Archiv für die Kategorie ‘Italien’

Hoch hinauf bis auf 3.000 Meter: Wanderbares Algund mit schroffen Bergen und mildem Klima
Die Gegend um Algund ist die wohl „wanderbarste“ Region Südtirols. Dort finden sich schroffe Berge ebenso wie sanfte Täler und nicht zuletzt herrscht in dieser Region ein mildes Klima, das man in solch alpiner Lage niemals vermuten würde. Dieses milde, alpin-mediterrane Mikroklima hat Algund seiner Kessellage zu verdanken – rundherum ist es flankiert von schützenden Naturdenkmälern, von schroffen Dreitausendern an der Alpensüdseite, aber auch von der schmucken Südtiroler Kurstadt Meran. Bereits zu Frühlingsbeginn zeigen sich dort die Panoramawanderwege von ihrer sonnigen Seite: Lebensadern gleich durchziehen sie diese wunderbare Südtiroler Bergwelt. So erfreuen sich selbst wenig trainierte Wanderer und Familien mit Kindern am Algunder Waalweg, der meist eben, hoch über Algund verläuft und über den wohlbekannten Tappeinerweg bis ins mondäne Meraner Zentrum führt. Einst dienten die kilometerlangen Begleitwege den Waalern, den Verwaltern der Bewässerungskanäle (Waale), als Wartungssteige. Davon zeugt etwa heute noch das Gasthaus Leiter am Waal, das, direkt am Waalweg gelegen, dem Algunder Waaler einst als Unterkunft gedient hat. Heute spazieren dort Wanderer und Nordic Walker und genießen den atemberaubenden Blick auf das fruchtbare Tal und die mächtigen Gebirgsketten. Konditionell etwas anspruchsvoller ist da schon der Meraner Höhenweg, einer der wohl beeindruckendsten Panoramawanderwege Südtirols, der sich zudem über Algund als direkter Zustiegspfad in die Texelgruppe anbietet. Dort, in Südtirols größtem Naturpark, fühlen sich Naturverliebte und Bergsteiger wohl, die vor allem den Ausblick auf das Weltnaturerbe Dolomiten genießen wollen und auf die imposanten Gletscher des Ortlermassivs. Wer die vielen Höhenmeter hingegen gemütlich und schnell überwinden möchte, „gondelt“ ganz einfach mit dem Sessellift in das Herz der Texelgruppe oder gar mit einem Korblift, der ein nostalgisches Vergnügen verspricht. Die Leiteralm ist dort übrigens nur eine von vielen urigen Berghütten, die hungrige Wanderer mit echten Südtiroler Schmankerln verwöhnt. Wer sich bei der Routenwahl jedoch auf professionelle Hilfe abstützen will, schließt sich kurzerhand der Algunder Wanderführerin an, die in und um Algund jeden Stein kennt und die es versteht, individuelle Wandertouren auf die persönlichen Bedürfnisse der Gäste zuzuschneiden.

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Wandern und Relaxen im Völlanerhof Resort: Wanderwochen und Wellnessluxus in Südtirol
Südtirol und das Wandern gehören zusammen wie der Gipfel und der Gipfelschnaps? Wie auch immer. Die Umgebung des Südtiroler Städtchens Lana ist zweifelsohne eine der wanderbarsten Regionen. Egal, wie gut Urlauber dort zu Fuß sind, die einen wandern durch die idyllischen Obstgärten, die anderen wagen sich hinauf auf die hochalpinen Gipfel. Die Vielfalt der Landschaft ist einmalig. Hohe Berggipfel neben weiten Tälern, sanfte Almen mit weichen, sattgrünen Wiesen, rauschende Gebirgsbäche – jeder tankt auf seine Art und Weise Kraft aus der Natur. In der Nähe von Lana schmiegt sich das Völlanerhof Südtirol Resort & Spa idyllisch ins Grüne. Nicht zuletzt wegen seiner traumhaft schönen 15.000 m² großen Gartenidylle und dem Mediterran Spa zählt der Völlanerhof zu den exklusivsten Häusern in Südtirol. Familie Margesin begleitet ihre wanderfreudigen Gäste jede Woche persönlich auf eine unterhaltsame Wanderung und steht den Wanderern und Bergsteigern mit Rat und Tat zur Seite. Professionelle Bergführer für unvergessliche Wander- und Bergtouren werden gern vermittelt. Die nächsten Wanderwochen mit einem abwechslungsreichen Programm laden von 28. April bis 7. Juli 2013 in den Völlanerhof ein. Beim Nordic Walking erleben Aktive die perfekte Verbindung von Gesundheit und Genuss. Die Wellnesstrainerin des Völlanerhofs zeigt Interessierten, wie das flotte Gehen mit Stöcken richtig funktioniert und begleitet sie auf panoramareiche Touren um den Völlanerhof. Die ausgleichende Entspannung finden Wanderer im exklusiven In- und Outdoor-Spa des Völlanerhofs. 450 m² Wasserfläche mit einem traumhaften Naturfreibecken und einem Solepool in Herzform, vier verschiedene Wärmetempel, Fitness und Gym, eine Naturidylle mit kuscheligen Cocons im Schatten der Palmen, eine Poollounge u. v. m. lassen Körper und Seele durchatmen. Gourmets finden sich im Völlanerhof an einer kulinarischen Spitzenadresse wieder.
Ein ähnliches Angebot an Wanderwegen bietet das Gebiet rund um die Seiser Alm. Dort ist ebenfalls das Angebot an Hotels groß. Empfehlenswert ist z.B. das Hotel Seiser Alm.

Völlanerhofs Wanderwochen 2013 (noch bis 07.07.13, 15.09.–09.11.13)
Leistungen: 7 Ü inkl. ¾-Verwöhnpension, kostenlose Nutzung der Wellnessanlagen, geführte Wanderung mit lustiger Hütteneinkehr, Weinverkostung in der neuen Weindiele, Wanderers Rückenmassage, Nutzung der Garten- und Fitnessanlage, Verleih von Mountainbikes, Wanderrucksäcken u. Nordic-Walking-Stöcken – Preis p. P.: ab 997 Euro

Familienurlaub auf Viersternesuperiorniveau und Blick auf das UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten findet man in St. Ulrich im Grödental
Das Cavallino Bianco Family Spa Grand Hotel****S ist das einzige Grandhotel Italiens ausschließlich für Eltern mit Kindern. Wegen seines einzigartigen Angebots zählt das Cavallino Bianco außerdem zu den weltweit besten Hotels: die Auszeichnung „HolidayCheck-TopHotel 2013“ bestätigt den hohen Anspruch, ebenso wie die regelmäßigen Investitionen: Ab Sommer 2013 zeigt sich das Cavallino Bianco in seinen Spa- und Kinderbereichen in komplett neuem Glanz. Die Indoorpoollandschaft wird bis dahin großzügig umgebaut, die Gartenanlage rings um die Outdoorpools vergrößert. Der neue große Außenpool mit attraktiven Whirlpoolzonen bringt sprudelnd-spritzige Abwechslung. Ein komplettes Restyling erfährt Lino’s Beach Club. Dort wird es einen großen Family-Loungepool mit Rutschbahnen und Blubberzonen für Kids, Babys und Eltern geben. Das Ambiente dort sowie in der Hallenbadzone wird mit gemütlichen Familienliegen und Hängewippen für Babys ausgestattet. Richtig Dampf macht die neue Familiensauna und zum Relaxen verlocken ab Sommer der Ruheraum bei der Hüttensauna und die Family-Relaxlounge mit Feuerstelle und Gute-Nacht-Liegen. Auch der 3.000 m2 große Aqva-Sana-Bereich mit Pools, Beautycenter, Saunadome und Fitnessraum hat ab Sommer Neues zu bieten: Dann können die Eltern dort in einem Panoramafitnessstudio samt Gymgarden und Blick auf die Dolomiten einem neuen Körperbewusstsein entgegentreten. Ein neues Gesicht erhält der Baby-Lino-Spielbereich, in dem junge Sprösslinge bis 30 Monate von sechs Tagesmüttern betreut werden. Mama, Papa und der Nachwuchs können dort die Ruhe und die Natur genießen oder sich mit anderen Gästen austauschen. Das Lino-Land erhält viele neue Attraktionen und eine Familienspielhalle. Das Cavallino Bianco bietet pro Woche 90 Stunden Animation durch 20 mehrsprachige „Kidscoaches“.
Mehr über das Cavallino Bianco bei der Familienurlaub Information im Reisebericht.

Prominenter Besuch in einer der aufregendsten Sportdestinationen Mitteleuropas
Riva del Garda – Auch in diesem Sommer beziehen die Fußballprofis des FC Bayern München ihr Trainingslager am nördlichen Gardasee im Trentino. Auf die Stars warten ideale Bedingungen: Ein elegantes Hotel in einem großen romantischen Park mit Palmen, Olivenbäumen, versteckten Teichen und Pools. Das mediterrane Ambiente am Nordufer des Sees und das wohltuende Klima sind der beste Rahmen für die Leistungssportler. Überhaupt steht hier rund um Riva del Garda, Arco und Torbole der Sport absolut im Mittelpunkt. Man kann nicht nur perfekt Fußball spielen. Legendäre Bikerouten locken genauso wie der berühmte Südwind Ora, der Segler und Surfer begeistert sowie die attraktiven Kletterreviere bei Arco. Für die Stars des FC Bayern München ist das Trentino fast schon wie eine zweite Heimat. Auch in diesem Sommer logieren die Profis wieder am Nordufer des Gardasees, wo sie ihr einwöchiges Trainingslager absolvieren. Ein stimmungsvoller Einstand für Trainer Jupp Heynckes, der vom 03. bis zum 09. Juli in einer der schönsten Ecken des Trentinos mit dem Team die neue Saison vorbereitet. Direkt am Seeufer inmitten eines 70.000 Quadratmeter großen Parks beziehen die Bayern ihre Zimmer und Suiten im eleganten Hotel du Lac et du Parc. Etwas abseits des Haupthauses residieren sie in der Villa mit klassisch italienischem Ambiente und in zwei reservierten Etagen der modernen Murialdo Suiten, wo sonst oft Familienurlaub im Hotel Du Lac et Du Parc am Gardasee gebucht wird.
Das sieht nach einem stilvollen Urlaub aus. Aber für die Bayern beginnt der Arbeitstag morgens um acht Uhr. Nach dem Frühstück auf der Dachterrasse geht es vormittags zur ersten Trainingseinheit. Der Bus chauffiert sie zum Stadion in der Via Pomerio im Nachbarort Arco. Zum Mittagessen auf der Hotelterrasse sind sie wieder pünktlich zurück. Danach steht die tägliche Pressekonferenz auf dem Programm. Anschließend haben die Bayern etwas Freizeit. Diese nutzen sie für Spaziergänge im Park oder einen Abstecher in eines der drei Schwimmbäder des Hotels. Am späten Nachmittag geht es wieder zum Training nach Arco und später zum Abendessen im Hotel. 

Was den Bayern gefällt, begeistert auch viele deutsche Urlaubsgäste
Für die Fans ist der Aufenthalt im Trentino eine außergewöhnliche Möglichkeit, die Stars hautnah und ganz ohne Rummel zu erleben. „Die Bayern benehmen sich ganz normal, gehen zwischendurch mal ins Schwimmbad und fallen sonst auch kaum auf“, erzählt Giorgio Robustelli, Marketingmanager des Hotels.
Der eine oder andere Bayernspieler dürfte schon bedauern, dass hier wenig Zeit für andere Aktivitäten ist. In Riva hat man nicht nur einen exzellenten Blick auf den Gardasee bis weit in den Süden. Direkt vor dem Hotel locken traumhafte Bedingungen zum Segeln oder Windsurfen. Am späten Vormittag baut sich der legendäre Südwind Ora auf, mit dem Segelboote und Surfbretter spektakulär über die Wellen tanzen. Nicht umsonst sind Riva del Garda und der Nachbarort Torbole die absoluten Metropolen in Sachen Wassersport am Gardasee. Auch in Bikerkreisen genießt der Norden des Gardasees Kultstatus. Die Bikerouten im Gebiet Monte Baldo sind legendär. Hier auch die MTB Tour alte Ponale Strasse und die MTB Tour auf den Monte Brione. Daneben locken auch herrliche Wander und Biketouren in die benachbarten Brenta-Dolomiten. Mehr Infos zum MTB Gardasee auf der Mountainbikeurlaub Seite.

Segeln und Surfen am See – Biken und Klettern in den Bergen
Riva und das gesamte Nordufer des Gardasees sind bei sportlichen Besuchern aus Deutschland nicht erst seit den Trainingslagern des FC Bayern sehr populär. Die eindrucksvolle Kombination aus Bergen und See macht diesen Teil des Trentino zu einer der attraktivsten Destinationen für den sportlichen Urlaub. Arco, der gemütliche Nachbarort von Riva del Garda, ist nicht nur ein Eldorado für Kletterer und Freeclimber. Hier finden auch regelmäßig internationale Spitzenwettkämpfe statt. Zum Beispiel stehen wenige Tage nach dem Trainingslager der Bayern vom 15. bis zum 24. Juli 2011 die Kletter- Weltmeisterschaften auf dem Programm. Sport und Natur sind längst noch nicht alle Stärken des Trentino. Hier kann man Aktivurlaub perfekt mit Lifestyle und Genuss verbinden. Gerade das macht es seit Generationen für Gäste hochinteressant. Dass die Deutschen den Gardasee lieben, das ist so alt wie die Leidenschaft für Urlaub in Italien. Flanieren am Seeufer, ein Cappuccino im Strandcafé und die bezaubernde italienische Küche sind die Zutaten für einen perfekten Urlaub. Oder eine Biketour zu einer nostalgischen Trattoria oben am Berg mit sensationellem Blick auf den Gardasee. Auch ein Abend im Fischrestaurant direkt beim Hafen. Das sind die italienischen Momente, die den Urlaub zum Erlebnis machen. Das Trentino und der Gardasee haben viele Schätze, die entdeckt werden wollen.

Kick in der Vertikalen – Klettern in Bayern, Österreich, Südtirol und dem Wallis
Klettern ist in, draußen wie drinnen. Wetterunabhängig klettern lässt sich neuerdings im oberbayerischen Bad Feilnbach, wo weltweit die erste „BoulderAIRea®“ eröffnet hat. Majestätische Aufstiege verspricht dagegen das Klettern am Hochkönig im Salzburger Land. Mit neuer Kletterarena glänzt der Tiroler Kaiserwinkl. Eine lange alpinistische Tradition weist auch Tiers am Rosengarten auf – als idealer Ausgangspunkt für Klettertouren in Südtirol. Und im Wallis locken die höchsten Klettersteige der Westalpen. Mehr dazu…

Weltweit erste „BoulderAIRea®“ in Bad Feilnbach/Oberbayern
Seit Mitte Mai diesen Jahres wird in Bad Feilnbach geklettert. Das beim europäischen Patentamt geschützte Konzept „BoulderAIRea®“ schließt die Lücke zwischen dem Klettern an künstlichen Felsen in Kletterhallen und dem Klettern draußen an natürlichen Felsen. Bei diesem Konzept  stehen künstliche Felsen mitten in der Natur und bieten dem Kletterer nicht nur ein tolles Panorama, sondern durch die Überdachung wetterunabhängige Klettermöglichkeiten. Für Sicherheit sorgt ein Rundkies, der um die Anlage herum aufgeschüttet ist. Außerdem wurden spezielle Matten entwickelt, die einen Absprung von der Wand weich auffangen. Sogenannte CrahPads (zusätzliche kleinere Weichbodenmatten) können ausgeliehen werden, genauso wie Kletterschuhe und Magnesiabeutel.  Der Eintritt in die Boulderanlage kostet 6 Euro,  in Kombination mit dem Schwimmbad Bad Feilnbach kostet der Eintritt 8 Euro pro Person und Tag.

Dem König den Buckel hoch klettern – Klettern am Hochkönig / Salzburger Land
Der Hochkönig zählt mit seinen 2.943 Metern zu den mächtigsten Gebirgsstöcken der Alpen. Die Region genießt im Bergsport einen legendären Ruf. Unter Kennern wird das Wanderreiseziel Salzburg in einem Atemzug mit den Kletter-Eldorados Arco (Italien) oder Chamonix (Frankreich) genannt. Die abwechslungsreichen Aufstiege und Routen bis in die höchsten Schwierigkeitsstufen machen den Hochkönig zu einem Kletter- und Bergsportparadies. In den verschiedensten Klettersektoren, zu denen es ausführliche Informationen gibt,  können Kletterer alle Facetten des Bergs kennen lernen.

Neue Kletterarena im Kaiserwinkl/Tirol
Seit Anfang Juni ist auch der Kaiserwinkl/Tirol ein Mekka für Kletterer.  Die „Kletterarena Kaiserwinkl“, direkt neben der Ottenalm in Walchsee gelegen – nicht zu verwechseln mit dem Walchensee – , ermöglicht das einfache Klettersteig gehen,  aber auch anspruchsvolles Klettern und Slacklinen. Die drei Klettersteige mit drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden und den klingenden Namen „Ottenalm Direttissima“, „Bergkameraden Steig“ und „Walchsee Runde“ bieten einen gewaltigen Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Von der an der Wand befestigten Seilbrücke blicken die Kletterer über eine Schlucht auf das Naturwahrzeichen Hochmoor Schwemm. Die Schwierigkeiten der zwischen 70 und 300 m langen Strecken reichen von B (leicht) bis D/E (sehr schwierig) auf der Klettersteigskala. Die Nutzung der Kletterarena ist frei und von Ostern bis 1. November möglich. Der Verleih von Kletterausrüstung und Slacklines ist zukünftig vorgesehen.

Tiers am Rosengarten in Südtirol begeistert Bergsportler mit ursprünglicher Schönheit
Unter Bergsteigern gilt Tiers am Rosengarten schon seit dem Aufblühen des Alpinismus im vorletzten Jahrhundert als idealer Ausgangspunkt für Klettertouren in den Rosengarten. Typisch für die Dolomiten ist der Kontrast zwischen weich gerundeten Almen und steilen Felswänden. Ebendiese bieten Kletterern jeder Könnerstufe perfekte Voraussetzungen für Touren nach Lust und Laune. Für die Tourenplanung empfiehlt sich der Blick auf die Website des Tourismusvereins von Tiers am Rosengarten, auf der Klettersteige und hochalpine Kletterrouten detailliert beschrieben sind. Alpinschulen bieten im Wanderreiseziel Südtirol Touren mit geprüften Wander- und Kletterführern sowie Kletterkurse an.

Im Wallis locken die höchste Klettersteige der Westalpen
Die Klettersteige (italienisch Via Ferrata) ziehen ihre Routen wie ein magisches Kraftfeld durch die Walliser Felsen im Reiseziel Schweiz. Wo immer ein Klettersteig an einer steilen, gar überhängenden Felswand angelegt ist, findet sich die Szene der Senkrechtstarter ein. 17 Klettersteige – inklusive Sportklettersteige – bezeugen das Ausmaß des «Ferrata-Virus» in den Walliser Alpen. Geradezu einen Siegeszug feiern spritzige Klettersteig-Erweiterungen wie Tyrolienne, Drahtseil- und Hängebrücken. So zum Beispiel in Saas-Fee der Gorge-Alpin-Klettersteig, ein Schluchtparcours mit Hängebrücken zwischen Saas-Fee und Saas-Grund auf 1792 Metern. Oder der Jägihorn-Klettersteig, der höchste Klettersteig in den Westalpen auf 3206 Metern. Lockende Kletterpauschalen gibt es hier schon ab 343,– pro Person für 7 Übernachtungen inkl. Frühstück und Benutzung aller Bergbahnen und Postautos im Saastal. Gültig vom 11. Juni bis 23. September 2011.

Die größte Weinanbaugemeinde im Reiseziel Südtirol lockt schon bald im Frühling mit ihrem südlichen Flair und mediterranen Klima. „Winterflüchtlinge“ und Genießer kommen nach Eppan-Südtirol, um nach den kalten Wintermonaten neue Lebensgeister zu wecken und die frühlingshafte Blütenpracht zu erleben. Inmitten historischer Ansitze, jeder Menge Kultur- und Naturschätze, schmucker Weindörfer und Weiler und einer lieblichen Reblandschaft tanken sie genussreich Kräfte. Egal ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Mountainbike, überall erwartet sie ein harmonisches Zusammenspiel aus idyllischer Natur, alter Tradition und liebenswerter Gastfreundschaft. 180 Burgen, Schlösser und Ansitze zeugen von der bewegten Geschichte seit dem Mittelalter und machen Eppan zur burgenreichsten Gemeinde Europas. Das Naturschutzgebiet Montiggl bietet mit seinen warmen, idyllischen Badeseen schon im Frühling das ideale Umfeld für Freizeitsportler und Erholungssuchende. In der Großgemeinde mit ihren Ortschaften St. Michael, St. Pauls, Girlan, Frangart, Missian, Unterrain, Perdonig, Gaid und Montiggl finden Wanderer und Radfahrer auf über 400 Kilometern Rad- und Wanderwegen ein wahres Eldorado. Sie bewegen sich in Eppan zwischen 240 und 1.800 Metern Seehöhe und erleben Südtirol im Kleinen. Traditionelle Weinkeller, Straßencafès und Gasthöfe verführen zu einem guten Gläschen der weltberühmten Südtiroler und Eppaner Weine, zum originalen Cappuccino, zu einer Südtiroler Marende oder italienischen Spezialitäten – „alpin-mediterrane Küche“ heißt der Genussfaden, der Erholung, Erlebnis und Wohlfühlen verbindet. Frühlingsgefühle garantieren auch die mannigfaltigen Erlebnisangebote Eppans wie zum Beispiel die „Blütenkutschenfahrt“: Mit einem traditionellen Haftlingergespann geht es durch die liebliche Reblandschaft Eppans, der Frühlingsduft weht einem um die Nase. Zahlreiche Veranstaltungen, sportliche und kulturelle Highlights faszinieren die Gäste der Region jedes Jahr aufs Neue.
Mehr über das Reiseziel Eppan

ANREISE EPPAN
o Auto (D): München – Rosenheim – Kufstein (A 12) – Innsbruck (A 13) – Brenner (A 22) – Bozen – Ausfahrt Bozen-Süd – Schnellstraße Meran–Bozen (MEBO) – Abfahrt Eppan
o Bahn (D): München – Innsbruck – Brenner – Bozen
o Flug: Direktflüge nach Südtirol, aktuelle Flugverbindungen und Bustransfers von den Flughäfen sowie Information zu Mietwagen im Tourismusverein Eppan-Raiffeisen – Tel. 0039/0471/662206
Mobil in Südtirol                                                                                                                   
o Mobilcard: mit der Mobilcard Südtirol können alle öffentlichen Verkehrsmittel des Südtiroler Verkehrsverbunds benutzt werden: Regionalzüge in Südtirol vom Brenner bis Trient und von Mals bis Innichen, Nahverkehrsbusse (Stadtbusse, Überlandbusse, Citybusse), Seilbahnen nach Ritten, Meransen, Jenesien, Mölten und Vöran, Trambahn Ritten, Standseilbahn auf die Mendel, eine Hin- und Rückfahrt mit dem PostAuto Schweiz zwischen Mals und Zernez – Preis: Mobilcard für 3 Tage 18 Euro für Erwachsene und 9 Euro für Kinder bis 16 Jahre, Mobilcard für 7 Tage 22 Euro für Erwachsene und 11 Euro für Kinder bis 16 Jahre
o Die neue Museums-MobilCard inkludiert nebst oben genannten Mobilitätsleistungen auch freien Eintritt in alle Südtiroler Landesmuseen (zB Ötzi Museum) – Preis: Museums-MobilCard für 3 Tage 20 Euro für Erwachsene und 10 Euro für Kinder bis 16 Jahre, Museums-MobilCard für 7 Tage 25 Euro für Erwachsene und 12,5 Euro für Kinder bis 16 Jahre
o Citybus Eppan: neue Linien verbinden stündlich St. Pauls, Gand, Girlan, St. Michael und Eppan Berg mit dem Bahnhof Sigmundskron, in Abstimmung auf die Züge Bozen–Meran