Archiv für die Kategorie ‘Österreich’

Privater Hüttenzauber im Böhmerwald: Chaletdorf zum exklusiven Einigeln an kalten Wintertagen
Hüttenzauber im Mühlviertel: Im INNs HOLZ Chaletdorf Böhmerwald sind die Winterromantiker an der richtigen Adresse. Elf luxuriöse Chalets schmiegen sich dort auf einer großen Waldlichtung rund um einen idyllisch verschneiten Naturbadesee, so als wären sie schon immer da gewesen. Schon beim Eintreten in die zauberhaften Hütten werden die Gäste vom wohlig-warmen Holzduft umhüllt. Das Feuer knistert im Kamin, Gemütlichkeit und Romantik machen sich breit. Die lichtdurchfluteten Räume sind liebevoll eingerichtet. Loden, Leinen, verschiedene Holzarten wie Zirbe, Lärche oder Fichte und natürlicher Lehmputz sorgen für höchsten Wohnkomfort und eine wohltuende Behaglichkeit. In jedem Chalet lockt an kalten Wintertagen die private Finnische Sauna mit eigenem Frischluftbereich. Wer es besonders entspannend haben möchte, heizt während des Badens in der freistehenden Wellnessbadewanne den Kamin ein und genießt den Blick auf das lodernde Feuer. Jedes Chalet verfügt über eine gemütliche Küche samt Essecke, Kaffee- und Teebar, zwei Badezimmer, zwei Schlafzimmer, zwei HD-Fernseher, beste Weine, eigene Terrasse, Balkon u. v. m. Ab sofort lässt man sich direkt im Luxuschalet sogar mit herrlich entspannenden Massagen verwöhnen! An die Chalets grenzt das Badehaus mit einem großen beheizten Outdoorbadebereich, der Seesauna, einem Solarium und dem Wintergarten mit Seeblick. Zudem können die Chaletgäste den schönen Wellnessbereich des Viersterne- INNs HOLZ Natur- & Vitalhotels mit weiteren Saunen, Dampfbad, Whirlpool, Massage und Kosmetik genießen. Wer sich einfach nur in seinem „privaten“ Chalet einigeln möchte, muss nicht einmal zum Essen sein kuscheliges Winterrefugium verlassen. Zum gewünschten Zeitpunkt serviert der Hüttenwirt ein köstliches Frühstück und abends können sich die Feinschmecker im eigenen Chalet leckere Hüttengerichte auf der Zunge zergehen lassen. Wen es doch an die frische Luft zieht, der spaziert die wenigen Schritte in die Holzfällerhütte, das kleinste Restaurant im Böhmerwald. Vor den Augen der Gäste wird dort ein sechsgängiges Schlemmermenü zubereitet. „Winter im Chaletdorf“ gibt es auch als Weihnachtsgeschenk: Im schönen Geschenkspaket werden Gutscheine für Wintertage im exklusiven Chalet versendet.

Angebot „Hüttenzauber“
Leistungen: 4 T / 3 N im eigenen Chalet inkl. tägl. serviertem Gourmetfrühstück, 1 x Hut-Essen im Restaurant INNs HOLZ, INNs HOLZ Luxuspackage – Preis p. P.: ab 465 Euro (bei Belegung mit 4 Personen)

INNs HOLZ Luxuspackage
Alleinige Nutzung des Chalets, Mühlviertler Brettljause für den ersten Hunger, Gourmetfrühstück direkt im Chalet serviert, Kaffee- und Teebar im Chalet, frisches Böhmerwald-Quellwasser in jedem Chalet, feine Mehlspeisen, Tee und Kaffee am Nachmittag im Restaurant INNs HOLZ, Vitalbar im Spa- und Beautybereich sowie im Badehaus tägl. von 9–21.30 Uhr, kuschelige INNs HOLZ-Bademäntel und Slipper, Holz für den Kamin
Wellnessbereich: Saunawelt mit Böhmerwald Schwitzstube, Hochficht-Softsauna, Aromadampfbad, Infrarotkabine, 2 Whirlpools im Innen- und Außenbereich, Ruheinseln, Kosmetik- und Massageräume, Badehaus mit Seesauna und direktem Zugang zum Badesee, Solarium, wunderschöne Liegebereiche, Wintergarten mit Kamin und Blick auf den See, Naturbadesee und beheizter Outdoorpool, Fitnessstudio mit modernsten Cardio- und Kraftgeräten, WLAN, Garagenplatz, Gepäcktransport ins Chalet, Transfer vom Bahnhof Aigen-Schlägl

Winter-Special:
Eistauchen im hoteleigenen Naturbadesee

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Das Mühlviertel – der vielleicht grünste Fleck Europas
Viele denken bei einem Urlaub vielleicht an Sonne, Strand und Meer. Dass man eine tolle Landschaft, Entspannung, Sport und Wellness auch in Österreich findet, beweist das Mühlviertel, eine historisch geprägte Region nördlich der Donau. Eine perfekte Region für einen Hüttenurlaub in der Natur.
Grüne Hügellandschaft mit dichten Wäldern, Flüsse und grüne Wiesen auf denen Kühe grasen: Das ist das Mühlviertel. Diese Landschaft ist wie geschaffen für einen Urlaub mit Kultur, Entspannung und Wellness. Nach Wellnessoasen müssen Sie hier nicht lange suchen. Besonders der Böhmerwald, der bis in Teile von Deutschland und Tschechien reicht, ist für Entspannung und Wellness bekannt: Hier reiht sich ein Wellness Hotel an das Andere. Hier ist Erholung auf ganzer Linie garantiert.
Wer einfach nur Natur pur möchte, ist in dieser Region auch goldrichtig: Dichte Wälder, hohe Berge deren Bergspitzen im Nebel verschwinden, Flüsse und kleine Dörfer laden zum Wandern und Besichtigen ein. Der Böhmerwald bietet Wanderern alles was das Herz begehrt, seien es Wanderwege für Anfänger oder für Fortgeschrittene: knapp 500 Km Wanderwege stehen neben zusätzlichen 124 Km Weitwanderwegen zur Verfügung.
Sportfans werden hier auch auf ihre Kosten kommen. Diese Region ist nicht nur ideal für Wanderer, auch für Radfahrer hat Sie so Einiges zu bieten. Mit zahlreichen Fahrradrouten ist diese Region bestens Ausgestattet und so kann man diese Region, die auch das Grüne Band Europas genannt wird, nicht nur zu Fuß, sondern auch mit dem Fahrrad besichtigen.
Chalets sind in Österreich ideale Unterkünfte. Hüttenurlaub wird in dieser Region zum richtigen Naturerlebnis, da die Chalets in Österreich, insbesondere in dieser Gegend oft eine tolle Lage in der Natur haben.

Das Mühlviertel bietet also Alles, was einen Urlaub perfekt macht: Sport, Entspannung und Kultur. Wer einmal hier Urlaub macht, wird mit Sicherheit wiederkommen, um dieser unberührten Natur, die diese Region zu bieten hat, wieder und wieder ein Besuch abzustatten.

So weit die Füße uns tragen: Weitwandern
Von den zehn großen österreichischen Weitwanderwegen führen acht durch die Steiermark. Intensiver lassen sich die vielfältigen Naturlandschaften nicht erleben.

Wandern ist die beliebteste aller Freizeitaktivitäten. Besonders intensiv wird diese Erfahrung auf einem Weitwanderweg, der tagelang durch unterschiedliche Naturlandschaften führt – teilweise hochalpin, durch Weinberge, Naturparke oder entlang von malerischen Seen. Manche Weitwanderwege sind einige hundert Kilometer lang und führen durch mehrere Vegetationszonen. Mit jedem Kilometer entfernen sich Wanderer von der Hektik des Alltags, kommen zum Einfachen, zum Wesentlichen – zu sich zurück und werden Zeugen faszinierender Naturschauspiele.

Die Steiermark mit ihren vielfältigen Naturlandschaften – Weinberge und Wälder, Almen und Gletscher, Natur- und Nationalparks, Seen und Flüsse – ist ideal für Wanderungen. Außerdem verfügt das Grüne Herz Österreichs über eine spannende Kulturlandschaft, die sich dem Wanderer erschließt. Kein Wunder, dass acht der zehn Weitwanderwege in Österreich durch die Steiermark führen, von denen einige sogar mit den großen europäischen Fernwanderwegen verknüpft sind. Ein Klassiker ist die Via Alpina, die auf über 5.000 Kilometern und 341 Tagesetappen durch alle acht Alpenstaaten von Slowenien nach Monaco führt.

„Nur“ ca. 1.270 Kilometer lang ist der Zentralalpenweg 02, der ganz Österreich von Osten nach Westen durchquert. Einer der spektakulärsten Abschnitte, sogar mit dem Wandergütesiegel ausgezeichnet, ist auf steirischem Boden zu finden: die Königsetappe Klafferkessel/Schladming-Rohrmoos. Die Wanderer durchstreifen eine arktisch anmutende Seenlandschaft mit ganz eigener Flora, die man ansonsten nur in nördlichen Breitengraden vorfindet. In 158 Stunden sollte dieser steirische Abschnitt des 02ers zu machen sein vom Stuhleck über die Waldheimat, die Bärenschützklamm, den Tremmelberg bis zu den Giglachseen. 🙂

Grundsätzlich gilt für alle Weitwanderwege: Man kann einzelne Etappen unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrade herauspicken – von Strecken im nahezu ebenen
Gelände bis zu hochalpinen Touren. Und mehr denn je gilt das Motto: Der Weg ist das Ziel.

Urlaub in malerischer Kulisse in einem Hüttendorf Österreich
Wenn die schönste Zeit des Jahres wieder unmittelbar vor der Tür steht, dann wird es allerhöchste Zeit sich nach einer passenden Destination umzusehen. Gerade zur Winter-Saison bietet sich die Schönheit zahlreicher Regionen in Österreich in besonderem Maß an. Gerade die Hotels im Mühlviertel bieten hier einige interessante Anreize, mit denen sich der eigene Urlaub sowohl alleine oder mit dem Partner als auch mit der gesamten Familie besonders vorteilhaft gestalten lässt. Gerade der Wellness-Bereich offenbart hier viele Highlights, die den Aufenthalt in dieser Region Österreichs zu einem Erlebnis macht, das so schnell nicht vergessen wird.

Die Besonderheiten beim Hüttenurlaub in Österreich
Neben dem bereits angesprochenen Wellness-Angebot bietet der Urlaub in Österreich gerade in der Region Schigebiet Hochficht ein breit gefächertes Angebot an Freizeit-Aktivitäten, wobei sowohl für Ruhe-suchende als auch für aktive Urlauber unter Garantie das richtige zu finden sein wird. Aber auch die Räumlichkeiten selbst wissen zu überzeugen und gewähren für jeden Anspruch die passende Unterkunft. Gerade die romantische Atmosphäre in den Hütten bietet sich regelrecht an für verliebte Paare. Genießen Sie einfach einmal die Zeit, die Sie nicht mit Alltagssorgen oder dem Stress aus dem Berufsleben konfrontiert werden, und laden Sie Ihre Batterien wieder auf, um sich ausgeholt den schwierigen Anforderungen zu stellen. Wunderschön eingerichtete Zimmer laden zu erholsamen Stunden zu zweit oder auch mit der ganzen Familie ein. Das Hüttendorf in Österreich bietet demnach neben dem Schigebiet Hochficht einige weitere Highlights, die für den perfekten Urlaub von besonderer Bedeutung sind. Selbstverständlich wird hier auch für jeden Geldbeutel das Passende bereitgehalten. Überzeugen Sie sich einfach am eigenen Leib von den Besonderheiten Österreichs und entscheiden Sie sich für einen Urlaub der besonderen Art.

Die Highlights der Region
– liebevolle Einrichtung
– umfangreiches Freizeit-Angebot aus dem Wintersport-Bereich
– Wellness-Anwendungen unterschiedlichster Art
– Entspannung pur für die ganze Familie

Günstige Donaukreuzfahrt im Internet buchen
Man muss nicht weit fliegen, um eine schöne Kreuzfahrt zu erleben. Ein besonders tolles Erlebnis kann eine Donaukreuzfahrt sein. Entlang der Donau gibt es viele schöne interessante Städte, die man anfahren kann, zum Beispiel Passau, Bratislava, Budapest, Esztergom und Wien. Außerdem bieten Kreuzfahrtschiffe genauso viel Komfort wie ein Hotel. Der Vorteil ist, man muss nicht selbst zu der nächsten Stadt reisen, sondern kann sich bequem zurücklehnen und die Schifffahrt genießen. Wer auf der Suche nach einer besonders günstigen Donaukreuzfahrt im Internet ist, sollte auf der Webseite kreuzfahrten-reisebuero.de fündig werden.

Donaukreuzfahrt: im Internet kann man gute Angebote finden
Kreuzfahrten werden immer populärer und sind längst nicht nur etwas für die ältere Generation. Immer mehr junge Menschen gehen auf Kreuzfahrten und so nimmt das Angebot an speziellen Kreuzfahrten für junge Leute stetig zu. Außerdem müssen Kreuzfahrten auch nicht teuer sein. Besonders günstige Kreuzfahrten kann man auf vielen Webseiten finden und so sollte jeder
die passende Donaukreuzfahrt im Internet buchen können. Manche Kreuzfahrtschiffe haben heutzutage sogar Diskotheken und Nachtclubs sowie Internetcafés und Casinos an Bord. Außerdem kann man zwischen verschiedenen Kajüte-Arten wählen, zum Beispiel mit Balkon oder Panoramafenster.

Donaukreuzfahrt: im Internet ein ausgefallenes Geschenk finden
Dadurch, dass man bei Donaukreuzfahrten vergleichsweise niedrige Anreisekosten hat, sind sie im Gesamtpreis relativ günstig. Deshalb eignet es sich bestens, eine Kreuzfahrt entlang der Donau zu verschenken. Ob ganz privat zu zweit oder mit der ganzen Familie – eine Kreuzfahrt auf der Donau ist für jeden etwas. Durch die zahlreichen Animationsshows und das umfangreiche Unterhaltungsprogramm wird sicher niemandem langweilig. Außerdem gibt es an Bord vieler Schiffe ein Fitnesscenter mit Saunen und Massageservice. Auch die Küche an Bord ist sehr exquisit und bietet etwas für jeden Geschmack. Meistens wird Vollpension angeboten mit drei Hauptmahlzeiten, Einschiffungssnacks, Kaffee & Kuchen, deftige Brotzeit und Mitternachtssnacks. Wenn man auf der Suche nach einem ganz besonderen Erlebnis nicht weit Weg von zu Hause ist, dann sollte man eine Donaukreuzfahrt im Internet buchen.

Advent Tirol: In Imst

Veröffentlicht: 02/11/2012 in Österreich

Hier fällt das Warten aufs Christkind überhaupt nicht schwer: In der Tiroler Ferienregion Imst machen viele Veranstaltungen wie Krippenpfad, Krampusumzüge, Weihnachtsmärkte und Konzerte die Vorweihnachtszeit 2012 zum stimmungsvollen Erlebnis für Groß und Klein.
Der Advent in Tirol ist eine besondere Zeit. Traditionelle Bräuche bereiten auf das kommende Fest vor und vermitteln auch Kindern die wahre Bedeutung von Weihnachten. Auch in der Ferienregion Imst steht ab Ende November alles im Zeichen der Vorfreude und Besinnlichkeit: Die malerische Kleinstadt Imst und die umliegenden Dörfer bieten ein reiches Veranstaltungsprogramm für Jung und Alt, Einheimische und Gäste, Kulturfreunde und Genießer.

Ihr Kinderlein, kommet!
Speziell für Kinder, die schon gespannt dem Heiligen Abend entgegenfiebern, wird die Wartezeit mit einem Gratis-Kino, Kindertheater und Bastelspaß in der „Mit-Mach-Werkstatt“ unterhaltsam verkürzt. Von 30. November bis 22. Dezember sind die Kleinsten (von drei bis sieben Jahre) bei der kostenlosen Kinderbetreuung im Imster Stadtzentrum bestens aufgehoben. Das Angebot gilt jeweils am Freitag und Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Auch bei der Knappenweihnacht in der Knappenwelt Gurgltal in Tarrenz erwartet die kleinen Gäste ein stimmungsvoller Adventmarkt mit Christkindl-Postamt: Am 15. Dezember verteilt hier „Knecht Rupert“ fleißig Geschenke und am 22. Dezember bringt das Christkindl gewiss alle Kinderaugen zum Strahlen. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei.

Zur Krippe her!
Die allermeisten Tiroler Haushalte ziert eine Krippe, und auch das gemeinsame „Krippele schauen“ ist ein jährlicher Fixpunkt in der Adventzeit. Von 23. November 2012 bis 8. Jänner 2013 präsentieren Imster Krippenbauer an ausgewählten Ecken und Winkeln der Oberstadt ihre schönsten Exponate. Besonders in der Dämmerung bietet dieser Krippenpfad die ideale Gelegenheit für einen gemütlichen Bummel durch das vorweihnachtlich geschmückte Imst. Das Museum im Ballhaus lädt außerdem von 1. Dezember bis 2. Februar 2013 dazu ein, die mehr als 200 prachtvollen Figuren der barocken Ursulinenkrippe zu bestaunen. Und auch der beliebte Krippenweg in Dormitz (Nassereith) zeigt Interessierten von 8. Dezember bis Ende Jänner 2013 ganz besondere Schätze aus der Region.

Schauen, Schlürfen & Shoppen
In der Fasnachtsregion Imst werden natürlich auch die Krampus- und Nikolausumzüge mit großem Spektakel zelebriert. In Imst (1.12.), Tarrenz (5. und 6.12.), Roppen (1.12.), Karres (1.12.) oder Karrösten (25.11.) lehren die teuflischen Gestalten so manchem Zaungast auf heitere Art das Fürchten. Äußerst geselliges Beisammensein versprechen auch die traditionellen Weihnachtsmärkte. In der Imster Innenstadt trifft man sich hinter der Johanneskirche zu heißem Tee, Glühwein und hausgemachten Köstlichkeiten. Täglich von 23. November bis 23. Dezember gibt’s an den kleinen Ständen im Blockhausstil allerlei schöne Dinge zu kaufen, während Kunst- und Heimhandwerker jeweils von Freitag bis Sonntag im Weihnachtshaus ihre Kreationen feilbieten. Zur Entspannung kann sich die ganze Familie an den ersten vier Samstagen im Dezember kostenlos mit der Pferdekutsche durch die Innenstadt chauffieren lassen. Und auch bei den Weihnachtsbasaren und Adventmärkten der umliegenden Orte findet sich bestimmt das eine oder andere kleine Weihnachtsgeschenk.

Klangvolle Einkehr
Wem die „stillste Zeit des Jahres“ bei all dem bunten Treiben mitunter zu turbulent wird, den versetzen die Adventabende in der Imster Pfarrkirche in andächtige Stimmung. Achtmal von Ende November bis Heiligabend steht die imposante, spätgotische Kirche ganz im Zeichen weihnachtlicher Geschichten und Klänge. Bläserensemble, Geschichtenerzähler und Chor sorgen dabei für tiefe Ruhe und besinnliche Momente. Beginn ist jeweils um 17 Uhr, der Eintritt ist frei.

Ausleihen, aufsitzen und „mit Rückenwind“ die Leichtigkeit und landschaftliche Schönheit entdecken, die das Salzkammergut weltberühmt gemacht haben: Die 76 Seen, Flüsse und Bäche liefern ebenso viele Gründe zum „Aufsatteln“ wie die lieblichen Almrücken, die markanten Kalkmassive von Dachstein, Totem Gebirge, Sengsen- und Höllengebirge. Mit dem E-Bike lässt sich der Reiz der Sommerfrische mit tatkräftiger Motorunterstützung entdecken. Die vielen Familienrouten und selbst sportlich-alpine Trails werden mit dem E-Tourenrad zur leichtgängigen Route. Ein Netzwerk aus 38 movelo-Verleih- und 14 Akkuwechselstationen sorgt für grenzenlose Elektromobilität ohne „Ladehemmung“. An den Verleihstationen stehen geschulte Mitarbeiter mit „Rad“ und Tat zu Seite. Neuerdings gibt es auch eigens ausgewiesene E-Bike-Touren zu vielen Attraktionen im Salzkammergut: Die Radtour Attersee etwa schlängelt sich rund um den größten Binnensee Österreichs. Romantisch wird’s bei der Narzissentour durchs Ausseerland, die E-Welterberunde durch die Region Dachstein-Salzkammergut führt den Menschen zurück zu seinen Wurzeln. Der kulinarische E-Rundweg am Fuschlsee, die Kaiserrunde in Bad Ischl oder die Zwei-Seen-Tour rund um Mondsee und Irrsee bringen Genussradler ohne große Anstrengung zum Ziel. Die Almtal-Tour lässt sich mit einem Besuch des Cumberland Wildparks kombinieren. Mit dem E-Bike wird auch der Traunfall in der Region Traunsee zum erreichbaren Ziel – ebenso wie Österreichs größtes Hochplateau, die Postalm Arena am Wolfgangsee. Ein Extratipp ist der Salzkammergut Radweg, der 345 Kilometer quer durch die herrliche Landschaft des Salzkammerguts führt.

Radfahren mit E-Power (bis 26.10.12)
Leistungen: 5 Ü/F, 4 Tage E-Bike, 4 Radlerjausen, 1 Schifffahrt von St. Wolfgang nach St. Gilgen, 1 Salzkammergut Radkarte und Tourenvorschläge – Preis: ab 248 Euro p. P.

Haus steht Kopf in Tirol
Eine Attraktion der besonderen Art öffnet am Samstag in der Tiroler Ferienregion Silberregion Karwendel: Das Haus am Kopf. Was ist das? – fragen sich nicht nur Sie sondern seit einigen Monaten viele tausende Menschen, die jeden Tag an der Baustelle vorbeigefahren sind. In der Gemeinde Terfens baute ein polnisches Unternehmer Duo ihren Traum von Touristenattraktion. Es ist ein Haus, das sprichwörtlich auf dem Kopf steht. Das Dach mit Kamin befindet sich zuunterst im Boden und das Erdgeschoss ragt in den Himmel. Auch im Haus selbst steht alles Kopf. Auf 140 Quadratmetern kann man sozusagen an der Decke durch das Haus laufen. Das gesamte Haus ist voll eingerichtet mit den üblichen Alltagsgegenständen, die man in einem Haus so hat. Auch eine Garage ist integriert – sie ist natürlich „auf dem Dach“ zu finden. Und in ihr parkt ganz wie gewöhnlich ein Auto, auch auf dem Kopf an der Decke.
Die Erbauer erwarten in den ersten Tagen einen Ansturm der Tiroler, die endlich sehen möchten, was sich in dem Haus tut. Danach werden es wohl in erster Linie Gäste sein, die das bisher einzigartige Projekt in Österreich besuchen.
Mehr zum Haus am Kopf online.

Das „Haus am Kopf“ befindet sich in guter Gesellschaft: Im Umkreis von 10 km rund um Schwaz in Tirol liegen zwischen Zillertal und Achensee 10 der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Tirols – egal ob Sie als Familie, Paar oder als Gruppe auf der Suche nach Ausflugszielen sind.

Nicht weit weg von Bayerns Hauptstadt München liegt die Ferienregion Silberregion Karwendel zentral in Tirol. Mit Auto oder Bus ist das Reiseziel in gut einer Stunde erreicht und am Ziel gelangt, ziehen vielbesuchte Sehenswürdigkeiten in ihren Bann. Das Schloss Tratzberg befindet sich in den Ausläufern des Karwendelgebirge und lockt die Besucher mit seinen historischen Räumen, in denen sogar noch viele Möbel aus dem 16. Jahrhundert stehen. Schon die bekannte Familie Fugger aus Augsburg residierte hier, in der Zeit als Schwaz – bekannt als die Silberstadt – im Mittelalter die zweitgrößte Stadt nach Wien war. Auch die „Geldmaschine“ des Mittelalters, mit denen die Fugger einen Teil ihres Reichtums anhäuften, das Silberbergwerk, ist heute noch zu besichtigen. Mit einer orginalgetreuen Grubenbahn fährt man bei den Führungen in den Silberberg hinein. Für Familien und auch Reisegruppen eine tolle Sehenswürdigkeit. Direkt neben dem Silberbergwerk befindet sich das Zeiss Planetarium in Schwaz und entführt ins Universum. Wenn Sie in Schwaz sind, sollten Sie auch einen Blick in die historische Altstadt werfen. Besuchen Sie auch unbedingt auf dem Weg dahin das Haus der Völker. Im Museum für Kunst und Ethnographie gibt es übrigens mit der Gästekarte SILBERcard kostenfreien Eintritt.
Nicht weniger beliebt sind die historischen Eisenbahnen in Jenbach. Die Konzession für die Achenseebahn erteilte einst Kaiser Franz Josef. Seit 1889 dampfen die Zahnradlokomotiven von Jenbach hinauf an den Achensee. Nicht minder spektakulär sind die Dampfzüge der Zillertalbahn. Die Konzession stammt aus der gleichen Zeit wie bei der Achenseebahn.
Die an Sehenswertem reich bestückte Silberregion Karwendel bietet innerhalb weniger Kilometer Entfernung viel Programm – da reichen 2-3 Tage gar nicht aus, um alles zu sehen.

Sechs Bergerlebniswelten am Wilden Kaiser
Sechs Bergerlebniswelten in über 1.500 Metern Seehöhe machen die Region Wilder Kaiser zum Naturspielraum für große und kleine Entdecker. Das Hexenwasser Hochsöll sprudelt auf der Hohen Salve: Zwischen der Quelle beim Gasthof und der Mündung bei der Stöcklalm liegen der Sonnenweg, der Hexenwald und der Barfußweg. An 60 Erlebnisstationen gibt es viel zu sehen und zu erforschen. Der Spiel- und Erkundungspark Ellmi‘s Zauberwelt auf dem Hartkaiser animiert zu einer mystisch-magischen Reise mit Feen, Kobolden, Waldgeistern und Zauberfrosch „Ellmi“. Die Kids haben in der Schnitzerhütte, am Baumwipfelsteg, im Regenwald und dem Stoamandlweg einige Aufgaben zu lösen. Für viele Kinder die „Krönung“: die KaiserWelt auf dem Brandstadl bei Scheffau mit ihrer sportlichen Spielewelt und der Kaiserburg. Hier sollte man die mystische Wanderung durch den verwunschenen Wald und die Tiroler Jause auf der Panoramaterrasse des Bergrestaurants Brandstadl nicht versäumen. Die Hohe Salve in Söll zählt zu den schönsten Aussichtsbergen Tirols. Zum Zwischenstopp laden das 400 Jahre alte Salvenkirchlein und die erste drehbare Panoramaterrasse Österreichs ein. Auf dem Talkaser bei Westendorf kann man im Entdeckerpark Alpolino mit seinem Abenteuerweg eine Murmeltier-Rallye absolvieren: bei der Tastbox, der Duftorgel oder am Baumtelefon gibt es dabei einiges zum Staunen. Am Filzalmsee in Hochbrixen gibt es auf Panoramarundwegen Gelegenheit die natürliche Almlandschaft mit ihren seltenen Tieren und Pflanzen zu erforschen. Zum Zwischenstopp laden Moortretbecken, Wat-Teiche und einige Berggasthöfe. Zwischen Mai und Oktober können Familien zu allen Bergerlebniswelten mit Bergbahnen „anreisen“.

Familienerlebniswelten
Das Hexenwasser – Hochsöll: auf 1.120 m mit 60 Erlebnisstationen zum Staunen, Begreifen und Verstehen.
Ellmis Zauberwelt – Ellmau: auf 1.555 m eine geheimnisvolle Reise durch die Natur mit Mystik und Magie.
Die Kaiserwelt – Scheffau: auf 1.650 m ein einzigartiges Spielereich zum Austoben und Spass haben.
Die Hohe Salve: auf 1.829 m 15 Erlebnisstationen über Wetter, Sonne, Mond und Sterne.
Das Alpinolino: auf 1.800 m ein weitläufger Entdeckerpark mit Abenteuerweg.
Der Filzalmsee: auf 1.300 m mit Moorbecken, Barfußweg und Hochmoor Biotop zum Erforschen.

Wo der Schnee zuhause ist und die höchsten Berge Österreichs die Kulisse bestimmen, erleben Urlauber urtirolerisches Brauchtum, jede Menge Winterromantik und kulinarische Genüsse zwischen Bauernkost und Haubenküche
Die urigen Holzhäuser stehen so dicht beieinander, dass ihre Dächer sich fast berühren. Drumherum liegt meterhoch der Schnee. Alles schläft, nur das Gasthaus ist erleuchtet. Dann erscheint Helmut Egartner auf der Bildfläche. Er ist der letzte Nachtwächter in ganz Österreich und dreht in Obertilliach seine Runden – ausgerüstet mit Helebarde und Laterne. So, wie es schon seit Jahrhunderten Brauch ist in dem Bilderbuchdorf mit seinen 700 Einwohnern und den denkmalgeschützten Häusern, das auf 1450 Metern inmitten der Winterlandschaft liegt.

Hier in Osttirol, wo mit Großglockner (3798 m) und Großvenediger (3662 m) die höchsten Berge Österreichs die Kulisse bestimmen und die Gäste mit urtirolerischer Herzlichkeit empfangen werden, scheinen die Uhren ein wenig langsamer zu ticken. Der Nachtwächter erzählt gern, wie er einmal einen Friedhofsbrand gelöscht hat, der Mann am Lift schwärmt vom besten Kaiserschmarrn oben auf der Hütte und der Wirt von traumhaften Mondscheinwanderungen.

Osttirol mit seinen 400 Kilometern Luxus-Loipen, den sieben Skigebieten und dem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht nur ein echtes Paradies für Sportbegeisterte, sondern auch für Romantiker, die Ursprünglichkeit suchen. Ganz weit ab vom Skizirkus etwa liegt das Villgratental, das einzige Gebiet in Österreich, in dem es keine Lifte gibt, weil man hier schon immer auf sanften Tourismus gesetzt hat. Wie wäre es mit einer Pferdeschlittenfahrt oder mit einem Spaziergang zur Badlalm? Die Schlipfkrapfen – eine Osttiroler Spezialität mit einer leckeren Kartoffel-Kräuter-Mischung in Teigtaschen – sind legendär.

Wer Gams und Steinbock besuchen möchte, bricht mit dem „Schneeschuh-Ranger“ in die weißen Weiten des Nationalparks Hohe Tauern auf. Die Exkursionen, die fast täglich angeboten werden, führen in die absolute Abgeschiedenheit, arten aber nie in Gewalttouren aus. „Wir machen höchstens 250 Höhenmeter – und viele Pausen, um Wild und Greifvögel mit Spektiv und Fernglas zu beobachten“, sagt Ranger Andreas Angermann.

Zum Aufwärmen gibt’s in Osttirol den „Pregler“. Er gilt als Vater aller Schnäpse und wird schon aus heimischen Äpfeln und Birnen gebrannt, solange man hier denken kann. In der 1. Osttiroler Schnapsothek können Urlauber übrigens immer montags die „Pregler“ verschiedener Bauern probieren, darüber hinaus Hochprozentige aus Pfirsich, Himbeere, Haselnuss und Meisterwurz. „Osttirol ist einfach die Schnapshochburg“, sagt Hans Pramstaller, der zu den Verköstigungen einlädt und kürzlich übrigens alles Wissenswerte in der „Schnapsbibel“ veröffentlicht hat.

Absolut empfehlenswert ist auch ein Abstecher zu Gottfried Steiner, dem Tiroler Genusswirt 2011, der das Gasthaus am Großvenediger im Dorf Prägraten führt. Ob Ragout aus Osttiroler Berglamm, Gamsgulasch oder Tafelspitz an Cremespinat und Apfelkren – verwendet werden fast ausschließlich regionale Produkte. Doch das eigentliche Erfolgsrezept ist nach Steiner „die Liebe, die man auf dem Teller spürt.“

Übrigens: Wer besonders edel essen möchte, hat in Osttirol die Auswahl zwischen zehn Haubenlokalen. Viele davon sind in Lienz, der Bezirkshauptstadt mit ihren mittelalterlichen Gassen und dem schon fast südländischen Flair. Und für Skifahrer:  Ski Matrei und Ski Lienz.

Gut zu wissen
Osttirol mit der Bezirkshauptstadt Lienz und den 32 Gemeinden hat insgesamt 53.000 Einwohner. Die Urlaubsdestination mit ihrem urtirolerischen Charme gliedert sich in vier Regionen: Die Nationalpark-Region Hohe Tauern und das Defereggental im Norden, die Lienzer Dolomiten im Südosten und das Hochpustertal im Südwesten. Die Felbertauernstraße ermöglicht die staufreie und winterfeste Anfahrt mit dem Auto. Wer das Flugzeug wählt, kann den Airportshuttle von Innsbruck oder Klagenfurt nach Osttirol nutzen.

Heiße Schlitten im Tiroler Karwendel
Wer jetzt an glänzendes Chrom und das Röhren von Motoren denkt, der irrt! Vielmehr staubt der Schnee und die Kufen schrammen übers Eis, wenn die Rodler auf ihren „heißen Schlitten“ talwärts brausen. Im Rodelparadies Karwendel haben Schlittenfahrer beim Rodelurlaub Vorrang: Bahn frei auf insgesamt 17 fesselnden Rodelstrecken; darunter auch die längste Bahn Tirols am Weerberg mit knapp 600 m Höhenunterschied; sie führt über rund sieben Kilometer fern von Ski Tirol ins Tal und entlockt nicht nur „Rodel-Novizen“ Freudenschreie. Tirols Rodelparadies lädt daher geradezu ein, den Rodelspaß zuweilen dem Pistenzauber vorzuziehen: auf sportlich-rasanten Natur-Rodelbahnen für aktive Winterurlauber oder romantisch beleuchteten Strecken für verliebte Paare, die den einsamen Aufstieg und das Knirschen des frischen Schnees nicht missen wollen. Für solch sportliche Winterausflüge liegen Anfängern und fortgeschrittenen Schlittenfahrern vier lange Strecken „zu Füßen“ rund um die Bezirkshauptstadt Schwaz und um das Dorf Pill; an jedem Mittwochabend von Hochpillberg aus für die Gäste der Silberregion gratis Rodeln bei Fackelschein. Am Ende der Rodelbahn wartet bei traumhafter Sicht über das Tal mit den Lichtern von Innsbruck in der Ferne der warme Becher Glühwein – ein Geschenk des Tourismusverband. Beleuchtet ist auch die Naturrodelbahn von Weng nach Stans. Sportlich messen sich Gäste einmal pro Woche beim organisierten Rodelrennen jeden Donnerstagabend in Stans. Sportliche Rodler und Profis bevorzugen es hingegen, die Kufen in Gallzein in den Schnee zu pressen, das mit seiner Rennstrecke schon mehrmals Europas Naturrodler-Elite begeistert hat. Weniger sportliche Rodler oder Familien mit kleinen Kindern erreichen so manche Rodelbahn übrigens auch bequem mit einem Lift oder mit dem Rodelbus, der eigens dafür abgestellt wird. In den vergangenen Wintern haben viele Familien das Rodeln als Wintererlebnis entdeckt. Wo sonst kann man kilometerlang im Schnee talwärts rodeln? Hautnah in der Natur und Spass für die Kinder. So soll ein Familienurlaub sein. Und wer auf einem Kufenritt ins Tal Hunger oder Durst verspürt, dem muss nicht angst und bang werden: Die urigen Tiroler Gasthöfe und Hütten entlang der Rodelpisten locken stets mit regionalen Leckerbissen. Auch ideal für eine Winterwanderung.

Innsbruck – wo der Winter wedelt und swingt: Die Hauptstadt der Alpen lädt ein zu „Stadt, Ski & Après Ski“
Hier trägt der Winter Skianzug und Smoking. Er wedelt und carvt, swingt und bummelt, duftet und prickelt. Die Hauptstadt der Alpen lädt zu einem der ungewöhnlichsten Wintererlebnisse weitum. In der quirligen 120.000-Einwohner-Stadt begegnet man häufig Menschen in Ski Ausrüstung und Skischuhen, die „Brettln“ geschultert. Man trifft sie in der Altstadt – zum Bummeln? Nein, sie sind auf dem Weg zur Talstation der Nordkettenbahnen. 20 Minuten später – es funkelt, glitzert, blendet. Sonne, Schnee, tiefblauer Himmel sorgen für die umwerfende Farbkomposition, Skipisten, darunter die supersteile Karrinne, und Funpark für die sportliche Herausforderung. Nicht von ungefähr nennt sich der Skylinepark auf der Nordkette/Seegrube als einziger „incity“. Aber auch Skifahrer und die Sonnenhungrigen auf der großen Terrasse genießen den Blick direkt aufs Zentrum von Innsbruck, das ca. 1.400 Meter tiefer liegt.

Die Nordkette ist nur eines von neun Skigebieten der Olympia SkiWorld Innsbruck, zu der auch der Stubaier Gletscher gehört sowie Kühtai, das auf 2.000 Höhenmetern gelegen ist. Gepflegte Pisten und Skigebiete Innsbruck? Ja, klar. Aber fast jedes dieser Skigebiete hat auch einen Funpark, und in vielen warten herrliche Pulverhänge auf die Freerider. Wer das kleine sportliche Urlaubsabenteuer liebt, findet in Innsbruck und seinen Feriendörfern den richtigen Kick: Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fahrt im Eiskanal der Olympia Bob- und Rodelbahn in Igls? Das rasante Vergnügen lauf dieser Strecke lässt sich noch toppen – bei der Fahrt mit dem Wok.

Die Nacht zum Tage machen all jene, die auf einer der beleuchteten Pisten skifahren und snowboarden. Der Nachtskilauf ist schon ein ganz besonderes Erlebnis. Ebenso wie eine nächtliche Rodelpartie, zu der nach der Wanderung auf jeden Fall die Einkehr in der Berghütte gehört, bevor man auf der beleuchteten Rodelbahn zu Tal saust. Ganz gemächlich, sehr romantisch und idyllisch hingegen: eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten oder auf Schneeschuhen durch den stillen Winterwald zu stapfen und der Natur zu lauschen. Und die zahlreichen Winterwanderwege und Loipen, zu denen auch Höhenloipen mit herrlicher Aussicht gehören, laden ebenfalls zum gemütlichen und naturnahen Wintererlebnis.

Sport und Stadt liegen in Innsbruck nur einen Herzschlag voneinander entfernt, und es wäre schade, das prächtige Renaissanceschloss Ambras, die prunkvolle Hofburg oder das fantasievolle und reiche Tiroler Volkskunstmuseum nicht gesehen zu haben. Für die sportliche Pause zwischendurch lohnt sich der Erwerb der Innsbruck Card, die viele Sehenswürdigkeiten in Stadt und Umgebung erschließt.

Die 25 Feriendörfer rings um Innsbruck laden nicht nur zu sportlichen Ausflügen ein, in den Orten auf den sonnigen Plateaus im Süden und Westen von Innsbruck oder in den Tälern wohnt es sich auch wunderbar. Schmucke Pfarrkirchen im Zentrum, ringsherum alte Bauernhäuser, der Dorfbrunnen, Einheimische, die hier leben, arbeiten, einkaufen. Und natürlich Hotels, Gasthöfe, Pensionen, die den Gästen von Wellness über kulinarische Höhenflüge bis Familienurlaub vieles bieten. Auch durchaus Ungewöhnliches: So kann man im Iglu Village in Kühtai heiße Nächte im Eispalast erleben, in den Ferienwohnungen der AlpinLodges in Kühtai einen Hauch von Luxus und ganz viel Aussicht genießen. In Kühtai bietet sich aber auch eine adelige Unterkunft mit prächtiger Ausstattung an: im Jagdschloss Kühtai wohnt man nicht, man residiert.

Nach dem sportlichen Wintertag auf Pisten, Loipen oder im Gelände geht’s ab in die Stadt zum Après Ski in the City. In der Panoramabar 360° wirft man noch einen Blick auf die Berge, die im Mondlicht schimmern, freut sich dann aber am gemütlichen Chill-out mitten im Stadtzentrum. Hier laden Weinbars, Lounges, Bierlokale zum geselligen Tagesausklang. In vielen Restaurants wird die höchste Kunst der Gourmetküche gepflegt, und in ebenso vielen alten Gasthäusern der Tiroler Landeshauptstadt sitzt man in holzgetäfelten alten Stuben beim Kerzenschein.

Vorher geht sich vielleicht noch ein Einkaufsbummel in der neu gestalteten Maria-Theresien-Straße mit dem schicken Einkaufstempel Kaufhaus Tyrol und den Rathausgalerien aus, oder man freut sich in der Altstadt an den vielen kleinen Läden und schönen Geschäften, die zum Schauen, Stöbern und Kaufen einladen.

In der Zeit zwischen Mitte November und 6. Januar versäumt neben den Sehenswürdigkeiten Innsbruck kein Innsbruck-Besucher den abendlichen Bummel beim Advent in Innsbruck durch einen der vier Christkindlmärkte, die die Innenstadt, aber auch die Hungerburg oberhalb Innsbrucks in ein Wintermärchen verwandeln, das keineswegs nur Kinder begeistert. Ausserdem kann man die winterliche Natur beim Winterwandern und auf einer Rodelbahn Österreich hautnah erleben.

Der reine Genuss im Urlaub vom Gipfel bis ins Tal mit Blickkontakt zu 60 Dreitausendern: Das Skizentrum St. Jakob im Defereggental ist ein Geheimtipp für Wintersportler, die nicht großes, aber großartiges Skivergnügen suchen. Ohne Wartezeiten geht’s bei der Osttirol Reise in den Schwebezustand – mit der 6er-Kabinenbahn Brunnalm und der 3er-Sesselbahn Mooserberg rauf in aussichtsreiche Höhen. An der Bergstation in rund 2.500 Meter Höhe geht das Herz auf:  Das grandiose Panorama mit der „höchsten Prominenz“ des Nationalparks Hohe Tauern rund um den Großglockner setzt Glückshormone frei. Toppen lässt sich das nur noch durch den Sonnenreichtum, der auf der Alpensüdseite zum Skitag dazugehört. Noch ein Rundumblick und schon gleiten Skibegeisterte über die ersten der insgesamt 52 Pistenkilometer, ausgezeichnet mit dem Tiroler Pistengütesiegel, zu neuen „Erfahrungen in Weiß“. Die Brettl’n auf dem 120 Hektar großen, dennoch überschaubaren und familiären Pistenrevier laufen lassen – das hat Suchtpotenzial. Baumlose Sonnenhänge, breite Familyslopes und rasante Talfahrten bringen die Oberschenkel zum Glühen. Es wird noch heißer: Die prickelnde Winterluft und die sportliche Abwechslung machen Appetit auf mehr. In allen Höhenlagen heißt es „rein in die warme Stube“ zum Hüttenzauber und „Zammhocken“. Wieder erleben hungrige Pistenstürmer den Oberkick: Kein Gedränge um die besten Plätze, sondern Osttiroler Gemütlichkeit macht die Stimmung aus. Bei den urigen Hüttenwirten schmecken die Osttiroler Schmankerln wie Schlipfkrapfen, Kaspressknödeln oder „Ingsante Nigelen“ einfach genial. Auch eine deftige Brettljause, Knödeln in allen Variationen und zum Abschluss ein würziger Zirbenschnaps – das geht runter wie Butter!
Alternativ zu Ostirol gibt es gerade im Zillertal viele Skipisten. Hier die beliebtesten: Skigebiet Zillertal Arena, Ski Kaltenbach und Skigebiet Hochfügen

Das Skigebiet Skizentrum St. Jakob im Defereggental
Öffnungszeiten: 08.12.11.–30.04.12, Höhenlage: 1.400–2.525 m, Lifte: gesamt 7 (1 Gondelbahn, 2 Sessellifte, 4 Schlepplifte), Pisten: gesamt 52 km – leicht (blau, 17 km), mittel (rot, 32 km), schwer (schwarz , 3 km), Extras: Trainingsstrecke, Funpark, WiSBI-Strecke, Skiweg, Rundwanderweg

Die erfahrenen Autoren des Esterbauer-Verlages, Antes+Antes, haben die 40 schönsten Touren im Karwendel erkundet. Das Markenzeichen des Wanderführers ist die Kombination aus exakt beschriebenen Routen und gut lesbaren Karten. Eine weitere Besonderheit: Der Wanderführer Karwendel besteht aus komplett wasser- und reißfestem Papier und wiegt trotz 200 Seiten nur 189 Gramm, perfekt bei der Bayern Reise zum Einstecken.

Der kleine Wanderführer hat es in sich: 495 Kilometer beschriebene Wanderwege, zudem wichtige Hinweise auf Sehenswürdigkeiten, Alternativrouten und Einkehrmöglichkeiten entlang der Wanderroute. Unverkennbar: Jeder Meter wurde von den HIKELINE-Autoren vor Ort erkundet. Je nach Kondition, Lust und Laune hat der Nutzer bei den 40 schönsten Touren im Karwendel die Wahl zwischen leichten, mittelschweren und schweren Wanderungen. Weglänge, Höhenprofil, Gehzeiten, Auf- und Abstiegsmeter runden die Wanderinformationen ab. Für Technikfreaks gibt es zu allen Touren den GPS-Track als Download. Dank des kompakten Formats passt der Wanderführer in jede Jacken- und Hosentasche.
Nicht nur der Wanderführer, auch die Wanderregion, die sich über Österreich und Deutschland erstreckt, hat einiges zu bieten: wildromantisches  Bergland mit tiefen Tälern und schroffen Felswänden im Karwendel und grünes, sanftes Gelände in den Tuxer Voralpen stehen im starken Kontrast zueinander. Die Routen führen zu tollen Aussichtspunkten, traditionsreichen Alpenvereinshütten und idyllischen Almböden. Auch Tierfreunde kommen in diesem Naturschutzgebiet auf ihre Kosten: mit ein bisschen Glück können Adler, Gämsen und Steinböcke beobachtet werden.  Neben den Klassikern wie dem Aufstieg zum Kellerjoch, oder der Falkenhütte,  werden in diesem Wanderführer auch wunderschöne, weniger bekannte Wanderrouten, wie zum Beispiel die Route zum Demeljoch, vorgestellt. Es gibt auch Hinweise auf Hotel Karwendel und Übernachtungsmöglichkeiten, samt Telefonnummern. Auf zum Bayern Wandern im Karwendel.

Hikeline Wanderführer Karwendel:
-Spiralbindung
-200 Seiten, € 14,90
-ISBN 978-3-85000-561-6
-komplett wasserfest und reißfest
-kompaktes, handliches Format (10,5 x 16 cm, Gewicht: 189 g)
-GPS-Tracks zum Download
-optimaler Wandermaßstab 1:35.000 mit UTM Netz
-detaillierte Wegbeschreibungen
-Höhenprofile und Gehzeit zu jeder Tour
-genaue Darstellung der Wegekategorien
-Wegpunkte verknüpfen Karte und Text
-prägnante Informationen zu Orten, Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten
-zahlreiche Zentrums- und Ortspläne

Gleich an zwei Samstagen – 24.September und 01.Oktober 2011 – wird die Rückkehr des Alm-Viehs beim Reither Almabtrieb mit Schmankerl vom Tiroler Bauernmarkt und einem ausgelassenen Kirchtagsfest gefeiert.
Buntgeschmückte Kühe, Handwerkskunst und echte Tiroler Schmankerl machen den Reither Almabtrieb zu einem besonderen Tag im bäuerlichen Jahreslauf. Der Abschied von der Alm wird im Alpbachtal gleich an zwei Samstagen, dem 24.September und 01.Oktober 2011, bei einem großen Fest gefeiert. Verbinden kann man einen Urlaub auch mit Wandern Alpbach. Beliebt ist z.B. die Wanderung zum Schatzberg Wildschönau – wo im Winter die Skifahrer abfahren.

Der Reither Almabtrieb ist eine der traditionsreichsten Veranstaltungen dieser Art in Tirol. Neben den bunt geschmückten Kühen, die ihren letzten Weg von der Alm direkt durch das Dorf Reith nehmen, zeigen Bauern- und Handwerker ihr traditionsreiches Kunsthandwerk. Seit nun fast 30 Jahren wird dieses Fest an zwei Samstagen gefeiert. Dabei ist jedoch zu erwähnen, dass jeden Samstag andere Bauern mit ihrem Vieh heimfahren. Bereits um 10 Uhr beginnt das Festtreiben mit dem Einzug der Musikkapelle und einem Platzkonzert.
Über 40 verschiedene Handwerkssparten sind auf dem Marktplatz des Blumendorfes versammelt. Dabei reichen die traditionsreichen Handwerkskünste vom Federkielsticken, Korbflechten und Hutmachen bis hin zum Seifensieden und Goldsticken.

Das Kirchtagsfest sorgt für Unterhaltung, Speis und Trank mit zahlreichen Verpflegungsständen und vier Musik-Bühnen sowie vagabundierenden Alphornbläsern und „Goaslschnalzern“. Ab ca. 12 Uhr werden die ersten bunt geschmückten Kühe durch das Ortszentrum gehen.
Kontakt: Tel +43 (0) 5337 62674

Programm:
Einmarsch und Konzert der Bundesmusikkapelle Reith im Alpbachtal
» Tiroler Spezialitäten und Hausmannskost
» Tanz und Unterhaltungsmusik verschiedener Musikgruppen
» Handwerkermarkt mit Vorführung von über 40 Handwerksarten
» Rottacher Goaslschnalzer und Alphornbläser
» Tombola mit jeweils 1.000 Preisen, Hauptpreis E 350,– in bar
» Ab Mittag zieht das geschmückte Almvieh durch das Dorf

Achensee Attack – Battle of Pirates ist entschieden
Karibisches Flair herrschte samstags am Badestrand Buchau in Maurach am Achensee und dies nicht nur aufgrund des sonnigen Wetters und des türkisblauen Wassers. Unzählige Piraten bevölkerten den beliebten Badestrand, denn bei der Achensee Attack wurde bereits zum dritten Mal in Folge der „Battle of Pirates“ ausgetragen. Dabei ging’s heiß her!
Die Teilnehmer stürzten sich unerschrocken und verkleidet als Frösche oder Römer in den recht frischen Achensee, stürmten auf ihren Floßen in Richtung des schwarzen Piratenschiffes, genannt Black Benedikt, und kämpften darum Captain Jack Lagos neue Crew zu werden.
Die Geschichte, die hinter diesem einmaligen Event steckt, hat es in sich. Captain Jack Lago, Kapitän der Black Benedikt und Herr über den Achensee, sucht von Jahr zu Jahr im August eine neue Crew für sein Schiff. Meist halten die Clans den Herausforderungen eines harten Piratenlebens nur ein Jahr Stand und müssen dann ausgetauscht werden. Im Kampf um den Platz an Captain Jack Lagos Seite geht es um Schnelligkeit und Kreativität. Die Clans, bestehend aus fünf bis sechs Piraten, sind aufgerufen, möglichst kreativ zum Bewerb zu erscheinen, denn dafür gibt es Extrapunkte. Auf den Floßen müssen sie eine ca. 50 Meter lange Strecke am Wasser hinter sich bringen und die Black Benedikt „entern“.

Ungebrochene Begeisterung
Die „Achensee Attack“ hat sich im dritten Jahr bereits zu einem absoluten Fixpunkt des Veranstaltungskalenders am Achensee und zu einem Publikumsmagnet entwickelt. 2.000 Besucher staunten am Samstag nicht schlecht, mit welcher Begeisterung sich die Teilnehmer in die Fluten stürzen und welche kreativen Ideen umgesetzt wurden. Viele der Teilnehmer bei der „Achensee Attack“ sind bereits „alte Hasen“. Sie nehmen Jahr für Jahr an der Veranstaltung teil und bereiten sich auch lange darauf vor. Die Gewinner der letztjährigen Kreativwertung konnten auch in diesem Jahr wieder die Jury überzeugen. Die Gruppe „Danke Toni“ hatte insgesamt drei Wochen an ihrem Schiff „Captain Hook“ gearbeitet und dafür nicht nur reichlich viel Lob erhalten, sondern erneut den Sieg in der Kreativwertung.  Erstmals bei der Achensee Attack konnten sich in diesem Jahr zwei Clans den Sieg im Schnelligkeitsbewerb sichern. Die Gruppen „Black Label“ und „Mauracher Seeteufel“ läuteten zugleich die Glocke auf der Black Benedikt. Sehr zur Freude von Captain Jack Lago, dem nun eine doppelt so starke Crew auf seinem Schiff dienen wird. Die Sieger erhielten wertvolle Preise, wie ein Krimidinner der Achenseeschiffahrt, einen Kite-Schnupperkurs, eine Segway-Tour, einen AirRofan-Flug im Rofan unweit des Zireiner See oder eine Tour durch den Abenteuerpark Achensee.

Das schwarze Schiff
Was in der Werft der Achenseeschiffahrt in den Wochen vor der „Achensee Attack“ geleistet wurde, davon machten sich die begeisterten Zuschauer staunend selbst ein Bild. In unzähligen Arbeitsstunden wurde die St. Benedikt komplett verhüllt und zu einem rabenschwarzen Piratenschiff. „Ohne die starke Unterstützung der Achenseeschiffahrt hätten wir diese Veranstaltung nicht umsetzen können. Wir sind sehr dankbar dafür, dass bei der ‚Achensee Attack‘ alle mithelfen und gemeinsam an einer Sache gearbeitet wird“, bedankte sich Martin Tschoner, GF Achensee Tourismus, abschließend bei Partnern und Helfern und gab den Termin für 2012 bekannt. Dann wird die Achensee Attack wieder am ersten Augustwochenende ausgetragen, nämlich am Samstag, 4. August 2012.

Keine Spur von Schlechtwetter auf der Festung Kufstein
Viele verwünschen derzeit das schlechte Wetter bei der Tirol Reise.  Regen und kühle Temperaturen beherrschten bisher die Sommerferien 2011. Einer der glücklichen Profiteure des Schlechtwetters ist die Festung Kufstein. Mit einer deutlichen Steigerung der Besucherzahlen blickt man hier erfreut auf den verregneten und viel zu kühlen Juli zurück.
Drittkältester Juli bringt 20.000 Besucher.
Laut Zentralanstalt für Meterologie (ZAMG) war es der drittkälteste Juli der letzten 30 Jahre. Insgesamt blieben die Temperaturen gegenüber dem 30-jährigen Mittel in Westösterreich um 1,2 °C zu kalt. Zudem schien die Sonne durchschnittlich zu wenig oft, dafür setzte häufig Regen ein. Für Betreiber von Freibädern oder anderen Attraktionen im Freien sorgte dieses Wetter für keinen guten Rückblick auf den ersten Ferienmonat 2011.

Ganz anders zeigt sich das Bild auf der Festung Kufstein. Mehr als 20.000 Besucher besichtigten in den letzten Wochen die ehrwürdigen Festungsgemäuer über der Stadt am grünen Inn. Dies bedeutet eine Steigerung von knapp 7% gegenüber den Besucherzahlen des Monats Juli 2010.  „Wenngleich der Sommer heuer eindeutig zu wünschen übrig lässt, ist die derzeitige Wetterlage, die wir gerne auch als klassisches Burgwetter bezeichnen, für uns offengestanden optimal. Wir konnten im Juli aufgrund der vielen Regentage ein deutliches Plus an Besuchern verzeichnen, da unser Programmangebot sprichwörtlich wetterunabhängig ist“, erläutert Gottfried Preindl, GF Top City Kufstein.

Überdachte festungsarena beschert sorgenfreien Operettengenuss
Bis 13. August 2011 findet derzeit noch der Operettensommer in der festungsarena der Festung Kufstein statt. Sorgenfreien Kulturgenuss bietet dabei die aufwendige Dachkonstruktion über der Josefsburg, welche die Operettenbesucher vor der Witterung und vor allem vor Regen schützt. Alle Besucher der Operette „Die Zirkusprinzessin“ sind damit vor Nässe geschützt, wie auch am 20. August 2011 beim Live-Konzert von Paul Potts.  Untertags zieht es die Besucher der Festung derzeit in die neue Ausstellung „Kaiser Maximilian und die Festung Kufstein“, die zu Beginn des Sommers eröffnet wurde. Damit wurde, passend zum Sommer- und Ferienstart, ein neuer Programmpunkt geschaffen, der von den Besuchern auch mit großem Interesse angenommen wird.

Bei Radlern gibt es solche und solche. Die einen nehmen’s extrem sportlich, sammeln Höhenmeter und Kilometer wie Trophäen. Die anderen legen eher auf genussvolles Fortkommen und entspanntes Erreichen des Zieles Wert, längere Stopps an schönen Aussichtspunkten inklusive. Für Letztere hat die Ferienregion TirolWest jetzt eine kostenlose Radkarte aufgelegt, die so heißt wie das, was die Gäste bei einer Radreise Tirol erwarten dürfen: GENUSSRADELN.
Da immer mehr Genussradler auf die beliebten E-Bikes umsteigen, enthält die neue Radkarte eine Übersicht über alle Verleih- und Ladestationen. Gäste, die einen mehrtägigen Aufenthalt in der Region buchen, erhalten automatisch die TirolWestCard in ihrem Ferienhaus in Tirol und können diese dann sofort einsetzen, um das Genussradeln preisgünstig zu gestalten. So kostet der Verleih eines E-Bikes in „state-of-the-art“-Qualität mit dieser Vorteilskarte gerade mal 20,– Euro pro Tag.
Das wichtigste für Genussradler sind allerdings die Touren und die Services, die in der übersichtlichen  Faltkarte beschrieben sind. Ingesamt sind es 16 Strecken, die in die engere Umgebung der 6 Ferienorte der Region führen, aber auch bis nach Südtirol. Ein Klassiker für Rad-Genießer ist die Route ins berühmte Brennerei-Dorf Stanz. Sie bietet nicht nur herrliche Aussichten in die umliegende Bergwelt, sondern auch – erlaubte – Verkostungen der leckeren Stanzer Schnäpse.
Ein unbedingtes Muss ist die Tagestour zum Reschensee, der schon in Italien liegt. Ein Bus bringt die Genussradler samt E-Bikes oder normalen Tourenrädern bis nach Nauders, von dort führt der Weg durch wunderschöne Berg- und Almenregionen und am See vorbei bis zum Dörfchen St. Valentin und wieder nach Nauders. Per Huckpack-Transport geht’s dann zurück nach TirolWest.
Wer bei seinen Genusstouren durch Tirols Radregion Nr. 1 die TirolWest-Card dabei hat, leiht übrigens nicht nur die Räder billiger, sondern hat auch freien oder vergünstigten Eintritt in viele der kulturellen Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten. Wie günstig der Urlaub in TirolWest generell ist, beweist dieses Preisbeispiel: Drei Übernachtungen mit Frühstück plus TirolWestCard gibt es bereits ab 58,– Euro pro Person. GENUSSRADELN fordert man kostenlos an auf der Website oder direkt bei Tourismusverband TirolWest, A-6500 Landeck, Postfach 55, Telefon: +43(0)5442-65600

Anlässlich des Jakobitag fand der Anschnitt des heurigen Bergkäses auf der Engalm statt. Der Jakobitag ist ein Festtag für die Hirten. Traditionell wird daher am Namenstag vom Apostel Jakobus auf den Almen erstmals der Bergkäse des Jahres angeschnitten. Auch die Kaser der Eng, Edi Radinger und Thomas Thaler schnitten an diesem traditionellen Tag erstmals einen der großen Käselaiber auf. Rund 30 Kilo wiegt einer der Käse, bevor er in Stücke portioniert wird. Die Käser und Karl Höger, Obmann der Engalm, sind auch mit der heurigen Qualität des Enger Bergkäse zufrieden. Die Enger hoffen auch heuer wieder auf eine Auszeichnung ihres Käses. Jahr für Jahr werden die Käse auf der Käseolympiade mit Goldmedaillen ausgezeichnet. Ab sofort wird im Käseladen auf der Alm der zweimonatige Käse, er ist nun 2 Monate gereift, zum Verkauf angeboten. Parallel dazu gibt es auch noch einen Einjährigen, er ist würziger. Alle Käse sind aus naturbelassener Almmilch. Wer will kann auch eine weitere Spezialität kaufen: Die echte Almbutter aus dem Karwendel. Direkt in der Engalm wird die frische Milch gebuttert, sie schmeckt viel intensiver als die herkömmliche Butter und nur im Sommer erhältlich.

Halbzeit auf der Alm
„Jakobi“ bedeutet aber auch Halbzeit auf der Alm. Der halbe Almsommer ist vorbei. Wenn Sie noch einen Wanderurlaub planen und die Kühe auf der Alm treffen möchten, wird es Zeit zu kommen, bevor die Almzeit vorbei ist. Wer kennt das nicht, man plant und plant und auf einmal ist die Zeit vorbei. Deswegen unbedingt jetzt noch den Wanderurlaub oder das Biken im Karwendel planen. In zwei Monaten ist es schon Herbst und die Kühe kommen von dem Almen zurück ins Tal. Für die Urlaubsplanung können Sie beim Tourismusverband Silberregion Karwendel kostenlose Tourenbücher für´s Wandern oder Mountainbiken bestellen.

Die Hochtaler verstehen es zu feiern. Der Höhepunkt des Festsommers ist das traditionelle Talfest in der Wildschönau in Austria vom 11. bis 14. August mit dem sehenswerten Festumzug zum Abschluss – empfehlenswert bei einer Österreich Reise oder beim Wandern.

Thema des Umzuges: Wildschönau – das Tal der Musik
56. Wildschönauer Talfest vom 11. bis 14. August 2011 in Wildschönau – Auffach
Am 24. Juni 1956 wurde beim Gasthof Weißbacher in Wildschönau Auffach durch eine Runde namhafter Wildschönauer Persönlichkeiten das so genannte „Talfest“ gegründet und im selben Jahr das erste Mal in der Wildschönau abgehalten. Das Talfest findet jährlich abwechselnd in den Orten Niederau, Oberau und Auffach statt. Veranstalter ist die Musikkapelle des jeweiligen Ortes. Neben vielen anderen Festlichkeiten während des Sommers bildet das Talfest mit seinem großartigen Umzug unter der Mitwirkung der Musikkapellen des Hochtals, den Schützen, Sturmlödern, vielen Festwagen und Gruppen den Höhepunkt des Wildschönauer Sommers. Talfest als Publikumsmagnet
Das Talfest der Wildschönau ist neben dem Wandern in Österreich schon seit Jahren ein Pflichttermin für Einheimische, Stammgäste und Freunde der Wildschönau. Der Festumzug erzählt über die vielen Seiten des Hochtals auf eine etwas andere Art. Neben musikalischen Highlights ist es vor allem der Festzug am Sonntag, der immer wieder tausende Zuschauer beeindruckt und den Einfallsreichtum, die Liebe zu Musik und Brauchtum widerspiegelt.Musikalische Leckerbissen
An vier Tagen ist die Wildschönau von Musik erfüllt. Mit dabei sind viele „Gastkapellen“ wie „Bast-Scho“ aus Bayern, die „Jungen Paldauer“ und die „Hippacher Musikanten“ sowie natürlich alle Bundesmusikkapellen der Wildschönau. Zum Abschluss gibt es wieder einen großen Festumzug. Der Festumzug am Sonntag 14.8.2011 wird von über 500 Mitwirkenden gestaltet: Die Gastkapellen sowie die 4 Wildschönauer Musikkapellen Niederau, Oberau, Mühltal und Auffach, die Wildschönauer Sturmlöda, die Scharfschützenkompanie Wildschönau sowie viele andere, nicht zu vergessen die schön geschmückten Festwagen. Beginn 14.00 Uhr.
Weitere Informationen zum Wandern Tirol gibt es auf der Webseite. Auch Rad und Mountainbike sind in der Wildschönau ein gutes Sportgerät. Damit läßt sich ein toller Kurzurlaub gestalten. Es gibt auch Touren im benachbarten Alpbachtal. Auch Teile der Kitzbüheler Alpen befinden sich im Zillertal, auch hier ist MTB Zillertal ein Thema. Für eine aktuelle Wettervorausschau lohnt sich der Blick auf Tirol Webcam. Dort kann man verschiedene Webcams über Tirol verteilt sehen und erhält schnell einen Überblick. Und für Winterbegeisterte noch für eine Winterreise oder für den Skiwintersporteinen Ausblick auf den Winter: In der Wildschönau kann man auf den Schatzberg mit dem Lift hinauf und auf der Piste hinunter. Übrigens: Wenn Sie aus Richtung München in die Wildschönau reisen, können Sie über die Landstrasse via Tegernsee und Achensee mautfrei fahren. Es sind dann im Inntal nur noch wenige Kilometer auf der Landstrasse. Bei der Anreise mit dem Flugzeug lohnt ein Preisvergleich der Fluggesellschaft.