Hexenwald und der Barfußweg. An 60 Erlebnisstationen gibt es viel zu sehen und zu erforschen. Der Spiel- und Erkundungspark Ellmi‘s Zauberwelt auf dem Hartkaiser animiert zu einer mystisch-magischen Reise mit Feen, Kobolden, Waldgeistern und Zauberfrosch „Ellmi“. Die Kids haben in der Schnitzerhütte, am Baumwipfelsteg, im Regenwald und dem Stoamandlweg einige Aufgaben zu lösen. Für viele Kinder die „Krönung“: die KaiserWelt auf dem Brandstadl bei Scheffau mit ihrer sportlichen Spielewelt und der Kaiserburg. Hier sollte man die mystische Wanderung durch den verwunschenen Wald und die Tiroler Jause auf der Panoramaterrasse des Bergrestaurants Brandstadl nicht versäumen. Die Hohe Salve in Söll zählt zu den schönsten Aussichtsbergen Tirols. Zum Zwischenstopp laden das 400 Jahre alte Salvenkirchlein und die erste drehbare Panoramaterrasse Österreichs ein. Auf dem Talkaser bei Westendorf kann man im Entdeckerpark Alpolino mit seinem Abenteuerweg eine Murmeltier-Rallye absolvieren: bei der Tastbox, der Duftorgel oder am Baumtelefon gibt es dabei einiges zum Staunen. Am Filzalmsee in Hochbrixen gibt es auf Panoramarundwegen Gelegenheit die natürliche Almlandschaft mit ihren seltenen Tieren und Pflanzen zu erforschen. Zum Zwischenstopp laden Moortretbecken, Wat-Teiche und einige Berggasthöfe. Zwischen Mai und Oktober können Familien zu allen Bergerlebniswelten mit Bergbahnen „anreisen“.

Familienerlebniswelten
Das Hexenwasser – Hochsöll: auf 1.120 m mit 60 Erlebnisstationen zum Staunen, Begreifen und Verstehen.
Ellmis Zauberwelt – Ellmau: auf 1.555 m eine geheimnisvolle Reise durch die Natur mit Mystik und Magie.
Die Kaiserwelt – Scheffau: auf 1.650 m ein einzigartiges Spielereich zum Austoben und Spass haben.
Die Hohe Salve: auf 1.829 m 15 Erlebnisstationen über Wetter, Sonne, Mond und Sterne.
Das Alpinolino: auf 1.800 m ein weitläufger Entdeckerpark mit Abenteuerweg.
Der Filzalmsee: auf 1.300 m mit Moorbecken, Barfußweg und Hochmoor Biotop zum Erforschen.

Innsbruck – wo der Winter wedelt und swingt: Die Hauptstadt der Alpen lädt ein zu „Stadt, Ski & Après Ski“
Hier trägt der Winter Skianzug und Smoking. Er wedelt und carvt, swingt und bummelt, duftet und prickelt. Die Hauptstadt der Alpen lädt zu einem der ungewöhnlichsten Wintererlebnisse weitum. In der quirligen 120.000-Einwohner-Stadt begegnet man häufig Menschen in Ski Ausrüstung und Skischuhen, die „Brettln“ geschultert. Man trifft sie in der Altstadt – zum Bummeln? Nein, sie sind auf dem Weg zur Talstation der Nordkettenbahnen. 20 Minuten später – es funkelt, glitzert, blendet. Sonne, Schnee, tiefblauer Himmel sorgen für die umwerfende Farbkomposition, Skipisten, darunter die supersteile Karrinne, und Funpark für die sportliche Herausforderung. Nicht von ungefähr nennt sich der Skylinepark auf der Nordkette/Seegrube als einziger „incity“. Aber auch Skifahrer und die Sonnenhungrigen auf der großen Terrasse genießen den Blick direkt aufs Zentrum von Innsbruck, das ca. 1.400 Meter tiefer liegt.

Die Nordkette ist nur eines von neun Skigebieten der Olympia SkiWorld Innsbruck, zu der auch der Stubaier Gletscher gehört sowie Kühtai, das auf 2.000 Höhenmetern gelegen ist. Gepflegte Pisten und Skigebiete Innsbruck? Ja, klar. Aber fast jedes dieser Skigebiete hat auch einen Funpark, und in vielen warten herrliche Pulverhänge auf die Freerider. Wer das kleine sportliche Urlaubsabenteuer liebt, findet in Innsbruck und seinen Feriendörfern den richtigen Kick: Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fahrt im Eiskanal der Olympia Bob- und Rodelbahn in Igls? Das rasante Vergnügen lauf dieser Strecke lässt sich noch toppen – bei der Fahrt mit dem Wok.

Die Nacht zum Tage machen all jene, die auf einer der beleuchteten Pisten skifahren und snowboarden. Der Nachtskilauf ist schon ein ganz besonderes Erlebnis. Ebenso wie eine nächtliche Rodelpartie, zu der nach der Wanderung auf jeden Fall die Einkehr in der Berghütte gehört, bevor man auf der beleuchteten Rodelbahn zu Tal saust. Ganz gemächlich, sehr romantisch und idyllisch hingegen: eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten oder auf Schneeschuhen durch den stillen Winterwald zu stapfen und der Natur zu lauschen. Und die zahlreichen Winterwanderwege und Loipen, zu denen auch Höhenloipen mit herrlicher Aussicht gehören, laden ebenfalls zum gemütlichen und naturnahen Wintererlebnis.

Sport und Stadt liegen in Innsbruck nur einen Herzschlag voneinander entfernt, und es wäre schade, das prächtige Renaissanceschloss Ambras, die prunkvolle Hofburg oder das fantasievolle und reiche Tiroler Volkskunstmuseum nicht gesehen zu haben. Für die sportliche Pause zwischendurch lohnt sich der Erwerb der Innsbruck Card, die viele Sehenswürdigkeiten in Stadt und Umgebung erschließt.

Die 25 Feriendörfer rings um Innsbruck laden nicht nur zu sportlichen Ausflügen ein, in den Orten auf den sonnigen Plateaus im Süden und Westen von Innsbruck oder in den Tälern wohnt es sich auch wunderbar. Schmucke Pfarrkirchen im Zentrum, ringsherum alte Bauernhäuser, der Dorfbrunnen, Einheimische, die hier leben, arbeiten, einkaufen. Und natürlich Hotels, Gasthöfe, Pensionen, die den Gästen von Wellness über kulinarische Höhenflüge bis Familienurlaub vieles bieten. Auch durchaus Ungewöhnliches: So kann man im Iglu Village in Kühtai heiße Nächte im Eispalast erleben, in den Ferienwohnungen der AlpinLodges in Kühtai einen Hauch von Luxus und ganz viel Aussicht genießen. In Kühtai bietet sich aber auch eine adelige Unterkunft mit prächtiger Ausstattung an: im Jagdschloss Kühtai wohnt man nicht, man residiert.

Nach dem sportlichen Wintertag auf Pisten, Loipen oder im Gelände geht’s ab in die Stadt zum Après Ski in the City. In der Panoramabar 360° wirft man noch einen Blick auf die Berge, die im Mondlicht schimmern, freut sich dann aber am gemütlichen Chill-out mitten im Stadtzentrum. Hier laden Weinbars, Lounges, Bierlokale zum geselligen Tagesausklang. In vielen Restaurants wird die höchste Kunst der Gourmetküche gepflegt, und in ebenso vielen alten Gasthäusern der Tiroler Landeshauptstadt sitzt man in holzgetäfelten alten Stuben beim Kerzenschein.

Vorher geht sich vielleicht noch ein Einkaufsbummel in der neu gestalteten Maria-Theresien-Straße mit dem schicken Einkaufstempel Kaufhaus Tyrol und den Rathausgalerien aus, oder man freut sich in der Altstadt an den vielen kleinen Läden und schönen Geschäften, die zum Schauen, Stöbern und Kaufen einladen.

In der Zeit zwischen Mitte November und 6. Januar versäumt neben den Sehenswürdigkeiten Innsbruck kein Innsbruck-Besucher den abendlichen Bummel beim Advent in Innsbruck durch einen der vier Christkindlmärkte, die die Innenstadt, aber auch die Hungerburg oberhalb Innsbrucks in ein Wintermärchen verwandeln, das keineswegs nur Kinder begeistert. Ausserdem kann man die winterliche Natur beim Winterwandern und auf einer Rodelbahn Österreich hautnah erleben.

Der reine Genuss im Urlaub vom Gipfel bis ins Tal mit Blickkontakt zu 60 Dreitausendern: Das Skizentrum St. Jakob im Defereggental ist ein Geheimtipp für Wintersportler, die nicht großes, aber großartiges Skivergnügen suchen. Ohne Wartezeiten geht’s bei der Osttirol Reise in den Schwebezustand – mit der 6er-Kabinenbahn Brunnalm und der 3er-Sesselbahn Mooserberg rauf in aussichtsreiche Höhen. An der Bergstation in rund 2.500 Meter Höhe geht das Herz auf:  Das grandiose Panorama mit der „höchsten Prominenz“ des Nationalparks Hohe Tauern rund um den Großglockner setzt Glückshormone frei. Toppen lässt sich das nur noch durch den Sonnenreichtum, der auf der Alpensüdseite zum Skitag dazugehört. Noch ein Rundumblick und schon gleiten Skibegeisterte über die ersten der insgesamt 52 Pistenkilometer, ausgezeichnet mit dem Tiroler Pistengütesiegel, zu neuen „Erfahrungen in Weiß“. Die Brettl’n auf dem 120 Hektar großen, dennoch überschaubaren und familiären Pistenrevier laufen lassen – das hat Suchtpotenzial. Baumlose Sonnenhänge, breite Familyslopes und rasante Talfahrten bringen die Oberschenkel zum Glühen. Es wird noch heißer: Die prickelnde Winterluft und die sportliche Abwechslung machen Appetit auf mehr. In allen Höhenlagen heißt es „rein in die warme Stube“ zum Hüttenzauber und „Zammhocken“. Wieder erleben hungrige Pistenstürmer den Oberkick: Kein Gedränge um die besten Plätze, sondern Osttiroler Gemütlichkeit macht die Stimmung aus. Bei den urigen Hüttenwirten schmecken die Osttiroler Schmankerln wie Schlipfkrapfen, Kaspressknödeln oder „Ingsante Nigelen“ einfach genial. Auch eine deftige Brettljause, Knödeln in allen Variationen und zum Abschluss ein würziger Zirbenschnaps – das geht runter wie Butter!
Alternativ zu Ostirol gibt es gerade im Zillertal viele Skipisten. Hier die beliebtesten: Skigebiet Zillertal Arena, Ski Kaltenbach und Skigebiet Hochfügen

Das Skigebiet Skizentrum St. Jakob im Defereggental
Öffnungszeiten: 08.12.11.–30.04.12, Höhenlage: 1.400–2.525 m, Lifte: gesamt 7 (1 Gondelbahn, 2 Sessellifte, 4 Schlepplifte), Pisten: gesamt 52 km – leicht (blau, 17 km), mittel (rot, 32 km), schwer (schwarz , 3 km), Extras: Trainingsstrecke, Funpark, WiSBI-Strecke, Skiweg, Rundwanderweg

Gleich an zwei Samstagen – 24.September und 01.Oktober 2011 – wird die Rückkehr des Alm-Viehs beim Reither Almabtrieb mit Schmankerl vom Tiroler Bauernmarkt und einem ausgelassenen Kirchtagsfest gefeiert.
Buntgeschmückte Kühe, Handwerkskunst und echte Tiroler Schmankerl machen den Reither Almabtrieb zu einem besonderen Tag im bäuerlichen Jahreslauf. Der Abschied von der Alm wird im Alpbachtal gleich an zwei Samstagen, dem 24.September und 01.Oktober 2011, bei einem großen Fest gefeiert. Verbinden kann man einen Urlaub auch mit Wandern Alpbach. Beliebt ist z.B. die Wanderung zum Schatzberg Wildschönau – wo im Winter die Skifahrer abfahren.

Der Reither Almabtrieb ist eine der traditionsreichsten Veranstaltungen dieser Art in Tirol. Neben den bunt geschmückten Kühen, die ihren letzten Weg von der Alm direkt durch das Dorf Reith nehmen, zeigen Bauern- und Handwerker ihr traditionsreiches Kunsthandwerk. Seit nun fast 30 Jahren wird dieses Fest an zwei Samstagen gefeiert. Dabei ist jedoch zu erwähnen, dass jeden Samstag andere Bauern mit ihrem Vieh heimfahren. Bereits um 10 Uhr beginnt das Festtreiben mit dem Einzug der Musikkapelle und einem Platzkonzert.
Über 40 verschiedene Handwerkssparten sind auf dem Marktplatz des Blumendorfes versammelt. Dabei reichen die traditionsreichen Handwerkskünste vom Federkielsticken, Korbflechten und Hutmachen bis hin zum Seifensieden und Goldsticken.

Das Kirchtagsfest sorgt für Unterhaltung, Speis und Trank mit zahlreichen Verpflegungsständen und vier Musik-Bühnen sowie vagabundierenden Alphornbläsern und „Goaslschnalzern“. Ab ca. 12 Uhr werden die ersten bunt geschmückten Kühe durch das Ortszentrum gehen.
Kontakt: Tel +43 (0) 5337 62674

Programm:
Einmarsch und Konzert der Bundesmusikkapelle Reith im Alpbachtal
» Tiroler Spezialitäten und Hausmannskost
» Tanz und Unterhaltungsmusik verschiedener Musikgruppen
» Handwerkermarkt mit Vorführung von über 40 Handwerksarten
» Rottacher Goaslschnalzer und Alphornbläser
» Tombola mit jeweils 1.000 Preisen, Hauptpreis E 350,– in bar
» Ab Mittag zieht das geschmückte Almvieh durch das Dorf

Keine Spur von Schlechtwetter auf der Festung Kufstein
Viele verwünschen derzeit das schlechte Wetter bei der Tirol Reise.  Regen und kühle Temperaturen beherrschten bisher die Sommerferien 2011. Einer der glücklichen Profiteure des Schlechtwetters ist die Festung Kufstein. Mit einer deutlichen Steigerung der Besucherzahlen blickt man hier erfreut auf den verregneten und viel zu kühlen Juli zurück.
Drittkältester Juli bringt 20.000 Besucher.
Laut Zentralanstalt für Meterologie (ZAMG) war es der drittkälteste Juli der letzten 30 Jahre. Insgesamt blieben die Temperaturen gegenüber dem 30-jährigen Mittel in Westösterreich um 1,2 °C zu kalt. Zudem schien die Sonne durchschnittlich zu wenig oft, dafür setzte häufig Regen ein. Für Betreiber von Freibädern oder anderen Attraktionen im Freien sorgte dieses Wetter für keinen guten Rückblick auf den ersten Ferienmonat 2011.

Ganz anders zeigt sich das Bild auf der Festung Kufstein. Mehr als 20.000 Besucher besichtigten in den letzten Wochen die ehrwürdigen Festungsgemäuer über der Stadt am grünen Inn. Dies bedeutet eine Steigerung von knapp 7% gegenüber den Besucherzahlen des Monats Juli 2010.  „Wenngleich der Sommer heuer eindeutig zu wünschen übrig lässt, ist die derzeitige Wetterlage, die wir gerne auch als klassisches Burgwetter bezeichnen, für uns offengestanden optimal. Wir konnten im Juli aufgrund der vielen Regentage ein deutliches Plus an Besuchern verzeichnen, da unser Programmangebot sprichwörtlich wetterunabhängig ist“, erläutert Gottfried Preindl, GF Top City Kufstein.

Überdachte festungsarena beschert sorgenfreien Operettengenuss
Bis 13. August 2011 findet derzeit noch der Operettensommer in der festungsarena der Festung Kufstein statt. Sorgenfreien Kulturgenuss bietet dabei die aufwendige Dachkonstruktion über der Josefsburg, welche die Operettenbesucher vor der Witterung und vor allem vor Regen schützt. Alle Besucher der Operette „Die Zirkusprinzessin“ sind damit vor Nässe geschützt, wie auch am 20. August 2011 beim Live-Konzert von Paul Potts.  Untertags zieht es die Besucher der Festung derzeit in die neue Ausstellung „Kaiser Maximilian und die Festung Kufstein“, die zu Beginn des Sommers eröffnet wurde. Damit wurde, passend zum Sommer- und Ferienstart, ein neuer Programmpunkt geschaffen, der von den Besuchern auch mit großem Interesse angenommen wird.

Bei Radlern gibt es solche und solche. Die einen nehmen’s extrem sportlich, sammeln Höhenmeter und Kilometer wie Trophäen. Die anderen legen eher auf genussvolles Fortkommen und entspanntes Erreichen des Zieles Wert, längere Stopps an schönen Aussichtspunkten inklusive. Für Letztere hat die Ferienregion TirolWest jetzt eine kostenlose Radkarte aufgelegt, die so heißt wie das, was die Gäste bei einer Radreise Tirol erwarten dürfen: GENUSSRADELN.
Da immer mehr Genussradler auf die beliebten E-Bikes umsteigen, enthält die neue Radkarte eine Übersicht über alle Verleih- und Ladestationen. Gäste, die einen mehrtägigen Aufenthalt in der Region buchen, erhalten automatisch die TirolWestCard in ihrem Ferienhaus in Tirol und können diese dann sofort einsetzen, um das Genussradeln preisgünstig zu gestalten. So kostet der Verleih eines E-Bikes in „state-of-the-art“-Qualität mit dieser Vorteilskarte gerade mal 20,– Euro pro Tag.
Das wichtigste für Genussradler sind allerdings die Touren und die Services, die in der übersichtlichen  Faltkarte beschrieben sind. Ingesamt sind es 16 Strecken, die in die engere Umgebung der 6 Ferienorte der Region führen, aber auch bis nach Südtirol. Ein Klassiker für Rad-Genießer ist die Route ins berühmte Brennerei-Dorf Stanz. Sie bietet nicht nur herrliche Aussichten in die umliegende Bergwelt, sondern auch – erlaubte – Verkostungen der leckeren Stanzer Schnäpse.
Ein unbedingtes Muss ist die Tagestour zum Reschensee, der schon in Italien liegt. Ein Bus bringt die Genussradler samt E-Bikes oder normalen Tourenrädern bis nach Nauders, von dort führt der Weg durch wunderschöne Berg- und Almenregionen und am See vorbei bis zum Dörfchen St. Valentin und wieder nach Nauders. Per Huckpack-Transport geht’s dann zurück nach TirolWest.
Wer bei seinen Genusstouren durch Tirols Radregion Nr. 1 die TirolWest-Card dabei hat, leiht übrigens nicht nur die Räder billiger, sondern hat auch freien oder vergünstigten Eintritt in viele der kulturellen Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten. Wie günstig der Urlaub in TirolWest generell ist, beweist dieses Preisbeispiel: Drei Übernachtungen mit Frühstück plus TirolWestCard gibt es bereits ab 58,– Euro pro Person. GENUSSRADELN fordert man kostenlos an auf der Website oder direkt bei Tourismusverband TirolWest, A-6500 Landeck, Postfach 55, Telefon: +43(0)5442-65600

Anlässlich des Jakobitag fand der Anschnitt des heurigen Bergkäses auf der Engalm statt. Der Jakobitag ist ein Festtag für die Hirten. Traditionell wird daher am Namenstag vom Apostel Jakobus auf den Almen erstmals der Bergkäse des Jahres angeschnitten. Auch die Kaser der Eng, Edi Radinger und Thomas Thaler schnitten an diesem traditionellen Tag erstmals einen der großen Käselaiber auf. Rund 30 Kilo wiegt einer der Käse, bevor er in Stücke portioniert wird. Die Käser und Karl Höger, Obmann der Engalm, sind auch mit der heurigen Qualität des Enger Bergkäse zufrieden. Die Enger hoffen auch heuer wieder auf eine Auszeichnung ihres Käses. Jahr für Jahr werden die Käse auf der Käseolympiade mit Goldmedaillen ausgezeichnet. Ab sofort wird im Käseladen auf der Alm der zweimonatige Käse, er ist nun 2 Monate gereift, zum Verkauf angeboten. Parallel dazu gibt es auch noch einen Einjährigen, er ist würziger. Alle Käse sind aus naturbelassener Almmilch. Wer will kann auch eine weitere Spezialität kaufen: Die echte Almbutter aus dem Karwendel. Direkt in der Engalm wird die frische Milch gebuttert, sie schmeckt viel intensiver als die herkömmliche Butter und nur im Sommer erhältlich.

Halbzeit auf der Alm
„Jakobi“ bedeutet aber auch Halbzeit auf der Alm. Der halbe Almsommer ist vorbei. Wenn Sie noch einen Wanderurlaub planen und die Kühe auf der Alm treffen möchten, wird es Zeit zu kommen, bevor die Almzeit vorbei ist. Wer kennt das nicht, man plant und plant und auf einmal ist die Zeit vorbei. Deswegen unbedingt jetzt noch den Wanderurlaub oder das Biken im Karwendel planen. In zwei Monaten ist es schon Herbst und die Kühe kommen von dem Almen zurück ins Tal. Für die Urlaubsplanung können Sie beim Tourismusverband Silberregion Karwendel kostenlose Tourenbücher für´s Wandern oder Mountainbiken bestellen.

Die Hochtaler verstehen es zu feiern. Der Höhepunkt des Festsommers ist das traditionelle Talfest in der Wildschönau in Austria vom 11. bis 14. August mit dem sehenswerten Festumzug zum Abschluss – empfehlenswert bei einer Österreich Reise oder beim Wandern.

Thema des Umzuges: Wildschönau – das Tal der Musik
56. Wildschönauer Talfest vom 11. bis 14. August 2011 in Wildschönau – Auffach
Am 24. Juni 1956 wurde beim Gasthof Weißbacher in Wildschönau Auffach durch eine Runde namhafter Wildschönauer Persönlichkeiten das so genannte „Talfest“ gegründet und im selben Jahr das erste Mal in der Wildschönau abgehalten. Das Talfest findet jährlich abwechselnd in den Orten Niederau, Oberau und Auffach statt. Veranstalter ist die Musikkapelle des jeweiligen Ortes. Neben vielen anderen Festlichkeiten während des Sommers bildet das Talfest mit seinem großartigen Umzug unter der Mitwirkung der Musikkapellen des Hochtals, den Schützen, Sturmlödern, vielen Festwagen und Gruppen den Höhepunkt des Wildschönauer Sommers. Talfest als Publikumsmagnet
Das Talfest der Wildschönau ist neben dem Wandern in Österreich schon seit Jahren ein Pflichttermin für Einheimische, Stammgäste und Freunde der Wildschönau. Der Festumzug erzählt über die vielen Seiten des Hochtals auf eine etwas andere Art. Neben musikalischen Highlights ist es vor allem der Festzug am Sonntag, der immer wieder tausende Zuschauer beeindruckt und den Einfallsreichtum, die Liebe zu Musik und Brauchtum widerspiegelt.Musikalische Leckerbissen
An vier Tagen ist die Wildschönau von Musik erfüllt. Mit dabei sind viele „Gastkapellen“ wie „Bast-Scho“ aus Bayern, die „Jungen Paldauer“ und die „Hippacher Musikanten“ sowie natürlich alle Bundesmusikkapellen der Wildschönau. Zum Abschluss gibt es wieder einen großen Festumzug. Der Festumzug am Sonntag 14.8.2011 wird von über 500 Mitwirkenden gestaltet: Die Gastkapellen sowie die 4 Wildschönauer Musikkapellen Niederau, Oberau, Mühltal und Auffach, die Wildschönauer Sturmlöda, die Scharfschützenkompanie Wildschönau sowie viele andere, nicht zu vergessen die schön geschmückten Festwagen. Beginn 14.00 Uhr.
Weitere Informationen zum Wandern Tirol gibt es auf der Webseite. Auch Rad und Mountainbike sind in der Wildschönau ein gutes Sportgerät. Damit läßt sich ein toller Kurzurlaub gestalten. Es gibt auch Touren im benachbarten Alpbachtal. Auch Teile der Kitzbüheler Alpen befinden sich im Zillertal, auch hier ist MTB Zillertal ein Thema. Für eine aktuelle Wettervorausschau lohnt sich der Blick auf Tirol Webcam. Dort kann man verschiedene Webcams über Tirol verteilt sehen und erhält schnell einen Überblick. Und für Winterbegeisterte noch für eine Winterreise oder für den Skiwintersporteinen Ausblick auf den Winter: In der Wildschönau kann man auf den Schatzberg mit dem Lift hinauf und auf der Piste hinunter. Übrigens: Wenn Sie aus Richtung München in die Wildschönau reisen, können Sie über die Landstrasse via Tegernsee und Achensee mautfrei fahren. Es sind dann im Inntal nur noch wenige Kilometer auf der Landstrasse. Bei der Anreise mit dem Flugzeug lohnt ein Preisvergleich der Fluggesellschaft.

Biourlaub im Steinalmdorf – Embachhof in Leogang
Wer auf eine gesunde, nachhaltige Lebensweise achtet, möchte auch seinen Urlaub an einem Natur Reiseziel verbringen – ohne auf den Luxus des Alltags zu verzichten. Im Leoganger Steinalmdorf ist das die natürlichste Sache der Welt. Es bildet mit dem Biobauernhof Embachhof ein harmonisches Ensemble, auf einer sanften Anhöhe gelegen und von Bauernwiesen umgeben. Familie Madreiter führt seit mehreren Generationen den Embachhof in biologischer Landwirtschaft und seit über 50 Jahren als kleines Hotel für Genießer im Alpen Urlaub. Er ist auch ein Gründungsmitglied des Vermarktungsvereins Saalachtaler Bauernprodukte. Dass auf dem Hof höchster Wert auf eine natürliche, biologische Bewirtschaftung gelegt wird, verrät bereits das Salzburger Biofrühstück. Dieses wird den Gästen der Steinalmdorf-Chalets jeden Morgen direkt in ihre Hütte geliefert. Die breite Palette an biologischen Erzeugnissen können Genießer auch bei Kochkursen, Wein- und Käseverkostungen auf der zum Steinalmdorf gehörenden Embachalm entdecken. Wird in den eigenen vier Wänden der Premiumchalets gekocht, bringen frische Kräuter aus einem der sieben alpinen Biobauerngärten noch mehr Würze in den Urlaub. Die Steinalmdorf-Hütten selbst entstanden in biologischer Bauweise mit viel Holz aus dem eigenen Wald und natürlichen Materialien des nahen Umlands. In der Landschaft rings um den Embachhof fühlt sich jeder wohl, der Wert auf eine Lebensweise im Einklang mit der Natur legt. Das gilt auch für Menschen mit Allergien. Fünf der Premium-Steinalmdorf Hütten sind haustierfrei. Die Hütten ermöglichen einen indivuellen Familienurlaub in Leogang. Auch das Wandern Leogang ist sehr beliebt. Für eine Wanderreise gibt es hier einige Möglichkeiten.

Alm-Bergsommer Steinalmdorf Leogang
– Zwei-Stein-Hütte (60 m², Finnische Sauna, Kachelofen): 02.07.–27.08.11 198 Euro für 2 P. pro Tag • 13.06.–02.07.11 • 27.08.–30.10.11 186 Euro für 2 P. pro Tag
– Zwei-Stein-Hütte Premium (75 m², 2 getrennte Schlafzimmer, Finnische Sauna, Infrarotsauna, Kachelofen – Platz für bis zu 5 Personen): 13.06.–30.10.11 300 Euro für 2 Personen pro Tag
– Vier-Stein-Hütte (95 m², 2 Ebenen, Infrarotkabine – Platz für bis zu 6 Personen): 13.06.–30.10.11 200 Euro für 4 Personen pro Tag
– Vier-Stein-Hütte Premium (120 m², 2 getrennte Schlafzimmer, Finnische Sauna, Kachelofen): 13.06.–30.10.11 300 Euro für 4 Personen pro Tag für Urlaub Österreich

Mehr Informationen aus erster Hand über das Almdorf Leogang – dem Steinalmdorf und dem Embachhof, finden Sie auf der Webseite über Familienurlaub Österreich bei der Familienurlaub Information im Reisebericht.

Kick in der Vertikalen – Klettern in Bayern, Österreich, Südtirol und dem Wallis
Klettern ist in, draußen wie drinnen. Wetterunabhängig klettern lässt sich neuerdings im oberbayerischen Bad Feilnbach, wo weltweit die erste „BoulderAIRea®“ eröffnet hat. Majestätische Aufstiege verspricht dagegen das Klettern am Hochkönig im Salzburger Land. Mit neuer Kletterarena glänzt der Tiroler Kaiserwinkl. Eine lange alpinistische Tradition weist auch Tiers am Rosengarten auf – als idealer Ausgangspunkt für Klettertouren in Südtirol. Und im Wallis locken die höchsten Klettersteige der Westalpen. Mehr dazu…

Weltweit erste „BoulderAIRea®“ in Bad Feilnbach/Oberbayern
Seit Mitte Mai diesen Jahres wird in Bad Feilnbach geklettert. Das beim europäischen Patentamt geschützte Konzept „BoulderAIRea®“ schließt die Lücke zwischen dem Klettern an künstlichen Felsen in Kletterhallen und dem Klettern draußen an natürlichen Felsen. Bei diesem Konzept  stehen künstliche Felsen mitten in der Natur und bieten dem Kletterer nicht nur ein tolles Panorama, sondern durch die Überdachung wetterunabhängige Klettermöglichkeiten. Für Sicherheit sorgt ein Rundkies, der um die Anlage herum aufgeschüttet ist. Außerdem wurden spezielle Matten entwickelt, die einen Absprung von der Wand weich auffangen. Sogenannte CrahPads (zusätzliche kleinere Weichbodenmatten) können ausgeliehen werden, genauso wie Kletterschuhe und Magnesiabeutel.  Der Eintritt in die Boulderanlage kostet 6 Euro,  in Kombination mit dem Schwimmbad Bad Feilnbach kostet der Eintritt 8 Euro pro Person und Tag.

Dem König den Buckel hoch klettern – Klettern am Hochkönig / Salzburger Land
Der Hochkönig zählt mit seinen 2.943 Metern zu den mächtigsten Gebirgsstöcken der Alpen. Die Region genießt im Bergsport einen legendären Ruf. Unter Kennern wird das Wanderreiseziel Salzburg in einem Atemzug mit den Kletter-Eldorados Arco (Italien) oder Chamonix (Frankreich) genannt. Die abwechslungsreichen Aufstiege und Routen bis in die höchsten Schwierigkeitsstufen machen den Hochkönig zu einem Kletter- und Bergsportparadies. In den verschiedensten Klettersektoren, zu denen es ausführliche Informationen gibt,  können Kletterer alle Facetten des Bergs kennen lernen.

Neue Kletterarena im Kaiserwinkl/Tirol
Seit Anfang Juni ist auch der Kaiserwinkl/Tirol ein Mekka für Kletterer.  Die „Kletterarena Kaiserwinkl“, direkt neben der Ottenalm in Walchsee gelegen – nicht zu verwechseln mit dem Walchensee – , ermöglicht das einfache Klettersteig gehen,  aber auch anspruchsvolles Klettern und Slacklinen. Die drei Klettersteige mit drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden und den klingenden Namen „Ottenalm Direttissima“, „Bergkameraden Steig“ und „Walchsee Runde“ bieten einen gewaltigen Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Von der an der Wand befestigten Seilbrücke blicken die Kletterer über eine Schlucht auf das Naturwahrzeichen Hochmoor Schwemm. Die Schwierigkeiten der zwischen 70 und 300 m langen Strecken reichen von B (leicht) bis D/E (sehr schwierig) auf der Klettersteigskala. Die Nutzung der Kletterarena ist frei und von Ostern bis 1. November möglich. Der Verleih von Kletterausrüstung und Slacklines ist zukünftig vorgesehen.

Tiers am Rosengarten in Südtirol begeistert Bergsportler mit ursprünglicher Schönheit
Unter Bergsteigern gilt Tiers am Rosengarten schon seit dem Aufblühen des Alpinismus im vorletzten Jahrhundert als idealer Ausgangspunkt für Klettertouren in den Rosengarten. Typisch für die Dolomiten ist der Kontrast zwischen weich gerundeten Almen und steilen Felswänden. Ebendiese bieten Kletterern jeder Könnerstufe perfekte Voraussetzungen für Touren nach Lust und Laune. Für die Tourenplanung empfiehlt sich der Blick auf die Website des Tourismusvereins von Tiers am Rosengarten, auf der Klettersteige und hochalpine Kletterrouten detailliert beschrieben sind. Alpinschulen bieten im Wanderreiseziel Südtirol Touren mit geprüften Wander- und Kletterführern sowie Kletterkurse an.

Im Wallis locken die höchste Klettersteige der Westalpen
Die Klettersteige (italienisch Via Ferrata) ziehen ihre Routen wie ein magisches Kraftfeld durch die Walliser Felsen im Reiseziel Schweiz. Wo immer ein Klettersteig an einer steilen, gar überhängenden Felswand angelegt ist, findet sich die Szene der Senkrechtstarter ein. 17 Klettersteige – inklusive Sportklettersteige – bezeugen das Ausmaß des «Ferrata-Virus» in den Walliser Alpen. Geradezu einen Siegeszug feiern spritzige Klettersteig-Erweiterungen wie Tyrolienne, Drahtseil- und Hängebrücken. So zum Beispiel in Saas-Fee der Gorge-Alpin-Klettersteig, ein Schluchtparcours mit Hängebrücken zwischen Saas-Fee und Saas-Grund auf 1792 Metern. Oder der Jägihorn-Klettersteig, der höchste Klettersteig in den Westalpen auf 3206 Metern. Lockende Kletterpauschalen gibt es hier schon ab 343,– pro Person für 7 Übernachtungen inkl. Frühstück und Benutzung aller Bergbahnen und Postautos im Saastal. Gültig vom 11. Juni bis 23. September 2011.

Urlaub in der Steiermark mit Zug: Dank einer Kooperation mit der Bahn geht es 2011 ohne Stress und Stau in die schönsten Urlaubsregionen der Steiermark. Mobilität funktioniert im Grünen Herz Österreichs auch ohne Auto!

Herrliche Landschaften, Küchenkunst und Gaumenfreuden aus den besten Weinbaugebieten machen die Steiermark zum Traumziel für jeden aktiven Naturgenießer. Die Anreise ins Urlaubsvergnügen sollte aber die Erholungsbilanz nicht schmälern – die Ökobilanz übrigens auch nicht. Darüber hinaus kann der Start in die Ferien zur nervigen Hängepartie im Stau werden. Zusammen mit der Bahn hat die Steiermark, das Grüne Herz Österreichs, jetzt das Problem gelöst. Die komplette Vernetzung von Schiene und öffentlichem Nahverkehr zwischen Deutschland und der Steiermark sorgt für eine „grüne Welle“ gleich ab der ersten Minute Urlaub. Natürlich wurden dafür keine neuen Bahntrassen verlegt, nur die vorhandenen Anbindungen optimal abgestimmt. Zweimal täglich gibt es Fernverbindungen direkt nach Graz, von Saarbrücken und von Frankfurt. Damit kommt man nun beispielsweise von Darmstadt, Mannheim, Heidelberg, Stuttgart, Ulm, Augsburg, München ohne Umsteigen in die schönsten Urlaubsregionen und Städte der Steiermark.

Der Urlaub beginnt mit der Anreise
Es geht gleich angenehm los: Abwechslungsreiche Landschaften fliegen am Fenster vorbei, während man bei einem Glas Wein die lang ersehnte Freizeit genießt und über Urlaubsziele plauscht. Komfortabel und vor allem sehr günstig reist man so nach Graz, Leoben, Schladming oder Ramsau: Schon ab 39 Euro kann man mit dem Angebot „Europa-Spezial Österreich“ durchstarten. Es gibt sogar vergünstigte Sonderstrecken ab 19 Euro wie München – Schladming. Und ganz wichtig für eine Familienreise: Kinder unter 15 Jahren fahren in Begleitung von Eltern oder Großeltern kostenlos mit! Steiermarkweit geht es dann kinderfreundlich weiter – mit zahlreichen sowie vielfältigen Angeboten für die ganze Familie.

Mobilität vor Ort
Nach der Ankunft steht man nicht verloren auf weiter Flur: Die Steiermark hat ein hervorragendes Nahverkehrsnetz, mit dem man sich schon bei der Urlaubsplanung vertraut machen kann. Der eigentliche Clou sind die bislang 14 Partnerhotels, die sich auf dieses autofreie Urlaubskonzept von Steiermark und Bahn perfekt eingestellt haben. Alle Urlauber werden mit einem Gästebus kostenlos vom Zug abgeholt. Die Hotels haben zudem Bushaltestellen in Gehweite und organisieren Ausflüge: Ja, Mobilität funktioniert auch ohne Auto.
Eine zweitägige Stippvisite nach Graz für unter 100 Euro pro Person oder eine Woche Familienurlaub Steiermark für eine ganze Familie mit Kind für unter 1.000 Euro mitten im Wandergebiet zum Wandern Steiermark – so breit gefächert ist das neue Angebot. Attraktive Komplett-Pakete, von der kostenlosen Massage, über die geführte Wandertour bis hin zur All-Inclusive-Karte für Museen und Seilbahnen, runden das Konzept ab. So leicht und lohnend wie jetzt war es noch nie, das Grüne Herz Österreichs zu erobern.

Haibike und Silberregion Karwendel geben Bike Transalp Team bekannt

Schweinfurt, 27.Mai 2011. Eine Aktion wie diese gab es bei Haibike und der Silberregion Karwendel in dieser Form noch nie: Gesucht wurde ein Team aus zwei Fahrern die sich der Herausforderung bike TransAlp im Juli stellen. Die Resonanz aus der MTB Szene war beeindruckend und bestätigt Haibike die Tiroler Ferienregion Karwendel darin, sportliche Engagements dieser Art weiter zu intensivieren. “Ich war begeistert von der Qualität der Bewerbungen die sich in Schweinfurt sammelten”, so Sabine Spitz, die mit in der Jury zur Vergabe der beiden Startplätze saß. “Eine Entscheidung zu treffen ist uns alles andere als leicht gefallen, besonders wegen der Kreativität und liebevollen Anschreiben mancher Bewerber”, so die Olympiasiegerin des CentralHaibike Teams weiter.

Gewonnen haben die Startplätze nun ein Mixed Team aus Italien: Andrea Tasser und Hansjörg Oberkalmsteiner aus Südtirol werden nun für das Haibike Silberregion Karwendel Bike Transalp Team an den Start gehen. Es wird nicht die erste TransAlp für das Ehepaar aus Südtirol sein, denn auch 2009 starteten die beiden schon in der Mixed Wertung. Andrea Tasser sprach von einer “wundervollen Nachricht” als sie während ihres Training auf dem Bike überraschend von ihrer Nominierung erfuhr. Als Vorbereitung für ihre gemeinsame Alpenüberquerung werden die sympatischen Italiener an der Trans Germany teilnehmen.

“Nach der Haibike Individual Sponsoring Kampagne Anfang 2011 wollten wir unbedingt weiter machen im Amateursport Bereich. Man spürt einfach wie hungrig die Bikerinnen und Biker im MTB Breitensport sind und möchten als innovativer Partner nicht nur den Profis dienen”, so Susanne Puello Geschäftsführerin von Haibike nach der Bekanntgabe des Teams. Mit der Silberregion Karwendel als langjährigen Begleiter der Schweinfurter im Tourismusbereich kann das neue Transalp Team außerdem auf das Knowhow der Locals bauen: In Weerberg werden sich Tasser und Oberkalmsteiner von ihrer ersten Etappe auf dem Weg durch die Alpen erholen. Bereits jetzt tummeln sich zahlreiche Mountainbiker im Karwendel und den Tuxer Alpen auf über 1000 Kilometer Mountainbikewegen. Orientierung finden sie übrigens im kostenlosen Bikeführer, wo die schönsten 42 Biketouren beschrieben werden, gratis bestellbar auf http://www.mtb-region.at

Fanträume werden wahr: Schürzenjäger feiern ihr Comeback beim Finkenberg Open Air 2011
Fans von poppiger Volksmusik sind begeistert: Die legendären Schürzenjäger, die sich bis 1996 Zillertaler Schürzenjäger nannten und 2007 das Ende ihrer Karriere bekannt gaben, rocken am 6. August 2011 im Rahmen des Finkenberg Open Airs in der Ferienregion Tux-Finkenberg ihr fulminantes Comebackkonzert! Wenn das kein Grund für eine Tirol Reise ist. Dieser Ort ist nicht nur musikalisch die Heimat der beliebten Band, sondern auch das Fundament für ihre einzigartige Karriere. Das imposante Bergpanorama der Zillertaler Alpen wird zusammen mit den von vielen heiß geliebten Hits wie „Sierra Madre“, „Schürzenjägerzeit“ oder „Dahoam is Dahoam“ für Gänsehautstimmung sorgen. Die Schürzenjäger basteln im Moment an ihrem Comebackalbum und werden allen neugierigen Fans in Finkenberg mit dem einen oder anderen neuen Song einen Vorgeschmack darauf geben. Unterstützt werden die Tiroler Musikstars von befreundeten Musikgruppen sowie der Schlagergröße Stefanie Hertel und Olaf Henning, der mit seinen Partykrachern wie „Cowboy und Indianer“ den Zuhörern einheizen wird. Das Finkenberg Open Air (03.–06.08.11) sorgt mit einem abwechslungsreichen Programm dafür, dass garantiert niemandem langweilig wird. Den Auftakt macht ein Schmankerlfest (03.08.11) auf dem romantischen Dorfplatz von Finkenberg, bei dem alle Leckermäuler sich Zillertaler Spezialitäten auf der Zunge zergehen lassen können. Am nächsten Abend sorgt das Platzkonzert der Bundesmusikkapelle Finkenberg für urige Stimmung inmitten der Alpen. Eine fetzige Warm-up-Party auf dem Penkenjoch stimmt am Freitagvormittag (05.08.11) alle Gäste der Region auf das Highlight des Finkenberg Open Airs 2011, das Comebackkonzert der Schürzenjäger, ein. Abends bringen ein Weltrekordversuch im „Boarisch tanzen“ und die anschließende Soundcheckparty mit verschiedenen Live-Acts die Stimmung auf einen ersten Höhepunkt. Am Samstag (06.08.11) ist es dann so weit: Nach Auftritten von Stars der Volks- und Schlagermusik entern um 20 Uhr endlich die vereinten Schürzenjäger die Festivalbühne und heizen alten und neuen Fans so richtig ein. Der legendäre Schlachtruf „Es ist wieder Schürzenjägerzeit!“ wird dann endlich wieder von den Zillertaler Bergen widerhallen und für Gänsehaut sorgen! Wenn alle glauben, dass es nicht mehr schöner geht, sorgt um circa 23.30 Uhr ein spektakuläres Abschlussfeuerwerk für glänzende Augen und vielleicht die eine oder andere Freudenträne bei den Fans.
Zu dieser Zeit lässte es sich übrigens in Tirol wandern – bis hinauf ins alpine Gelände.

Programm des Finkenberg Open Airs 2011  in  Tux-Finkenberg
– 03.08.2011: ab 17 Uhr Schmankerlfest auf dem Dorfplatz in Finkenberg
– 04.08.2011: 20.30 Uhr Platzkonzert der Bundesmusikkappelle Finkenberg in der Festhalle Finkenberg
– 05.08.2011: ab 11 Uhr Hüttenfeste auf dem Penkenjoch ? ab 19 Uhr Weltrekordversuch im „Boarisch tanzen“ auf dem Festivalgelände in Finkenberg ? anschließend Soundcheckparty mit verschiedenen Live Acts auf der Open-Air-Bühne und in den Finkenberger Nachtlokalen
– 06.08.2011: ab 13 Uhr Einlass ins Festivalgelände ? 14 Uhr Festivalbeginn mit befreundeten Musikgruppen der Schürzenjäger sowie Stars wie Stefanie Hertel, Olaf Henning u. v. m. ? 20 Uhr Konzert der Schürzenjäger ? ca. 23.30 großes Abschlussfeuerwerk

Karten zum Preis von 29 Euro sind ab sofort bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.