Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’

Willi Weitzels Filme begeistern jedes Kind und die Erwachsenen gleich dazu! Bekannt geworden ist der Kinderreporter durch die Sendereihe „Willi wills wissen“ (BR) in der er stellvertretend für seine Zuschauer allen möglichen Fachleuten und Persönlichkeiten Fragen zu den unterschiedlichsten Lebens- und Arbeitsbereichen stellt. So nimmt der sympathische, jungenhafte Journalist seine Zuschauer mit auf eine Reise zu den spannendsten Orten. Die Themen reichen von Naturwissenschaft, Medizin, Technik, Raumfahrt, Sport, Umwelt, Verkehr, Schifffahrt bis hin zu Themen aus unserem täglichen Leben: Medien, Musik, Religion, ja sogar dem Tod. Willi beleuchtet Dinge, die wir längst für selbstverständlich nehmen, ohne noch groß über sie nachzudenken. Er zeigt, was und vor allem auch welche Menschen dahinterstecken. Willi ist buchstäblich der Türöffner für die Blicke hinter die Kulissen und dabei ist die Bandbreite seiner Reportagen nahezu grenzenlos. Egal welchem Thema er sich widmet, Willi spürt den Fakten nach, führt uns an den Ort des Geschehens und portraitiert seine Gesprächspartner in all ihren ganz persönlichen Facetten. Das ist ehrliches Bildungs-TV, ungeschönt, faszinierend und mitten aus der Realität. Durch seine ungebremst kindliche Neugierde und seinen witzigen spontanen Humor, versprüht Willi reine Lebensfreude. So macht Wissen Spaß!

Universal Music Family Entertainment / Karussell veröffentlicht am 26.09.2014 vier weitere Reportagen auf zwei DVDs aus der TV-Reihe „Willi wills wissen“. Mit dabei ist dieses Mal eine medizinisch-technisch orientierte Reportage mit einem Besuch beim Zahnarzt, beim Zahntechniker und Kieferorthopäden: „Wer fühlt den Zähnen auf den Zahn?“. In dieser Reportage geht es richtig zur Sache und es wird sogar ein Zahn gezogen. Tut aber gar nicht weh – versprochen! Außerdem geht Willi der Frage nach: „Wer wirft ein Auge aufs Auge?“. Beim Augenarzt wird anhand eines Modells erklärt, wie unser Auge funktioniert und die verschiedenen Sehfehler korrigiert werden können. Der Besuch beim Optiker und Augenprothetiker gibt Aufschluss über die unterschiedlichsten Sehhilfen und wie Brillengläser oder ein Glasauge hergestellt werden.
Die zweite DVD mit der Reportage „Wer macht das Auto mobil?“ ist genau das Richtige für Auto-Fans: Willi darf bei Porsche hautnah miterleben, wie ein Auto gebaut wird. Danach geht es auf die Teststrecke, wo Willi erlebt, wie sich ein Luxus-Sportflitzer im Turbospeed anfühlt. In „Wer fährt auf Oldtimer ab?“ dreht sich alles um die Geschichte des Autos und wie Henry Ford als Erfinder der Fließbandarbeit in die Geschichte einging. Beim Oldtimer-Treffen in Ludwigsburg lernt Willi dann einen Oldtimer kennen, der weltweit nur zweimal gebaut wurde: einen Moon, Typ 6-28, aus dem Jahre 1920. Sein sympathischer Besitzer – selbst ein gut erhaltener „Oldie“ – nimmt Willi auf eine Spritztour mit. Damit ist auch die Frage geklärt, wer auf Oldtimer abfährt!

Empfohlen sind die DVDs allen Willi-Fans und allen großen und kleinen Wissensdurstigen ab 5 Jahren, die gerne in fremde Welten eintauchen und über den Tellerrand schauen. Aktuelle TV-Ausstrahlungstermine der „Willi wills wissen“ – Sendungen finden Sie auf http://www.fernsehserien.de/willi-wills-wissen/sendetermine. Kurzinfos und ausführliche Presseinfos zu den Reportagen erhalten Sie im Anhang dieser Mail. Ein Blick dahinein lohnt!

DVD „Wer fühlt den Zähnen auf den Zahn?/ Wer wirft ein Auge aufs Auge?“        
Bestellnummer: DVD/UPC 0602537870257
DVD „Wer macht das Auto mobil?/ Wer fährt auf Oldtimer ab?“                             
Bestellnummer: DVD/UPC   0602537870264

Willi Weitzel, studierter Hauptschullehrer, wurde nach einem Praktikum beim Bayerischen Rundfunk 2001 als Reporter für das TV-Kinderformat „Willi wills wissen“ entdeckt und stand zwischen 2001 bis Ende 2010 für die Serie vor der Kamera. Die Sendereihen wurden im Auftrag vom Bayerischen Rundfunk von „megaherz film und fernsehen“ produziert und mehrfach ausgezeichnet (u. a. Erich-Kästner-Fernsehpreis, Robert-Geisendörfer-Preis, Comenius-Medaille, EMIL TV-Preis für gutes Kinderfernsehen, Adolf-Grimme-Preis).

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Gleich an zwei Samstagen – 24.September und 01.Oktober 2011 – wird die Rückkehr des Alm-Viehs beim Reither Almabtrieb mit Schmankerl vom Tiroler Bauernmarkt und einem ausgelassenen Kirchtagsfest gefeiert.
Buntgeschmückte Kühe, Handwerkskunst und echte Tiroler Schmankerl machen den Reither Almabtrieb zu einem besonderen Tag im bäuerlichen Jahreslauf. Der Abschied von der Alm wird im Alpbachtal gleich an zwei Samstagen, dem 24.September und 01.Oktober 2011, bei einem großen Fest gefeiert. Verbinden kann man einen Urlaub auch mit Wandern Alpbach. Beliebt ist z.B. die Wanderung zum Schatzberg Wildschönau – wo im Winter die Skifahrer abfahren.

Der Reither Almabtrieb ist eine der traditionsreichsten Veranstaltungen dieser Art in Tirol. Neben den bunt geschmückten Kühen, die ihren letzten Weg von der Alm direkt durch das Dorf Reith nehmen, zeigen Bauern- und Handwerker ihr traditionsreiches Kunsthandwerk. Seit nun fast 30 Jahren wird dieses Fest an zwei Samstagen gefeiert. Dabei ist jedoch zu erwähnen, dass jeden Samstag andere Bauern mit ihrem Vieh heimfahren. Bereits um 10 Uhr beginnt das Festtreiben mit dem Einzug der Musikkapelle und einem Platzkonzert.
Über 40 verschiedene Handwerkssparten sind auf dem Marktplatz des Blumendorfes versammelt. Dabei reichen die traditionsreichen Handwerkskünste vom Federkielsticken, Korbflechten und Hutmachen bis hin zum Seifensieden und Goldsticken.

Das Kirchtagsfest sorgt für Unterhaltung, Speis und Trank mit zahlreichen Verpflegungsständen und vier Musik-Bühnen sowie vagabundierenden Alphornbläsern und „Goaslschnalzern“. Ab ca. 12 Uhr werden die ersten bunt geschmückten Kühe durch das Ortszentrum gehen.
Kontakt: Tel +43 (0) 5337 62674

Programm:
Einmarsch und Konzert der Bundesmusikkapelle Reith im Alpbachtal
» Tiroler Spezialitäten und Hausmannskost
» Tanz und Unterhaltungsmusik verschiedener Musikgruppen
» Handwerkermarkt mit Vorführung von über 40 Handwerksarten
» Rottacher Goaslschnalzer und Alphornbläser
» Tombola mit jeweils 1.000 Preisen, Hauptpreis E 350,– in bar
» Ab Mittag zieht das geschmückte Almvieh durch das Dorf

„SCHIFFSTAUFE“ DER NEUEN SUPERFÄHRE VON BORNHOLMERFÆRGEN – Ab Mittwoch, 22. Juni, in 80 Minuten zwischen Ystad und Rønne

Rønne, 21. Juni 2011 (vdk) Am Dienstag, 21. Juni, wird im Hafen von Rønne auf der dänischen Sonneninsel Bornholm die neue Katamaran-Fähre der Inselreederei BornholmerFærgen offiziell auf den Namen „Leonora Christina“ getauft. Anschließend befährt die 113 Meter lange Schnellfähre zum ersten Mal die Route nach Ystad ins Reiseziel Südschweden, die in Zukunft ihre Heimatstrecke sein wird. Ab Mittwoch, 22. Juni, kommt sie dort fahrplanmäßig bis zu fünf Mal täglich in jede Richtung zum Einsatz, in der Hauptsaison noch ergänzt durch Überfahrten konventioneller Fähren, ab 1. September dann allein.
 Das neue Schiff ist eine der größten kommerziell genutzten Doppelrumpf-Fähren weltweit und kann 1.400 Passagiere und ca. 360 Fahrzeuge mit bis zu 40 Knoten (etwa 75 km/h) transportieren. Die planmäßige Überfahrtszeit beträgt etwa 80 Minuten gegenüber zweieinhalb Stunden mit konventionellen Fähren.
Deutsche Urlauber, die Reisewege nach Bornholm via Öresundbrücke oder in Kombination mit anderen Fährlinien über Südschweden wählen, nutzen die neue Superfähre direkt. Ihr Einsatz setzt bei der Reederei aber Kapazitäten frei, von denen die im Sommer täglich bediente Route zwischen Sassnitz Mukran (Insel Rügen) und Rønne (Bornholm) profitiert. Dort kommt 2011 auf allen wichtigen Abfahrten die derzeit größte konventionelle Fähre der BornhomerFærgen, die M/F Povl Anker, zum Einsatz. Das verdoppelt gegenüber 2010 auf vielen Abfahrten die PKW-Kapazitäten und es können fast viermal so viele Passagiere mitreisen. In der Vergangenheit kam es auf der populären Route in der Hochsaison oft zu Engpässen.

Um den Namen „Leonora Christina“ hatte es im Vorfeld einen heftigen Historikerstreit gegeben, weil die namensgebende Königstochter aus dem 17. Jahrhundert mit einem verurteilten Landesverräter verheiratet war und immer zu ihm stand. Letztlich befragte die Reederei das Volk. Dabei erreichte „Leonora Christina“ im zweiten Wahlgang mit hauchdünnen 50,22 Prozent die erforderliche absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen und verwies u.a. die in Dänemark populäre Prinzessin Mary, Frau des Kronprinzen Frederik, auf die Plätze.
Mit Indienststellung der „Leonora Christina“ verfügt BornholmerFærgen über zwei Doppelrumpf-Schnellfähren sowie die RoPax-Fähre M/S Hammerodde und die M/F Povl Anker. Fahrpläne und Buchungsportal für BornholmerFærgen auch in deutscher Sprache erhältlich.

Neue Kompass Radkarten

Veröffentlicht: 13/05/2011 in Uncategorized

Der Kartenverlag Kompass rüstet im Bereich Radkarten auf. Für Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es 60 neue Radkarten. Neu zu kaufen gibt es die Radkarte „Bad Tölz, Isarwinkel, Karwendelgebirge“ im Maßstab 1:70000. Die Karten befinden sich auf Vorder- und Rückseite. Die Karwendel-Durchquerung gehört zu den Top- Ten auf den Wunschlisten ambitionierter Mountainbiker und ist beschrieben, wie auch der Isar-Radweg, die Radroute am Achensee vorbei ins Tiroler Inntal, der Silberregion Karwendel oder die Radverbindung vom Bodensee zum Königssee. All diese Radtouren laden zwischen Innsbruck und dem Tölzer Land, der Alpenwelt Karwendel und dem Schliersee zum gemütlichen Dahinradeln ein. „Farbtupfer“ auf der Palette der Radmöglichkeiten zeigen die vielfältigen Angebote dieser Region, die die neue KOMPASSFahrrad- und Mountainbikekarte Nr. 3125 im Maßstab 1:70000 präsentiert. Die neuen Radkarten überzeugen durch ein übersichtliches Kartenbild,  aktuelle und detailgenaue Infos, Tourenempfehlungen für die ganze Familie – wie gewohnt bei Kompass. Neu ist die Ausführung aus reiß- und wetterfesten Papier.

Heilung oder Linderung der Leiden verspricht das einzigartige, besonders hoch mineralisierte Heilwasser (5.923 mg/l), das in Dudince im Südwesten der Slowakei entspringt. Es enthält sowohl besonders viel Kohlendioxid (1.450 mg/l) als auch Schwefelwasserstoff (circa 6 mg/l), was in Europa einmalig ist. Auch Hydrogenkarbonatchlorid, Natrium, Kalzium und vor allem Bor, Fluor sowie Magnesium weist das Mineralwasser auf. Der Schwefelwasserstoff wirkt sich besonders positiv auf die Knorpelschicht und die Knochen aus. Das Herz, die Adern und der Blutkreislauf der Kurgäste profitieren vor allem vom Kohlendioxid in dem 27 Grad warmen Wasser. Die Wassertemperatur wird dann während der Behandlungen mit spezieller Technologie auf 33 bis 37 Grad erhöht – je nach Empfehlung des Arztes. Erfolgreich eingesetzt werden die Heilquellen zur Behandlung von Problemen des Bewegungsapparats, des Herz-, Kreislauf- und Nervensystems. Der Kurort Dudince hat sich aber auch durch Anwendungen zur Gesundheitsvorsorge, bei Burn-out-Symptomen und Stress einen Namen gemacht. Nicht nur bereits vorhandene Beschwerden werden gelindert oder beseitigt, eine Kur in dem jüngsten Heilbad der Slowakei dient durchaus als Vorsorge, um die Gesundheit zu erhalten. Geschultes Fachpersonal und Deutsch sprechende Ärzte kümmern sich auf höchstem Niveau um ihre Gäste. Geheilt wird nach Indikationsliste. Genauso wie bei einer Kur im eigenen Land besteht die Möglichkeit von der Krankenkasse einen Teil der Kurkosten zurückerstattet zu bekommen.